{"id":9988,"date":"2016-02-20T15:30:24","date_gmt":"2016-02-20T14:30:24","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2016\/02\/20\/on-tour-peppermint-anime-festival-2016\/"},"modified":"2016-02-20T15:30:24","modified_gmt":"2016-02-20T14:30:24","slug":"on-tour-peppermint-anime-festival-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2016\/02\/20\/on-tour-peppermint-anime-festival-2016\/","title":{"rendered":"On Tour: Peppermint Anime Festival 2016"},"content":{"rendered":"<p><em>On Tour ist die Sammelkategorie f\u00fcr Reiseberichte von Teammitgliedern zu allen relevanten Conventions und Events, zu denen wir uns auf den Weg gemacht haben. Vielleicht ist ja auch etwas f\u00fcr euren n\u00e4chsten Ausflug dabei.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9975\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_202815.jpg\" alt=\"Aufsteller\" width=\"14%\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_202815.jpg 1080w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_202815-169x300.jpg 169w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_202815-576x1024.jpg 576w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_202815-768x1365.jpg 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_202815-864x1536.jpg 864w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_202815-450x800.jpg 450w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_202815-600x1067.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/p>\n<p style=\"margin-left: 16% !important;\">Auch 2016 rief Peppermint alle Anime-Begeisterten auf, den 17 Stunden des Peppermint Anime Festival in einem von sieben Kinos beizuwohnen, was durch die l\u00e4ngeren Pausezeiten und die 7. Extra-Vorf\u00fchrung in diesem Jahr zustande kam. Selbstverst\u00e4ndlich bin ich dem Ruf gefolgt und wusste erstmal gar nicht so wirklich, was mich zu erwarten hat. Ich meine, die Titel vom letzten Jahr waren ja bekannt wie ein bunter Hund: Das Mushishi-Special, der Madoka Magica-Film, der Steins;Gate-Film, die Sword Art Online-OVA, alles Franchises, die man kennt. Ein Kollege hat deswegen seine Teilnahme sogar abgesagt. Noch ein Risikopunkt: Die Real Action-Filme, zu denen viele Anime- und Mangafans nicht den besten Draht haben, aber dazu sp\u00e4ter mehr. Mit von der Partie waren jedenfalls auch wieder die Aktionsst\u00e4nde der vielen Sponsoren, die allerlei Merchandise vertickten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9976\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_203523.jpg\" alt=\"K\u00f6lner Cinedom\" width=\"50%\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_203523.jpg 1920w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_203523-300x169.jpg 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_203523-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_203523-768x432.jpg 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_203523-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_203523-1422x800.jpg 1422w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_203523-600x338.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9977\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_223535.jpg\" alt=\"Inhalt der Festivaltasche\" width=\"50%\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_223535.jpg 1920w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_223535-300x169.jpg 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_223535-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_223535-768x432.jpg 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_223535-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_223535-1422x800.jpg 1422w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_20160123_223535-600x338.