{"id":15005,"date":"2023-06-17T18:02:19","date_gmt":"2023-06-17T16:02:19","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2023\/06\/17\/ersteindruck-sayonara-tokyo-hallo-berlin-die-augen-aus-wandern-lassen-band-1-2\/"},"modified":"2023-12-16T22:52:31","modified_gmt":"2023-12-16T21:52:31","slug":"ersteindruck-sayonara-tokyo-hallo-berlin-die-augen-aus-wandern-lassen-band-1-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2023\/06\/17\/ersteindruck-sayonara-tokyo-hallo-berlin-die-augen-aus-wandern-lassen-band-1-2\/","title":{"rendered":"Ersteindruck &#8211; \u00bbSayonara Tokyo, Hallo Berlin\u00ab \u2013 Die Augen (aus)wandern lassen (Band 1)"},"content":{"rendered":"<p><em>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? Da setzt Ersteindruck an und gibt schon einmal einen Ausblick darauf, ob es sich lohnt, dem Anime oder Manga eine Chance zu geben, oder nicht.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<table style=\"width: 242px; margin-left: 2%; color: #111111;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td colspan=\"2\" style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/d1604ea73c3b4d30bebafb34d4857039.webp\" alt=\"Sayonara Tokyo, Hallo Berlin - Band 1\" width=\"100%\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Titel:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Sayonara Tokyo, Hallo Berlin<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\"><span>Genre:<\/span><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Drama, Slice of Life<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Mangaka:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Nugiko Kutsushita<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Start:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Mai 2021 (Japan)<br \/>\nMai 2023 (Deutschland)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">B\u00e4nde:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">in 2 B\u00e4nden abgeschlossen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Verlag:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Crunchyroll Manga<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Preis:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">8 \u20ac pro Band<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Alters-empfehlung:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">12+<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong><em>(Basis f\u00fcr diesen Ersteindruck ist der erste Band.)<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stellt euch vor, ihr w\u00fcrdet durch einen Schicksalsschlag alle eure Habseligkeiten verlieren und euch bliebe nur noch euer liebstes Hobby: die Fotokamera! W\u00fcrde es euch reizen, sich diese zu schnappen und ein neues Leben in einem fremden Land zu beginnen, das unfassbar viele Motive bietet?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ehemalige Japanologiestudentin mit Auslands-Praktikumserfahrung in Inuyama (Aichi-Pr\u00e4fektur) hat mich \u00bbSayonara Tokyo, Hallo Berlin\u00ab sofort angesprochen und viele Erinnerungen an die Zeit geweckt, in der ich selbst ganz neu in einer fremden Umgebung war, die sich sehr stark von meinem deutschen Alltag unterschied. Ich hatte zuvor noch nie etwas von der Mangaka Nugiko Kutsushita geh\u00f6rt, aber auf einigen Conventions schon Begegnungen mit japanischen Zeichnenden gehabt, die beispielsweise in den Niederlanden leben. Mit der konkreten Story vergleichbarer Auslandsjahrerfahrungen betrifft dieser Manga also jede Menge Personen. Schauen wir hinein.<\/p>\n<p><em>(Zusammenfassung)<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Nach einem Brand in ihrer Tokyoter Wohnung steht das Leben von Fotografin Aki auf dem Kopf. Wie soll es jetzt weitergehen? Lediglich ihre Kamera ist heil geblieben und so beschlie\u00dft sie, das Ungl\u00fcck als Neuanfang zu nutzen: Sie zieht nach Deutschland, dem Herkunftsland ihres Kameraobjektivs. Erdbeerst\u00e4nde, D\u00f6ner, Pfandsystem, Sommerurlaub mit Bouldern oder Flohmarkt auf dem Boxhagener Platz \u2013 ihre neue Wahlheimat Berlin zeigt sich von ihrer besten Seite. Der Perspektivwechsel hilft der farbenblinden Aki, ihr Leben in neuem Licht zu sehen und schlussendlich sogar (vielleicht?) sich selbst zu finden.<\/p>\n<p><small>Crunchyroll Manga<\/small><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Auf beiden Seiten etwas lernen<br \/>\n<\/span><\/p>\n<table style=\"width: 44%; margin-right: 2%;\" align=\"left\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/sayonara_1.webp\" alt=\"Sayonara Tokyo, Hallo Berlin - Scan 1\" width=\"100%\" \/>OMOEBA TOOKU NI OBSCURA \u00a9 2021 Nugiko Kutsushita (AKITASHOTEN)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbSayonara Tokyo, Hallo Berlin\u00ab ist ein teils autobiografischer Manga \u00fcber eine junge Japanerin, die es im Rahmen ihrer Selbstst\u00e4ndigkeit als Fotografin nach Berlin verschl\u00e4gt. Es ist die Geschichte einer Reisenden, die sich an ihrem neuen tempor\u00e4ren Arbeitsplatz erst einmal zurechtfinden