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December

Netflix nimmt »Death Note« & »Attack on Titan« ins Programm

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Riesige, menschenfressende Titanen und ein brilliantes Katz-und-Maus-Spiel: Beide halten ab sofort Einzug in das stetig wachsende Anime-Streamingprogramm von Netflix.

Bereits im August 2017 veröffentlichte Netflix auf seiner Platform die selbst produzierte US-Verfilmung »Death Note«. Etwa ein Jahr später holt sich der Streaminganbieter nun die gleichnamige Anime-Serie ins Programm. Doch damit nicht genug: Seit vergangener Woche findet sich ein weiterer, renommierter Anime bei Netflix wieder: die erste Staffel des Action-Drama »Attack on Titan«.

 

Death Note


Death NoteDie 37 Folgen umfassende Anime-Adaption des zwischen 2003 und 2006 in Japan erschienenden Manga »Death Note« setzte das japanische Animationsstudio Madhouse mit Tetsurou Araki (»Attack on Titan«) als Regisseur um und wurde erstmals ab Oktober 2006 im japanischen Fernsehen ausgestrahlt. Dessen in 12 Sammelbänden abgeschlossene Vorlage entstammt der Feder des Mangaka-Duos Tsugumi Oba (Story) und Takeshi Obata (Zeichnungen), welches später unter anderem auch »Bakuman« zeichnete. Beide Manga veröffentlichte Tokyopop auf Deutsch. Kazé Anime vertreibt den Anime sowohl physisch als DVD und Blu-ray als auf Abrug über die eigene Streamingplattform Anime on Demand.

Darum geht es:

Light Yagami gilt als der beste Schüler seines Jahrgangs. Aufgewachsen in einer Polizistenfamilie möchte auch er wie sein Vater später dem Verbrechen die Stirn bieten. Im letzten Jahr der Oberstufe findet Light auf dem Schulhof jedoch ein rätselhaftes Notizbuch, welches sein ursprünglicher Besitzer, der Shimigami Ryuk, dort fallen gelassen hat. Dieses Death Note dient den Shimigami dazu ihre Lebenszeit zu verlängern, indem sie den Namen des Menschen, dessen Lebzeit sie rauben möchten, darin notieren. Light Zweckentfremdet macht sich Light schnell dessen vielen Regeln zu eigen und beginnt seinen Feldzug gegen das Verbrechen. Sein Plan scheint tadellos, da sämtliche notierten Personen eines natürlichen Todes sterben. Als letzte Hoffnung berufen die Behörden der gesamten Welt einen Meisterdetektiv für scheinbar unlösbare Fälle ein: L. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt …

eigene Übersetzung

 

Attack on Titan


Attack on TitanMangaka Hajime Isayama gelang der Durchbruch im September 2009, als er begann sein Werk »Attack on Titan« im »Monthly Shōnen Magazine« von Kodansha zu veröffentlichen. Weitere Manga-Spinoffs diverser Mangaka folgten und erschienen zum Teil ebenfalls in deutscher Sprache bei Carlsen Manga. Im April 2013 erhielt die bis dato 26 Sammelbände umfassenden Reihe eine erste Anime-Adaption in Form der 25-teiligen Staffel 1. Produziert wurde diese von Wit Studio mit Tetsurou Araki (»Death Note«) und Shuuhei Yabuta (»Inuyashiki«) als Regisseure. Inzwischen umfasst das Franchise weitere Adaptionen in Form einer zweiten und dritten Staffel sowie OVAs und Filmen. Weitere Staffeln sowie die Filme stehen derzeit lediglich bei Anime on Demand auf Abruf zur Verfügung.

Darum geht es:

Die Menschheit wird von mächtigen Titanen bedroht: Um den Restbestand der Menschen zu retten, befahl König Fritz einst den Bau dreier, unüberwindbarer Mauern zum Schutz gegen die kolossale Bedrohung. Fast 100 Jahre lebte die Menschheit seither zwar in Frieden, aber wie ein Vogel im Käfig hinter den schützenden Mauern. Alles ändert sich, als ein riesiger Titan plötzlich durch die dritte Mauer bricht und das Grauen durch die Titanen erneut die Menschheit heimsucht.

Eren Jäger lebt zusammen mit seinen Kindheitsfreunden Mikasa Ackermann und Armin Arlert im Außenbezirk der dritten Mauer, dem Bezirk Shiganshina. Zwar schafft Eren es mit seinen Freunden zu fliehen, doch verliert er auf tragische Weise seine Mutter. Eren schwört, Rache für das Leid zu nehmen, was er und die anderen Bewohner des Bezirkes durchleben mussten. Gemeinsam mit Armin und Mikasa tritt er dem Milität bei, um dort für die Freiheit der Menschheit zu kämpfen.

eigene Übersetzung

(Quelle: Netflix)

Giira Ookami

Giira Ookami ist Anime- und Mangafan seit Kindheitstagen. Wenn sie nicht gerade Anime schaut, steckt sie ihre Nase in Manga.

Website: twitter.com/giiratalk

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