{"id":14984,"date":"2023-03-27T20:05:33","date_gmt":"2023-03-27T18:05:33","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2023\/03\/27\/angezockt-project-zero-die-maske-der-mondfinsternis-paparazzi-des-makabren-2\/"},"modified":"2023-12-12T21:18:41","modified_gmt":"2023-12-12T20:18:41","slug":"angezockt-project-zero-die-maske-der-mondfinsternis-paparazzi-des-makabren-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2023\/03\/27\/angezockt-project-zero-die-maske-der-mondfinsternis-paparazzi-des-makabren-2\/","title":{"rendered":"Angezockt &#8211; \u00bbProject Zero: Die Maske der Mondfinsternis\u00ab \u2013 Paparazzi des Makabren"},"content":{"rendered":"<p><em>Vor 15 Jahren erblickte \u00bbProject Zero: Die Maske der Mondfinsternis\u00ab auf der Wii das Licht der Welt. Dies allerdings nicht im Westen. Entsprechend kamen Fans der Survival-Horror-Reihe nie in den Genuss des vierten Ablegers. Dem wurde in Form eines Remakes nun Abhilfe geschaffen und Phil Br\u00fclke hat sich f\u00fcr euch hinter den Kamerasucher geklemmt.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<table style=\"margin-left: 2%; color: #111111; width: 242px; float: right; height: 537px;\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td colspan=\"2\" style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Project_0_Cover.png\" alt=\"Project 0 Cover\" width=\"100%\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Titel:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Project Zero: Die Maske der Mondfinsternis<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\"><span>Genre:<\/span><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Survival-Horror<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Publisher:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Koei Tecmo<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Entwickler:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Koei Tecmo<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Release:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">9. M\u00e4rz 2023<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">USK:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Ab 18 Jahren<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">UVP:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">49,99 Euro<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbProject Zero\u00ab, in Japan nur \u00bbZero\u00ab und in Amerika \u00bbFatal Frame\u00ab genannt, ist ein Survival-Horror-Franchise, das mittlerweile aus f\u00fcnf Haupttiteln besteht. Der vierte Teil namens \u00bbProject Zero: Die Maske der Mondfinsternis\u00ab hat dabei nie den Weg aus Japan herausgefunden. Nur wer der japanischen Sprache m\u00e4chtig war und eine japanische Wii besa\u00df, durfte sich gruseln. Nun aber sorgte letztes Jahr die Ank\u00fcndigung eines Remakes f\u00fcr Furore, denn der Titel verliert zeitgleich seine Exklusivit\u00e4t zur Nintendo-Hardware. Seit dem 9. M\u00e4rz 2023 kann sich nun auf allen g\u00e4ngigen Konsolen und dem PC gegruselt werden. Der einzige Haken: Die physische Version k\u00f6nnen Sammler trotzdem nur aus dem asiatischen Raum importieren. Alle anderen werden sich mit einer digitalen Version zufriedengeben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Drei Blickwinkel des Grauens<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Project_0_01.jpg\" alt=\"Project 0 01\" width=\"50%\" style=\"margin-right: 2%; float: left;\" \/>Eine kleine Insel, welche den Namen R\u014dgetsu tr\u00e4gt, wird Zeuge eines Rituals, das nicht in Worte zu fassen ist. An diesem nahm Ruka Minazuki mit ihren zwei