muss und die den Eigenheiten Europas und Deutschlands mit Verwunderung und Neugier begegnet. Auf diese Weise erf\u00e4hrt man als Berlin-Kenner*in, welche Aspekte am Leben in der Stadt einer Japanerin wundersam vorkommen k\u00f6nnen \u2013 und das sowohl positiv als auch negativ. Es werden beispielsweise die b\u00fcrokratischen H\u00fcrden Deutschlands f\u00fcr Ausl\u00e4nder*innen thematisiert, wenn Aki auf dem Einwohnermeldeamt unfreundlich abgewiesen wird, aber auch die Einsamkeit von nach Deutschland ausgewanderten Personen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich finde, dass es f\u00fcr Japaner aber auch f\u00fcr Deutsche sehr spannend sein kann, die in diesem Manga thematisierten Lebensumst\u00e4nde zu erfahren. Japaner bekommen einen Auszug der Sehensw\u00fcrdigkeiten in diesem Land, aber auch spannenden Teilaspekten des allt\u00e4glichen Lebens in Deutschland, w\u00e4hrend Deutsche erfahren, wie Dinge in Japan ablaufen und was die Protagonistin vermisst. So freut sich Aki zwar dar\u00fcber, dass sich der Berliner Sommer wesentlich weniger schw\u00fclhei\u00df anf\u00fchlt als in ihrer Heimat, jedoch kann sie dennoch nicht verstehen, dass fest installierte Klimaanlagen in den Apartmentwohnungen hier eine absolute Rarit\u00e4t darstellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"20\" style=\"margin-top: 5px; float: left;\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Es wird auch lecker<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer die kleinen Kocheinlagen und Erkl\u00e4rungen zur traditionellen K\u00fcche der Ainu in \u00bbGolden Kamuy\u00ab liebt, der wird auch in diesem Werk f\u00fcndig: Im Manga finden sich diverse praktische Rezeptideen in den Kochsessions der Mitbewohnerinnen Rika und Aki. Weil original japanisches Essen nat\u00fcrlich um ein Vielfaches teurer ist als in Nippon, versuchen sich die beiden Speisen aus der Heimat ungef\u00e4hr nachzukochen. Das fertige Gericht erh\u00e4lt am Ende ein sehr detailliertes Schaubild mit Erkl\u00e4rungspfeilen zu den Einzelzutaten. So entstehen beispielsweise eine \u00bbKrankensuppe mit eingeschwei\u00dftem Tofu\u00ab, als Aki sich schwer erk\u00e4ltet, oder sp\u00e4ter eine \u00bbNatron-Pasta-Ramen mit scharfem Miso\u00ab. Aber auch die gute alte Currywurst und das Berliner Original, der D\u00f6ner, haben einen Gastauftritt im Werk.<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/sayonara_2.webp\" alt=\"Sayonara Tokyo, Hallo Berlin - Scan 2\" width=\"100%\" \/>OMOEBA TOOKU NI OBSCURA \u00a9 2021 Nugiko Kutsushita (AKITASHOTEN)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"20\" style=\"margin-top: 5px; float: left;\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Realistische, aber nicht langweilige Protagonist*innen<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Geschichte dieses Kurzmanga ist f\u00fcr mich auch eine der Selbstfindung. Man merkt Protagonistin Aki die bestehenden Selbstzweifel an oder meint zumindest, sie in ihrer teils unmotivierten, ruhigen Art zu sehen. Dass sie als ihren neuen Wohnort gerade das Geburtsland des Kameraobjektivs erw\u00e4hlt hat, zeugt eher nicht von bewusster Entscheidung, sondern k\u00f6nnte ein Versuch sein, die eigene Unsicherheit zu verstecken. Dies wirkt vor allem so, weil sie eine sehr ungew\u00f6hnliche Br\u00fccke zu Deutschland schl\u00e4gt, wo in ihrem bisherigen Leben eigentlich keine war. Doch ich finde Aki dadurch nicht etwa unsympathisch oder langweilig \u2013 im Gegenteil! Sie leidet an einer teilweisen Farbsehschw\u00e4che, was nicht sehr f\u00f6rderlich f\u00fcr eine Fotografin ist, und verfolgt trotz des kleinen Handicaps ihren Beruf auf diesem Weg. Man meint, schon \u00fcber die Dauer des ersten Bands kleine Ver\u00e4nderungen in ihr wahrzunehmen, die einen mit ihr und ihrem Umfeld freuen lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16pt;\">Fazit:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem 25. Japan Media Arts Festival in 2022 erhielt die Kurzreihe \u00bbSayonara Tokyo, Hallo Berlin\u00ab eine Jury-Empfehlung und auch ich kann euch Kutsushitas Manga nur w\u00e4rmstens empfehlen. Mir gef\u00e4llt der offene und frische Einblick in meine eigene Lebenskultur durch die Augen einer anderen Person sehr gut. Beim Erblicken der Berliner U-Bahn-Tafeln und -Schilder oder einfach nur einer bekannten Sehensw\u00fcrdigkeit kann man schon mal schmunzeln. Es gibt Stellen, die einfach am\u00fcsant sind, und genauso welche, die zum Nachdenken anregen \u2013 gerade auch dann, wenn man in R\u00fcckblenden mehr \u00fcber Aki als Person und ihre pers\u00f6nlichen Schw\u00e4chen und St\u00e4rken lernt. Ich freue mich schon auf den zweiten, abschlie\u00dfenden Band.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"rating halffilled\" width=\"100\" height=\"100\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"rating nonfilled\" width=\"100\" height=\"100\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? 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