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9978\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page1.png\" alt=\"Timeline 1\" width=\"800\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page1.png 800w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page1-300x113.png 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page1-768x288.png 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page1-600x225.png 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9979\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/gelb.jpg\" alt=\"gelber Daumen\" width=\"104\" height=\"83\" \/><\/p>\n<p>Vor einigen Jahren habe ich mal die Theorie aufgestellt, dass ein Kurzfilm des Anime Mirai gut, 2 mittelm\u00e4\u00dfig und einer schei\u00dfe (zumindest anzusehen) ist und auch dieses Jahr scheint das zu stimmen. Auch wenn die Einteilung diesmal nicht ganz so einfach ist. Die Filme der jungen Animatoren sind auf jeden Fall allemal filmtechnisch wertvoll und trumpfen mit neuen Storytelling-Ans\u00e4tzen oder Animationsweisen und -stilen auf. Aber worum ging es diesmal eigentlich: Nun, zum einen hatten wir eine Geschichte \u00fcber ein M\u00e4dchen, dessen Traum es war, auf dem \u00f6rtlichen Taikofestival (= jap. R\u00f6hrentrommel) zu spielen, bis dieses durch einen Unfall in letzter Minute abgeblasen werden musste und nie wieder stattfand. Zum anderen lief ein Film \u00fcber Haru und Eri, die zusammen die NicoNicoDouga-Charts f\u00fcr Indie-K\u00fcnsler st\u00fcrmen und sich einen Auftritt auf dessen Sommerkonzert verdienen. Unter den Nicht-Ganz-So-Guten \u2013 dieses Jahr aber ganz Ordentlichen &#8211; bleiben dann ein Stummfilm \u00fcber Tulpen und einer \u00fcber einen reichen Typ im Ruhestand, dessen gestorbene Mutter er mit einem Maid-Roboter ersetzen will. Pr\u00e4dikat: ansehbar<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9980\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page2.png\" alt=\"Timeline 2\" width=\"800\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page2.png 800w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page2-300x113.png 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page2-768x288.png 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page2-600x225.png 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9981\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/rot.jpg\" alt=\"roter Daumen\" width=\"90\" height=\"107\" \/><\/p>\n<p>Im Anschluss ging es im gro\u00dfen Kinosaal dann mit noch mehr Kurzfilmen beim OVA-Special weiter, nur dieses Mal mit mehr Budget und erfahrenerem Produktionsteam. Ja, ich mag Kurzfilme, aber wie sah die Auswahl dieses Jahr aus? Es ging los mit einem Special zu Durarara!!x2, wo es darum ging, wie sich die Charaktere kennengelernt haben: Nichts Besonderes, nur f\u00fcr Fans der Serie, f\u00fcr andere sehr langweilig. Dann folgte aber Taifuu no Noruda: Ein Film \u00fcber den Baseballklub-Aussteiger Shuuichi einen Tag vor dem Schulfestival, dessen Stattfinden durch einen Taifun bedroht wird. Das Auftauchen von dem mysteri\u00f6sen, rot\u00e4ugigen M\u00e4dchen Noruda und seinem Baseball-Kollegen und Freund Kenta, mit dem er seit seinem Austreten zerstritten ist, machen das Drama sogar echt schauenswert. \u00dcber den dritten Film gibt es nicht viel zu sagen: Es handelt sich um einen sehr alten Film mit den typischen Schw\u00e4chen solcher Filme und handelt von Mami, die sich tags\u00fcber manchmal in eine verschollene Schauspielerin verwandelt und beim Dreh eines Films des Ex, der immer noch Gef\u00fchle f\u00fcr sie hat, hilft: Leider nur Zeitf\u00fcllmaterial von Peppermint.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9982\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page3.png\" alt=\"Timeline 3\" width=\"800\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page3.png 800w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page3-300x113.png 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page3-768x288.png 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page3-600x225.png 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9979\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/gelb.jpg\" alt=\"gelber Daumen\" width=\"104\" height=\"83\" \/><\/p>\n<p>Der letztplatzierte Anime beim Film des Festivals-Voting ist wohl keineswegs auf diesem, weil er wirklich so schlecht war. Nur hat ihn vermutlich einfach niemand so wirklich verstanden. Der Magical Girls-Animefilm, den Crunchyroll dem Festival gesponsert hat, kommt eigentlich mit recht ansehnlichen Animationen und relevanten Thematiken und Gedankeng\u00e4ngen daher. Es geht um zwei Antivirenprogramme, die in Form von zwei Magical Girls innerhalb des Datentr\u00e4gers B\u00fcchse der Pandora virtuelle Welten, die unsere Weltgeschichte abbilden, besch\u00fctzen. Soweit so gut: Doch dann kam der verwirrende zweite Teil, wo sich Antivirenupdates, k\u00fcnstliche Intelligenzen und die Erschafferin des Systems und ihre Familie zu so komplexen Geflechten zusammenf\u00fcgten, dass Crunchyroll beim Erstellen ihres Promotionvideos in K\u00f6ln ihre reinpositiven Stimmen schon suchen musste. Der Titel der besten Festivaluntertitel geht trotzdem mit weitem Abstand an Crunchyroll.