Freundinnen Misaki und Madoka unfreiwillig teil, nachdem sie entf\u00fchrt wurden und im R\u014dgetsu-Sanatorium unterkamen. Die Erinnerung daran ist bei allen Beteiligten in Vergessenheit geraten und sie lebten bisweilen ein normales Leben. Doch die Insel R\u014dgetsu scheint nach ihnen zu rufen, woraufhin Misaki und Madoka aufbrechen, um ihre Wissensl\u00fccke zu schlie\u00dfen \u2026 und nicht mehr zur\u00fcckkommen. So bleibt es an Ruka herauszufinden, was ihren Freundinnen widerfahren ist. Doch nicht nur die M\u00e4dchen sind zur\u00fcck, auch den Polizisten Ch\u014dshir\u014d hat es zur\u00fcck nach R\u014dgetsu verschlagen. Dieser hegt nun die Hoffnung, den damaligen Entf\u00fchrer der M\u00e4dchen zu finden, da dieser sich bei der damaligen Rettung aus dem Staub machte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Geschichte wird in mehreren Kapiteln erz\u00e4hlt und l\u00e4sst euch die Geschehnisse aus Sicht dreier verschiedener Charaktere erleben. Diese spielen zu unterschiedlichen Zeitpunkten in der Geschichte von \u00bbProject Zero: Die Maske der Mondfinsternis\u00ab, sodass es sehr wenig Interaktion zwischen den Charakteren gibt. Trotzdem sind ihre Erlebnisse geschickt miteinander verwoben. Was sich auf der Insel R\u014dgetsu zugetragen hat, erfahrt ihr \u00fcber diverse Notizen, Tageb\u00fccher und Tonaufnahmen. So erschlie\u00dft sich St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck, welch makabre Dinge vonstattengingen und was es mit der Mondschein-Krankheit auf sich hat. St\u00f6rend dabei ist, dass ihr immer wieder dieselben G\u00e4nge entlanggeht und dieselben T\u00fcren \u00f6ffnet, weshalb sich das Spiel schnell repetitiv anf\u00fchlt. Allerdings erz\u00e4hlt euch \u00bbProject Zero: Die Maske der Mondfinsternis\u00ab in ungef\u00e4hr zw\u00f6lf Stunden Spielzeit die wohl beste Geschichte der ganzen Spielreihe. Federf\u00fchrend war hierbei Makoto Shibata (\u00bbNioh\u00ab), der ebenfalls auch als leitender Entwickler des Titels fungiert und ein Urgestein der Spielreihe ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Exorzismus mit Hindernissen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Project_0_02.jpg\" alt=\"Project 0 02\" width=\"50%\" style=\"margin-right: 2%; float: left;\" \/>Haupts\u00e4chlich werdet ihr in \u00bbProject Zero: Die Maske der Mondfinsternis\u00ab damit besch\u00e4ftigt sein, durch die dunklen G\u00e4nge und Hallen des R\u014dgetsu-Sanatoriums zu wandern. Dabei deckt ihr die Erinnerungen an die Ereignisse auf, die die Charaktere auf R\u014dgetsu erlebt haben. Es gilt in klassischer Genre-Manier Hinweise zu finden und R\u00e4tsel zu l\u00f6sen. Euer stetiger Wegbegleiter ist eure Taschenlampe, deren Lichtkegel ihr gezielt durch die R\u00e4ume schweifen lassen k\u00f6nnt. Trifft dieser auf einen wichtigen Gegenstand, entsteht ein Funkeln und ihr k\u00f6nnt besagten Gegenstand aufheben. Damit ihr nicht jede Ecke ableuchten m\u00fcsst, hilft euch eine Anzeige am Bildschirmrand, die st\u00e4rker aufleuchtet, wenn etwas in der N\u00e4he zu finden ist. Die R\u00e4tsel sind nicht besonders schwierig, bieten aber immerhin viel Abwechslung. \u00bbProject Zero: Die Maske der Mondfinsternis\u00ab nimmt euch oftmals an die Hand, zeigt euch beispielsweise wichtige Orte auf der Karte und markiert in Notizen die W\u00f6rter und Zahlen, die ihr zum L\u00f6sen von zuk\u00fcnftigen Aufgaben braucht. So finden auch Genre-Neulinge schnell rein und d\u00fcrften sich in den dunklen G\u00e4ngen des Sanatoriums nicht verloren f\u00fchlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch es geht in \u00bbProject Zero: Die Maske