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January

»Beastars« - Netflix veröffentlicht CG-Anime am 13. März außerhalb Japans

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Der Wolf im Schafspelz: Grauwolf Legoshi kann keiner Fliege was zuleide tun. Ganz anders Zwergkaninchen Haru, die sich munter an der Cherryton-Akademie durchs Leben vögelt …

Beastars - VisualÜber seinen NX-Twitterkanal kündigte Netflix am Montag an, den Fabel-Anime »Beastars« basierend auf Paru Itagakis gleichnamigen Manga ab 13. März auch außerhalb Japans auf der eigenen Streamingplattform zu veröffentlichen. Die Serie feierte ursprünglich am 8. Oktober bei japanischen Netflix seine Premiere und später im »+Ultra«-Programmblock von Fuji TV. Sie zählt 12 Folgen. Eine zweite Staffel befindet sich bereits in Arbeit – wir berichteten.

Shinichi Matsumi (Assistenzregie: »Porco Rosso«) führt bei der ersten Staffel für das CG-Animationsstudio Orange (»Land of the Lustrous«) die Regie. Nanami Higuchi (»Little Witch Academia«) schrieb das Drehbuch, während Nao Ootsu (Waffendesign: »Saga of Tanya the Evil«, Sub-Charakterdesign: »Banana Fish«) die Charakterdesigns für die Animation umsetzte. Eiji Inomoto (»Ghost in the Shell Arise«) übernahm die Rolle des CG-Chefdirektors und Satoru Kousaki (»Oreimo«, »Monogatari Series Second Season«) komponierte den Soundtrack.

Paru Itagaki veröffentlicht »Beastars« im »Weekly Shōnen Champion« seit September 2016. Er zählt derzeit 17 Bände in Japan und gewann bereits diverse Auszeichnungen – darunter den »11. Manga-Taisho-Preis« im März 2018, den Nachwuchskünstlerpreis im Rahmen des »22. Osamu-Tezuka-Kulturpreis«, den Preis für den besten Shōnen-Manga beim »42. Kodansha-Mangapreis« sowie den 2. Platz in Takarajimashas Einkaufsführer »Kono Manga ga Sugoi!« in der Kategorie für männliche Leser im Dezember 2017. Kazé Manga veröffentlichte seit Oktober 2019 bislang drei Bände in deutscher Sprache.

Darum geht es:

Was macht ein Wolf? Schafe reißen, Großmütterchen fressen und junge Mädchen im Wald erschrecken. Nicht so Legoshi. Der jugendliche Wolf hat eine eher zarte Seele, trotz seines furchterregenden Aussehens. Darum ist er auch ganz glücklich darüber, dass Pflanzenfresser und Fleischfresser in friedlicher Koexistenz leben. Schließlich kann er keiner Fliege, geschweige denn einem Schaf, etwas zu Leide tun. Doch als an seiner Schule ein Mord geschieht, droht seine Welt zusammenzubrechen – denn weil er ein Fleischfresser ist, gerät er in Verdacht. In dieser angespannten Situation verliebt sich der Wolf auch noch in Haru, ein weißes Zwergkaninchen. Aber mag er sie wirklich von Herzen oder hat er sie zum Fressen gern?

Kazé Manga

(Quelle: ANN)

Dimbula

Dimbula kriegt in der Woche so einiges gestemmt, wenn er gerade nicht Nisioisin liest, japanischen Rap hört oder Final Fantasy zockt.

Website: twitter.com/ItsDimbula

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