{"id":15002,"date":"2023-06-01T14:21:44","date_gmt":"2023-06-01T12:21:44","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2023\/06\/01\/anihabara-hardware-check-das-razer-kaira-pro-hyperspeed-es-rumblet-auf-den-ohren-2\/"},"modified":"2023-12-12T20:56:05","modified_gmt":"2023-12-12T19:56:05","slug":"anihabara-hardware-check-das-razer-kaira-pro-hyperspeed-es-rumblet-auf-den-ohren-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2023\/06\/01\/anihabara-hardware-check-das-razer-kaira-pro-hyperspeed-es-rumblet-auf-den-ohren-2\/","title":{"rendered":"Anihabara Hardware Check &#8211; Das Razer Kaira Pro Hyperspeed \u2013 Es rumblet auf den Ohren?!"},"content":{"rendered":"<p><em>Gaming-Reviews sind nun schon etwas l\u00e4nger ein fester Bestandteil von Anihabara, doch wenn es etwas gibt, was jedes noch so gute Game aufwertet, dann Immersion \u2013 und diese entsteht vor allem durch guten Sound. Deshalb testen wir heute das Kaira Pro Hyperspeed aus dem Hause Razer f\u00fcr euch.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<table style=\"margin-left: 2%; color: #111111; width: 242px; float: right;\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td colspan=\"2\" style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Razer_Boxart.jpg\" alt=\"29007 492 800 eb0939bd066baaa6d3021d9c60ef0ab20a0f2817\" width=\"100%\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Produkt:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Razer Kaira Pro Hyperspeed<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\"><span>Produktart:<\/span><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Gaming-Headset<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Hersteller:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Razer<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Release:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Q2 2023<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">UVP:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">239,99 Euro<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>PlayStation im Design, Multiplattform in der Technik<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um die gr\u00f6\u00dfte \u00dcberraschung gleich vorwegzunehmen, denn hier hat Razer unsere Erwartungen direkt \u00fcbertroffen: Zwar sind wir davon ausgegangen, dass wir das Kaira Pro Hyperspeed \u00fcber die Bluetooth-Verbindung mit allen m\u00f6glichen Ger\u00e4ten nutzen k\u00f6nnen, doch der mitgelieferte Hyperspeed-USB-C-Stick, der die nahezu latenzfreie 2,4-GHz-Verbindung erm\u00f6glicht, wird explizit nur f\u00fcr PS5 und PC beworben. Umso \u00fcberraschter waren wir, als auch die Verbindung mit der Nintendo Switch absolut problemlos funktionierte. So wurde der geplante PS5-Test kurzerhand ein \u00bbThe Legend of Zelda: Tears of the Kingdom\u00ab-Test, da uns aktuell kaum ein anderes Spiel so sehr in den Bann zieht wie Links neuestes Abenteuer in Hyrule.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/https-hybrismediaprod.blob_.core_.windows.net-sys-master-phoenix-images-container-h37-he0-9455453011998-221015-kaira-pro-hyperspeed-2-1500x1000-3.jpg\" alt=\"Wo Long Fallen Dynasty 20230319191126\" width=\"50%\" style=\"margin-right: 2%; float: left;\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tats\u00e4chlich bietet das Spiel eine derart gro\u00dfe Bandbreite an auditiven Inhalten, angefangen bei der epischen Musik bis hin zum ph\u00e4nomenalen Sounddesign, dass wir das Headset damit auf Herz und Nieren \u00fcberpr\u00fcfen konnten. Nur ein kurzer \u00bbKontrollblick\u00ab auf dem PC und der PS5 war notwendig, um die Eindr\u00fccke zu best\u00e4tigen, die wir auf der Nintendo Switch gesammelt haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fantastischer Sound dank neuartiger Treiber<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beginnen wir mit dem, was f\u00fcr einen Kopfh\u00f6rer beziehungsweise ein Headset das Wichtigste ist: dem Klang. Mit einer Abdeckung der Frequenzen 20 Hz bis 20 KHz wird die komplette Bandbreite des menschlichen Geh\u00f6rs abgedeckt, sprich das Headset gibt tiefe B\u00e4sse, einen ausgewogenen Mittenbereich sowie H\u00f6hen m\u00f6glichst neutral wieder. Um dies zu erm\u00f6glichen, greift Razer auf neuartige 50-mm-Treiber zur\u00fcck, deren Membranen mit Titan beschichtet sind. Dies erm\u00f6glicht Bass, Mitten und H\u00f6hen separat voneinander wiederzugeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au\u00dferdem verzichtet Razer beim Kaira Pro Hyperspeed auf integrierten virtuellen Surround-Sound und somit auf unn\u00f6tig im Headset verbaute Amplifier. Gerade auf dem PC ist dies in den meisten F\u00e4llen absolut nicht notwendig, da mit Windows Sonic, dem Dolby-Atmos-Standard sowie weiteren Software-L\u00f6sungen der virtuelle Surround-Sound \u00fcber den PC generiert werden kann und im Headset selbst stattdessen kein Platz f\u00fcr Technik verschwendet wird, die nicht im direkten Zusammenhang mit den Treibern steht und den Kopfh\u00f6rer unn\u00f6tig schwerer macht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein besonderes Feature konnte Razer sich aber trotzdem nicht nehmen lassen und dieses Feature nennt sich Hypersense. \u00bbWas ist das?