der Mondfinsternis\u00ab selbstverst\u00e4ndlich nicht nur um das Aufdecken von Geheimnissen und Knacken von R\u00e4tseln. Wie in jedem Teil der Reihe verfolgen euch n\u00e4mlich die Toten und tauchen in Form von Geistern auf. Durch die ber\u00fcchtigte \u00bbCamera obscura\u00ab gilt es, den b\u00f6sen Geistern den Garaus zu mache. Sobald ihr in Gefahr seid, solltet ihr schnell die Kamera in den Anschlag nehmen, um von der Third- in die First-Person-Sicht zu wechseln. Die Kamera bietet verschiedenste Funktionen, die ihr durch diverse Linsen modifizieren und auch mit besonderen Items aufwerten k\u00f6nnt. Durch das gezielte Abdr\u00fccken des Ausl\u00f6sers f\u00fcgt ihr den Geistern Schaden zu, um sie endg\u00fcltig in die ewigen Jagdgr\u00fcnde zu schicken. Schnappsch\u00fcsse im richtigen Moment richten verheerenden Schaden an, erfordern aber schnelles Reaktionsverm\u00f6gen. Fotos aus sichererer Distanz sind weniger effektiv, erh\u00f6hen aber eure \u00dcberlebenschancen. Insgesamt eine spa\u00dfige Art, die Gegner zu bek\u00e4mpfen, welche oftmals auch einiges an Skill erfordert, da die Geister nicht immer starr in einer Position verharren und nat\u00fcrlich auch aus W\u00e4nden, Decken und B\u00f6den erscheinen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Project_0_03.jpg\" alt=\"Project 0 03\" width=\"50%\" style=\"margin-left: 2%; float: right;\" \/>Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung sind allerdings nicht die Geister oder R\u00e4tsel per se, sondern die Steuerung. Diese ist sehr altbacken \u2013 ihr habt bei K\u00e4mpfen beispielsweise wenig M\u00f6glichkeiten, euch frei zu bewegen oder Angriffen auszuweichen. Zwar k\u00f6nnt ihr auf Knopfdruck eine schnelle 180-Grad-Drehung ausf\u00fchren, diese hilft euch allerdings nicht so viel, wenn die G\u00e4nge eng und vollgestellt mit diversen Hindernissen sind. Diese Einschr\u00e4nkung in der Steuerung bringt jedoch den gr\u00f6\u00dften Horror-Faktor des Spiels. Durch die wenigen Optionen, sich zu wehren, und der steifen Steuerung wirkt der Geister-Terror noch viel intensiver. Allerdings ist dies alles nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df und an vielen Punkten werdet ihr euch vermutlich eher \u00e4rgern als gruseln. Veteranen des Genres werden sich trotzdem schnell zurechtfinden, w\u00e4hrend Neulinge sicher lange rumprobieren m\u00fcssen, bis die Bewegungsabl\u00e4ufe ins Blut \u00fcbergehen. Dabei raten wir vor allem, einen Blick auf den Schwierigkeitsgrad zu werfen. Wenn ihr keine Erfahrungen mit der Reihe habt, empfehlen wir die Schwierigkeit \u00bbEinfach\u00ab, da der normale Schwierigkeitsgrad schon sehr fordernd ist und ihr durch die Steuerung eine hohe Frustrationsgrenze braucht. Au\u00dferdem sind Speicherpunkte sp\u00e4rlich ges\u00e4t und ein Tod kann euch gut und gerne mal bis zu 30 Spielminuten zur\u00fcckwerfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Farbfilm wurde nicht vergessen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/project_0_04.jpg\" alt=\"project 0 04\" width=\"50%\" style=\"margin-right: 2%; float: left;\" \/>Die wohl gr\u00f6\u00dfte \u00c4nderung im Remake ist die Grafik und Farbgebung des Spiels. W\u00e4hrend das Original der Wii durch eine Art Sepia-Filter sehr karg wirkte, wurden nun g\u00e4nzlich andere Farben verwendet. Beim Remake wurde haupts\u00e4chlich mit Blaut\u00f6nen gearbeitet, die der gesamten Atmosph\u00e4re eine gewisse Tiefe und Mystik geben. Gerade der Lichteinfall, den der Mond weitestgehend in die R\u00e4ume wirft, ist sch\u00f6n anzusehen. Die Texturen der Umgebung wurden ebenfalls komplett neu