{"id":9925,"date":"2016-02-11T22:52:16","date_gmt":"2016-02-11T21:52:16","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2016\/02\/11\/playlists-episode-1-elektrisierend\/"},"modified":"2023-12-16T20:56:38","modified_gmt":"2023-12-16T19:56:38","slug":"playlists-episode-1-elektrisierend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2016\/02\/11\/playlists-episode-1-elektrisierend\/","title":{"rendered":"Playlists &#8211; Episode 1: Elektrisierend"},"content":{"rendered":"<p><em>Playlists ist unser J-Pop- und Anime-Musikformat, das euch 15 Minuten lang Animemusik auf die Ohren haut. Das Beste daran: M\u00f6gt ihr ein Lied aus der Playlist, m\u00f6gt ihr wahrscheinlich alle, denn bei jeder Folge ist ein einheitliches Thema vorgegeben.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Was gibt es Besseres f\u00fcr einen Einstieg in eine neue Kolumnen-Serie als elektrisierende J-Pop und J-Rock, bei denen ihr richtig sp\u00fcren k\u00f6nnt, wie die Funken durch die Luft fliegen. Und wobei fliegen die Funken am kr\u00e4ftigsten? Richtig, bei richtig fetten Synthesizer-Beats. Dass es davon in Japan, dem Land der Vocaloids \u2013 \u00fcbrigens ein Programm von Yamaha, genug gibt ist klar. Ich meine, in welchem anderen Land schafft es Hatsune Miku schon in die Charts? Verwunderlich ist da eher, dass die japanische Musik trotz Synthesizer-Technik doch im Vergleich zur US-Musik, die ja haupts\u00e4chlich unsere Pop-Musik dominiert, doch noch relativ viel auf klassische Instrumente setzt. Aber das ist ein anderes Thema.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mami Kawada \u2013 Borderlands<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/fSmqZ_LbZo4\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: Opening zu Jormungand<\/p>\n<p>Album: Parablepsia (2015)<\/p>\n<p>Genre: Rock, Synth-Rock, Trance<\/p>\n<p>Chartplatzierung: #12 (11. Juni 2012) (7 Wochen)<\/p>\n<p>Mami Kawada kennen viele von euch sicherlich als die S\u00e4ngerin der Shakugan no Shana-Openings \u201eHishoku no Sora\u201c, \u201eJOINT\u201c und \u201eSerment\u201c, die entweder sie oder KOTOKO, eine langj\u00e4hrige Freundin der S\u00e4ngerin und Songwriterin mit der sie in der Band \u201eI&#8217;ve Sound\u201c sang, beigesteuert hat. Die 35-J\u00e4hrige, die morgen am 13. Februar \u00fcbrigens schon 36 wird, bleibt uns allerdings nicht mehr lange erhalten, denn am 21. Mai gibt sie bereits ihr letztes Konzert im Tokyo Dome das \u201eMAMI KAWADA FINAL F\u2200N FESTIVAL &#8222;F&#8220;\u201c, wo auch andere J-Pop-Gr\u00f6\u00dfen und Freundinnen der Nicht-mehr-lange-35-J\u00e4hrigen sprich KOTOKO, fripSide und Kurosaki Maon auftreten werden. Die l\u00e4ngste Zeit war sie bei NBCUniversal Entertainment Japan unter Vertrag (damals: Geneon Universal Entertainment) und hat gerade die letzten Jahre viel mit Stimmensynthesizern gearbeitet. Eines ihrer bekanntesten Werke als Songwriterin ist vermutlich \u201eLull (Soshite Bokura wa)\u201c von Ray, welches als Ending von Nagi no Asukara lief. Borderlands ist, laut ihr, der Song, der am meisten f\u00fcr ihren Stil steht, den die vielen Expressionen in ihrer Stimme auszeichnen. Ihre erfolgreichste Single ist jedoch \u201eJOINT\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>GRANRODEO \u2013 Dark Shame<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Qr31B5BC1q4\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: Opening zu Code:Breaker<\/p>\n<p>Album: Karma to Labyrinth (2014)<\/p>\n<p>Genre: J-Pop, Hard-Rock<\/p>\n<p>Chartplatzierung: #12 (19. November 2012) (4 Wochen)<\/p>\n<p>GRANRODEO ist gerade f\u00fcr ihre impulsiven Openings zu Kuroko no Basuke bekannt. Bis auf das sechste Opening bzw. das zweite Opening der dritten Staffel sind auch wirklich alle Openings von ihnen. Aber auch sonst verbindet die Band bestehend aus Kishou Taniyama (\u201eKishow\u201c) und Iizuka Masaaki (\u201eE-Zuka\u201c) viel mit der Basketball-Serie: So spricht Lead-S\u00e4nger und Texteschreiber Kishou Taniyama den Yosen-Spieler \u201eHimuro Tatsuya\u201c neben anderen Rollen in anderen Anime. Iizuku Masaaki auf der anderen Seite ist der Gitarist der Gruppe und komponiert ihre Songs. Unter Vertrag stehen die beiden bei Lantis. Beim Thema \u201eElektrisierend\u201c denke ich immer gleich an ihr Musikvideo zu \u201eDARK SHAME\u201c in dem die Funken nur so durch die Gegend spr\u00fchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>May&#8217;n \u2013 Scarlet Ballet<\/strong><\/p>\n<p><iframe src=\"http:\/\/vk.com\/video_ext.php?oid=112680642&#038;id=170531876&#038;hash=3aff3340a3848526\" width=\"607\" height=\"360\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: Opening zu Hidan no Aria<\/p>\n<p>Album: HEAT (2012)<\/p>\n<p>Genre: J-Pop<\/p>\n<p>Chartplatzierung: #11 (23. Mai 2011) (10 Wochen)<\/p>\n<p>Als ich diese Kolumnen-Serie geplant hatte, wollte ich eigentlich einen Bogen um May&#8217;n machen bzw. May Nakabayashi, wie sie mit echtem Namen hei\u00dft. Die 26-J\u00e4hrige ist nach eigenen Angaben Britney Spears-Fan und das merkt man auch immer wieder in ihren Songs, die vor Poppigkeit &#8211; falls das \u00fcberhaupt ein Wort ist &#8211; nur so platzen. Sie selbst ist beim Flying Dog-Label von Victor Entertainment unter Vertrag, das \u00fcbrigens ein Tochterunternehmen von Elektronikhersteller JVC ist. In ihrem Namen \u201eMay&#8217;n\u201c selbst dr\u00fcckt sich ihr Wunsch aus Japans \u201eMain\u201c-S\u00e4ngerin zu werden. Auch sie fing schon fr\u00fch ihre Musikkarriere bereits mit 13 Jahren an und am meisten gepr\u00e4gt hat sie, laut eigenen Angaben Yoko Kanno, die ihr rat viel h\u00f6her zu singen, als sie dies eigentlich tut. Yoko Kanno ist mit ihren 51 Jahren gerade f\u00fcr Soundtracks von Klassikern wie Cowboy Bebop, GitS, Jin Roh, Wolf&#8217;s Rain oder auch Zankyou no Terror und als Bandleaderin von The Seatbealts (Cowboy Bebop OP) bekannt. May&#8217;n gab auch schon ein Konzert hier in Deutschland auf der Connichi im Jahre 2011. Ihr Stil wirkt sehr zickig durch die rockigen, hocht\u00f6nigen Noten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>fripSide \u2013 sister&#8217;s noice<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/HnYvcppV8PI\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: Opening zu Toaru Kagaku no Railgun S<\/p>\n<p>Album: infinite synthesis 2 (2014)<\/p>\n<p>Genre: Pop, Synth-Pop, Trance, Pop-Rock<\/p>\n<p>Chartplatzierung: #1 (20. Mai 2013) (16 Wochen)<\/p>\n<p>FripSides Wirken began bereits 2002, damals noch mit S\u00e4ngerin nao und Produzent, Komponist und \u201eMann am Synthesizer\u201c Satoshi Yaginuma &#8211; das S im Namen steht \u00fcbrigens f\u00fcr Satoshi. Ihre ersten Titel waren innerhalb der Indie-Community \u201emuzie\u201c auch recht erfolgreich, doch eigentlich kennt man fripSide eher mit Yoshino Nanjo als S\u00e4ngerin, die eigentlich aus den Reihen der Synchronsprecher stammt. Mit ihr als neue S\u00e4ngerin ging die Gruppe auch den Vertrag mit NBCUniversal Entertainment Japan (damals: Geneon Universal Entertainment) ein und brachten bald \u201eonly my railgun\u201c als ihre erste und erfolgreichste Single raus. Neben fripSide trat Satoshi Yaginuma unter anderem auch in Altima auf, die aus ihm als Komponist und Maon Kurosaki + Rapper Mototaka Segawa bestand. Den 40-J\u00e4hrigen trifft man auf Konzerten gerade als Synthesizer-Spieler an, was nicht nur sehr seinen Stil charakterisiert, sondern wodurch er auch pr\u00e4destiniert f\u00fcr dieses Thema ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Playlists ist unser J-Pop- und Anime-Musikformat, das euch 15 Minuten lang Animemusik auf die Ohren haut. 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