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25
Januar
2021

»Aquatope of White Sand« - P.A. Works stellt neuen Original-Anime in Aussicht

geschrieben von 

Fans von »Iroduku: The Word in Colors« aufgepasst: Das Team hinter dem eigentümlichen Drama arbeitet an einer neuen Serie. Sie spielt auf Okinawa.

Über seinen Twitter-Account stellte das Animationsstudio P.A. Works vergangene Woche Freitag eine neue Anime-Serie mit dem Titel »Aquatope of White Sand« – im Original »Shiro Suna no Aquatope« – mit einem ersten Trailer vor. Die Serie soll demnach im Juli 2021 ausgestrahlt werden und spielt in einem kleinen Aquarium auf Okinawa.

Ein Großteil des Animationsteams arbeitete zuvor an dem Drama-Anime »Iroduku: The World in Colors« mit. So führt Toshiya Shinohara (»Black Butler«, »Iroduku: The World in Colors«) die Regie, Yuuko Kakihara (»Iroduku: The World in Colors«) schreibt das Drehbuch und Yuki Akiyama (»Iroduku: The World in Colors«, »The Eccentric Family 2«) setzt die Charakterdesigns von U35 (»Lapis Re:LiGHTs«) für die Animationsserie um. Des Weiteren komponiert Yoshiaki Dewa (»Nagi no Asukara«, »Flying Witch«) den Soundtrack.

FuukaKukuruDas sind die Synchronsprecher:

  • Miku Itō (Miku Nakano aus »The Quintessential Quintuplets«) spricht Kukuru Misakino
  • Rikako Aida (Riko Sakurauchi aus »Love Live! Sunshine!!«) spricht Fuuka Miyazawa

Darum geht es:

Das Gama-Gama-Aquarium ist ein kleines Aquarium auf Okinawa etwa eine Stunde mit dem Bus von der Präfekturshauptstadt Naha entfernt. Dort hilft die 18-jährige Oberschülerin Kukuru Misakino aus, die das Geheimnis des Aquariums kennt. Denn manchmal kann man in Tanks mysteriöse Dinge sehen. Eines Tages trifft sie an dessen Glasfront auf ein Mädchen mit langen, schönen Haaren, der Tränen die Wangen herunterkullern. Fuuka heißt sie und sie hat Tokio gemeinsam mit ihren Träumen, ein Idol zu werden, hinter sich gelassen und ist weggelaufen. Nun sucht sie nach einem Ort, an den sie gehört, und bittet Fuuka innständig, für das Aquarium arbeiten zu dürfen. Aber das Geheimnis des Aquariums ist nicht das einzige Problem. Dem Aquarium droht die Schließung.

eigene Übersetzung

(Quelle: ANN)

Dimbula

Dimbula kriegt in der Woche so einiges gestemmt, wenn er gerade nicht Nisioisin liest, japanischen Rap hört oder Final Fantasy zockt.

Webseite: twitter.com/ItsDimbula

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