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May

»BNA: Brand New Animal« - Netflix zeigt das Trigger-Originalwerk am 30. Juni

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Warum bin ich plötzlich ein Waschbärmädchen? Michiru lebt einen normalen Alltrag, bis sie plötzlich in ein großes Mysterium hineingezogen wird.

Über seinen Twitter-Account kündigte Netflix am Sonntag an, den Original-Anime »BNA: Brand New Animal« von Studio Trigger am 30. Juni in das eigene Portfolio aufnehmen zu wollen. Zeitgleich zur Ankündigung veröffentlichte der Streaminganbieter aus Los Gatos ein Promo-Video mit deutschen Untertiteln zur Serie.

Yoh Yoshinari (»Little Witch Academia«) übernahm bei der zwölfteiligen Anime-Serie für Studio Trigger den Posten des Regisseurs, während Kazuki Nakashima (»Gurren Lagann«, »Kill la Kill«) das Drehbuch schrieb. Die chinesisch-kanadische Illustratorin Genice Chan entwarf Konzeptzeichnungen für den Anime. Yusuke Yoshigaki (»Space Patrol Luluco«) entwarf die Charakterdesigns und der Interpret mabanua (»Kids on the Slope«, »Megalobox«) komponiert den Soundtrack.

Die ersten sechs Episoden von »BNA: Brand New Anime« feierten am 21. März exklusiv bei Netflix Japan Premiere. Die Episoden 7 bis 12 nahm der Streaminganbieter am 6. Mai ins Programm auf. Fuji TV zeigte die Action-Serie in dessen »+Ultra«-Programmblock (»Carole & Tuesday«, »Beastars«) das erste Mal am 9. April. 

Darum geht es:

Nachdem Tiermenschen bislang in den Schatten der Geschichte verborgen gehalten wurden, gelangte ihre Existenz im 21. Jahrhundert ans Licht. In dieser Welt lebt Michiru, ein normales Mädchen, das eines Tages zu einem Waschbärmenschen wird. Sie rennt von zu Hause weg und findet Zuflucht in einem speziellen Stadtteil namens Anima City, den die Tiermenschen vor 10 Jahren aufbauten, um als sie selbst zu leben. Dort trifft sie auf Shirou, einem Wolfmenschen, der die Menschen verachtet. Durch ihn kommt sie mit den Sorgen, dem Lebensstil und den Freuden der Tiermenschen in Kontakt. Als die beiden der Frage nachgehen, warum Michiru zu einem Tiermenschen wurde, finden sie sich in eine Angelegenheit verstrickt, der sie nicht gewachsen scheinen.

eigene Übersetzung

(Quelle: Netflix via Twitter)

Dimbula

Dimbula kriegt in der Woche so einiges gestemmt, wenn er gerade nicht Nisioisin liest, japanischen Rap hört oder Final Fantasy zockt.

Website: twitter.com/ItsDimbula

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