gemacht und unterstreichen den Zerfall des alten Sanatoriums nur noch mehr. Die Charaktermodelle bekamen ebenfalls komplett neue Texturen und sind detailreich gestaltet worden. Gerade die Mimik der Hauptfiguren spiegelt die f\u00fcrchterlichen Situationen, in die sich diese begeben, perfekt wider. Bei all diesen \u00c4nderungen wird wohl niemand mehr traurig sein, das Original nicht gespielt zu haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr den gr\u00f6\u00dften Gruselfaktor (nach der Steuerung nat\u00fcrlich) sorgt allerdings das Sound-Design. Beim Knarzen der Dielen, dem Knacken der W\u00e4nde und Heulen der Geister bekommt ihr ohne Ende G\u00e4nsehaut. Sp\u00e4rlich, aber stimmungsvoll lehren euch Umgebungsger\u00e4usche das F\u00fcrchten. Besonders bedr\u00fcckend wirkt allerdings die totale Stille, die es an vielen Punkten im Spiel gibt und wo ihr lediglich das Atmen eures Charakters h\u00f6ren k\u00f6nnt. Dabei wird klar, wie allein ihr auf dieser verfluchten Insel eigentlich seid. F\u00fcr die perfekte Horrorstimmung empfehlen wir das Spielen mit Kopfh\u00f6rern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Project Zero: Die Maske der Mondfinsternis: Mein Fazit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/gruen.jpg\" alt=\"gruen\" width=\"91\" height=\"109\" style=\"margin-right: 2px; float: left;\" \/>\u00bbProject Zero: Die Maske der Mondfinsternis\u00ab ist ein d\u00fcsterer Horror-Klassiker, der wundervoll in neuem Glanz erstrahlt. Die Geschichte ist spannend erz\u00e4hlt und bietet durch die verschiedenen Charaktere auch unterschiedliche Sichtweisen auf die Geschehnisse. Ihr werdet gut durch das Spiel geleitet. Anf\u00e4nger werden kaum Probleme haben. Ein zus\u00e4tzliches Plus ist die tolle neue Grafik des Spiels. Lediglich die ungelenke Steuerung und die repetitiven Kapitel werfen einen langen Schatten auf das sonst gelungene Remake. Wer Fan von Horror ist und mit veraltetem Gameplay keine Probleme hat, wird mit \u00bbProject Zero: Die Maske der Mondfinsternis\u00ab definitiv viel Spa\u00df haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 8px; text-align: center; width: 50%;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"55\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 8px; text-align: center; width: 50%;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/minus.png\" alt=\"Minus\" width=\"55\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; width: 50%;\">\n<ul>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">spannende Story<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">d\u00fcstere, gruselige Stimmung<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">furchteinfl\u00f6\u00dfendes Audiodesign<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">grafische \u00dcberarbeitung<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">\u00fcbersichtliches Missionsdesign<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; width: 50%;\">\n<ul>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">ungelenkes Gameplay<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">wenig Spielbereiche, was zu viel Backtracking f\u00fchrt<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rezensionsexemplar_koeitecmo-1.png\" alt=\"rezensionsexemplar koeitecmo\" width=\"100%\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 15 Jahren erblickte \u00bbProject Zero: Die Maske der Mondfinsternis\u00ab auf der Wii das Licht der Welt. Dies allerdings nicht im Westen. Entsprechend kamen Fans der Survival-Horror-Reihe nie in den Genuss des vierten Ablegers. 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