\u00ab, fragt ihr euch. Kennt ihr das Gef\u00fchl, wenn ihr einen richtig tiefen Bass \u00bbsp\u00fcren\u00ab k\u00f6nnt? Nehmt dieses Gef\u00fchl mal 100, denn das Kaira Pro Hyperspeed bietet au\u00dfergew\u00f6hnliches und einzigartiges haptisches Feedback. Ja, richtig, haptisches Feedback. Dies verschafft euch in kompetitiven Games nicht nur die M\u00f6glichkeit die N\u00e4he eurer Gegner zu sp\u00fcren, sondern l\u00e4sst euch auch Musik, tiefe B\u00e4sse und jede andere Art von klangvoller Immersion noch mehr f\u00fchlen und erleben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/https-hybrismediaprod.blob_.core_.windows.net-sys-master-phoenix-images-container-h0c-hd5-9455452946462-221015-kaira-pro-hyperspeed-2-1500x1000-2.jpg\" alt=\"Call of Duty Modern Warfare II 20230308032033\" width=\"100%\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bequem mit einem Aber<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwar sorgt die weiche Polsterung des Kopfbands f\u00fcr ausreichenden Tragekomfort und die ovalen Ohrmuscheln bestehen aus hochwertigem Kunstleder, das sich angenehm ums Geh\u00f6r schmiegt. Es gibt jedoch ein Aber. So geh\u00f6re ich zu den Menschen, die einen relativ schmalen Kopf haben, weshalb das Headset an den Ohren nicht genug Halt aufbauen kann und das ganze Gewicht \u00fcber das Kopfband weitergegeben wird. Dieses ist mit stolzen 365 Gramm auch eher aus der h\u00f6heren Gewichtsklasse, weshalb nach sp\u00e4testens 2 Stunden das typische Dr\u00fccken unter dem Kopfband entsteht und ich das Headset leider absetzen muss. Bei Kollegen mit etwas breiterem Gesicht konnte sich dieser Eindruck jedoch nicht best\u00e4tigen, weshalb man die Verarbeitung und den Komfort des Headsets grunds\u00e4tzlich als hochwertig betiteln kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Kaira_Pro_PlayStation_2022_Render_2.png\" alt=\"Call of Duty Modern Warfare II 20230529191357\" width=\"100%\" style=\"font-size: 1rem;\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit: Ein Multiplattform-Talent<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/gruen.jpg\" alt=\"gr\u00fcner Daumen\" width=\"91\" height=\"109\" style=\"margin-right: 2%; float: left;\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit seiner wei\u00df-schwarz-blauen Farbkombi ist das Kaira Pro Hyperspeed nat\u00fcrlich der perfekte optische Begleiter der PlayStation 5. Wie unser Test jedoch gezeigt hat, steckt mehr hinter dem Headset, als man zu Beginn vermutet. Nat\u00fcrlich lassen sich mit der Razer-Audio-App weitere Einstellungen wie zum Beispiel Equalizer vornehmen und die beliebte, nein, inzwischen wohl sogar ber\u00fchmte Razer-Chroma-Beleuchtung konfigurieren. Das haptische Feedback und die titanbeschichteten 50-mm-Treiber l\u00e4sst Razer sich mit einer UVP von 239,99 Euro allerdings auch entsprechend bezahlen. Wer jedoch bereit ist, diesen Betrag auszugeben und bestenfalls nicht wie ich einen etwas schmaleren Kopf besitzt, erh\u00e4lt ein wahres Multiplattform-Talent, das durch sein ausgewogenes Klangbild punkten kann und dessen Design wieder einmal ein echter Hingucker ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"width: 1061px; height: 159px;\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 8px; text-align: center; width: 50%;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"55\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 8px; text-align: center; width: 50%;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/minus.png\" alt=\"Minus\" width=\"55\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; width: 50%;\">\n<ul>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">toller Sound<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">Hypersense als interessantes und innovatives Feature<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">Kompatibilit\u00e4t \u00fcber PS5 &amp; PC hinaus<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; width: 50%;\">\n<ul>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">etwas unangenehm am Kopfband f\u00fcr schmale Gesichts- &amp; Kopfformen<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">mit 239,99 Euro UVP im High-End-Bereich angesiedelt<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rezensionsexemplar_razer.png\" alt=\"rezensionsexemplar razer\" width=\"100%\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gaming-Reviews sind nun schon etwas l\u00e4nger ein fester Bestandteil von Anihabara, doch wenn es etwas gibt, was jedes noch so gute Game aufwertet, dann Immersion \u2013 und diese entsteht vor allem durch guten Sound. 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