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9983\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page4.png\" alt=\"Timeline 4\" width=\"800\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page4.png 800w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page4-300x113.png 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page4-768x288.png 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page4-600x225.png 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9984\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/gruen.jpg\" alt=\"gr\u00fcner Daumen\" width=\"91\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p>Anstatt im gro\u00dfen Kino zu sitzen und mit dem Regisseur von Free! zu schnacken, entschied ich mich also daf\u00fcr mir im kleinen Kino einen Live-Action-Film anzutun und man war das eine gute Entscheidung. W\u00e4hrend die Anime-Serie mir zu langsam und zu unlustig war, h\u00e4tte der Film auch ein guter Actionstreifen sein k\u00f6nnen. Wer mit Realfilmen nicht klarkommt, den kann ich zwar ein St\u00fcck weit beruhigen, denn das hohe Budget, Regisseur Eiichirou Hasumi (Brave Hearts) und die Schauspieler haben ganze Arbeit geleistet , aber um ein gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftiges 3D-Modell kommt auch dieser Film nicht rum. F\u00fcr die vom Film \u00dcberzeugten auch noch eine gute Nachricht zum Abschluss: Ein zweiter Teil ist bereits in Arbeit und erscheint am 25. M\u00e4rz.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9985\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page5.png\" alt=\"Timeline 5\" width=\"800\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page5.png 800w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page5-300x113.png 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page5-768x288.png 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page5-600x225.png 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9984\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/gruen.jpg\" alt=\"gr\u00fcner Daumen\" width=\"91\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p>An Anthem of the Heart scheiden sich ja so ein bisschen die Geister: Die einen sagen, er sei noch genialer als Ano Hana, also der Top-Film von Peppermints letztem Festival, mit seiner sehr ergreifenden und glaubhaften Story, die anderen sagen, er sei zwar genial, aber im Gegensatz zu Ano Hana zu lang und zu \u00fcbertrieben dramatisch an einigen Stellen. Ihr sehr also, wir bewegen uns auf sehr hohem Niveau. Ich selbst geh\u00f6re zur ersten Fraktion, entschuldige M\u00fctsch. Er reiht sich (zumindest aktuell) zu \u201eDas M\u00e4dchen, das durch die Zeit sprang\u201c was meine Lieblingsfilme angeht. Und man hab ich bei dem Anime Rotz und Wasser geheult. Mir ist immer noch v\u00f6llig unklar, welcher Praktikant auf die letzte Szene gekommen ist, aber egal. F\u00fcr alle die nicht da waren hier eine kurze Zusammenfassung: Die Geschichte handelt von Jun, die neben einem Schloss wohnt \u2013 das Schloss ist \u00fcbrigens ein Bordell, aber das wei\u00df Jun nicht. Sie plappert immer nur und so erz\u00e4hlt sie ihrer Mutter, dass sie Papa mit einer anderen Frau aus dem Schloss fahren sah. Die Eltern scheiden sich; beide geben ihr die Schuld; sie ist so traumatisiert, dass sie niemals wieder redet. Wirklich ein Must-Watch.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9986\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page6.png\" alt=\"Timeline 6\" width=\"800\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page6.png 800w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page6-300x113.png 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page6-768x288.png 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page6-600x225.png 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9979\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/gelb.jpg\" alt=\"gelber Daumen\" width=\"104\" height=\"83\" \/><\/p>\n<p>Die Shin Megami Tensei-Videospielserie ist jeden guten JRPG-Gamer ein Begriff: Persona ist dabei der bekannteste Ableger des Franchise und der gerade der dritte Teil bekannt f\u00fcr seinen Umgang mit Leben und Tod. Die Menschen haben vergessen, dass sie sterben k\u00f6nnen, doch mitternachts tauchen Monster auf, die ziemlich scharf auf Menschen sind. Typisches \u201eMemento mori\u201c-Setting (= Setting mit Verg\u00e4nglichkeit als Thema) also und f\u00fcr Leute, die nichts mit dem Videospiel und Monstern anfangen k\u00f6nnen, h\u00f6rt es da dann auch auf. Wer nicht mehr genug kriegen kann die gute Nachricht: Der Film ist ein Vierteiler \u00e0 1 \u00bd h, also der Wert von circa einer Anime-Staffel und so ist er auch aufgebaut, denn Film 2 beginnt direkt im Geschehen und ohne Vorwissen aus ebendiesem ist schnell Schluss.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9987\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page7.png\" alt=\"Timeline 7\" width=\"800\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page7.png 800w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page7-300x113.png 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page7-768x288.png 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Page7-600x225.png 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9979\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/gelb.jpg\" alt=\"gelber Daumen\" width=\"104\" height=\"83\" \/><\/p>\n<p>Wer bis 23 Uhr durchhielt wurde mit 2 weiteren Stunden Knights of Sidonia-Film belohnt, der den Inhalt der ersten Staffel ganz gut zusammenfasst f\u00fcr alle die Sci-Fi, Mechas und vor allem CGI (= Computer Generated Images) m\u00f6gen, denn davon ist Knight of Sidonia voll. Denn verantwortlich f\u00fcr Sidonia ist Polygon Pictures, die aktuell Ajin umsetzen, ein wie Standard wirkender Manga, der sich aber gut entwickelt. Warum sich Polygon jetzt aber auf Animationen im 3D-Anime-Stil spezialisiert hat, wei\u00df keiner so genau. Jedenfalls kennt man sie auch au\u00dferhalb von Anime z.B. f\u00fcr die Star Wars: The Clone Wars-Serie, die auch wegen ihrem 3D-CGI vielen Fans auf den Schlips trat. Die Alternative war ein Real Action-Film mit einem Auftragskiller, was mich irgendwie direkt an das koreanische Drama Healer erinnert, was f\u00fcr koreanische Dramen echt gut war. Vielleicht schon ich mir den ja noch im Nachhinein an.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 18pt;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Fazit:<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p>Von filmtechnisch wertvoll \u00fcber alter Schinken &amp; Billigproduktionen bis hin zu guten Filmen, die man sonst vielleicht nie gesehen h\u00e4tte, war auch dieses Jahr wieder alles dabei. Die Planung lief bei allem, was Peppermint dieses Jahr anders gemacht hat (variable Pausenzeiten, vorzeitiger Eintritt f\u00fcr Vorbesteller, zeitversetztes Kinoprogramm je nach Ansturm), \u00fcberraschend reibungslos. Was sich nicht ge\u00e4ndert hat trotz der teilweise 3 Kinos\u00e4le und der 7. Kinovorf\u00fchrung: F\u00fcr 35\u20ac darf man nicht erwarten nur AAA-Titel zu sehen, man muss sich auch durch das ein oder andere qu\u00e4len. Umso sch\u00f6ner jedoch, wenn einen ein bislang unbekannter Film Rotz &amp; Wasser heulen l\u00e4sst, gerade dadurch, dass Kinoschauen noch mal was ganz Anderes ist als Zuhauseschauen. Nach wie vor bleibt es ein Problem, dass Untertitel nicht korrekturgelesen (Ich melde mich freiwillig f\u00fcr n\u00e4chstes Jahr!) und man nach wie vor meint, dass bei zwei Sprechern die Untertitel wie wild durch die Reihen tanzen m\u00fcssen. Aber allem in allen finde ich auch dieses Jahr das Peppermint eine gute Auswahl bei den Titeln getroffen hat und kann jedem die Veranstaltung w\u00e4rmstens, selbst wenn oder gerade weil einem die Titel nichts sagen, empfehlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>On Tour ist die Sammelkategorie f\u00fcr Reiseberichte von Teammitgliedern zu allen relevanten Conventions und Events, zu denen wir uns auf den Weg gemacht haben. 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