{"id":14932,"date":"2022-11-13T18:01:28","date_gmt":"2022-11-13T17:01:28","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2022\/11\/13\/ersteindruck-sensor-von-kults-goldenen-haaren-und-omniszienz-2\/"},"modified":"2023-12-12T22:09:09","modified_gmt":"2023-12-12T21:09:09","slug":"ersteindruck-sensor-von-kults-goldenen-haaren-und-omniszienz-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2022\/11\/13\/ersteindruck-sensor-von-kults-goldenen-haaren-und-omniszienz-2\/","title":{"rendered":"Ersteindruck &#8211; \u00bbSensor\u00ab \u2013 Von Kults, goldenen Haaren und Omniszienz (Einzelband)"},"content":{"rendered":"<p><em>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? Da setzt Ersteindruck an und gibt schon einmal einen Ausblick darauf, ob es sich lohnt, dem Anime oder Manga eine Chance zu geben, oder nicht.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<table style=\"width: 22%; margin-left: 2%; color: #111111;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td colspan=\"2\" style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/sensor_0.webp\" alt=\"Look Back - Band 1\" width=\"100%\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Titel:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Sensor<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\"><span>Genre:<\/span><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Horror<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Mangaka:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Junji It\u014d<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Start:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">10. August 2018 (Japan)<br \/>\n25. Oktober 2022 (Deutschland)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">B\u00e4nde:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">in einem Band abgeschlossen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Verlag:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Carlsen Manga<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Preis:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">18,00 \u20ac pro Band<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong><em>(Basis f\u00fcr diesen Ersteindruck ist der Einzelband.)<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Junji It\u014d ist einer der wohl bekanntesten Horror-Mangaka. Seine Darstellungen von kosmischem Horror sind einzigartig und pr\u00e4gen das Genre mit. Seit ein paar Jahren bringt uns Carlsen Manga seine Werke nun in schicken Hardcover-Editionen mit passend omin\u00f6sen Covern. Ob \u00bbSensor\u00ab dieser H\u00fclle auch gerecht wird, erfahrt ihr hier.<\/p>\n<p><em>(Zusammenfassung)<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Seit der christliche Missionar Miguel in der Edo-\u00c4ra vom Shogunat zum Tode durch einen Sto\u00df in den Krater des Mount Sengoku verurteilt wurde, speit der Vulkan d\u00fcnne F\u00e4den vulkanischen Glases. Von den heutigen Bewohnern als \u00bbg\u00f6ttliches Amagami\u00ab verehrt, bedeckt das \u00bbgoldene Himmelshaar\u00ab das gesamte Dorf. Alle scheinen gl\u00fccklich und zufrieden \u2212 dennoch soll die junge Kyoko weitere Seligkeit bringen beim Blick in den n\u00e4chtlichen Himmel voller g\u00fcldener F\u00e4den und einem Erl\u00f6ser, der nicht der erwartete ist \u2026 Und das ist nur der Auftakt einer Mystery-Grusel-Story um die Existenz des Lebens im Universum aus der Feder des Horrormanga-Meisters Junji It\u014d.<\/p>\n<p><small>Carlsen Manga<br \/>\n<\/small><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Faszinierende Pr\u00e4misse in hinrei\u00dfender Kulisse<br \/>\n<\/span><\/p>\n<table style=\"width: 44%; margin-right: 2%;\" align=\"left\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/sensor_1.webp\" alt=\"Look Back- Scan 1\" width=\"100%\" \/>SENSOR \u00a9 2019 by&nbsp;JI Inc. \/ Asahi Shimbun Publications Inc.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die zusammenh\u00e4ngende Geschichte von \u00bbSensor\u00ab wird in sieben Kapiteln erz\u00e4hlt, die unabh\u00e4ngig voneinander funktionieren. Jedes Einzelne davon hat ein anderes Thema und steht mal mehr und mal weniger mit der \u00fcbergreifenden Geschichte in Verbindung. Dabei entsteht eine gute Mischung aus verschiedenen Horrorszenarien. Von der direkten Bedrohung, die von einer Entf\u00fchrung durch einen Kult im Wald ausgel\u00f6st wird, \u00fcber den Ekel vor scheinbar lebensm\u00fcden K\u00e4fern bis hin zur diffusen Angst, die entsteht, wenn man sich st\u00e4ndig von Spiegeln beobachtet f\u00fchlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ereignisse ergeben im Verlauf der Geschichte ein Gesamtbild, das sich mit Allwissenheit und dem Streben danach auseinandersetzt. Wie die Goldenen Haare und ein Missionar, der in der Edo-Zeit hingerichtet wurde, sich in die seltsamen Vorkommnisse einflechten, h\u00e4lt die Spannung hoch und motiviert zum Mitdenken. Besonders wenn man die seltsamen Zyklen der Zeit um den Sengoku-Vulkan durchschauen m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So abwechslungsreich wie die Themen sind auch die Kulissen. Der Journalist Aizawa, der f\u00fcr den Gro\u00dfteil der Geschichte unser Point-of-View-Charakter ist, kommt auf der Suche nach Informationen durch unter anderem urbane Umgebungen, K\u00fcstenlandschaften und l\u00e4ndliche D\u00f6rfer. Diese h\u00e4ufigen Tapetenwechsel gestaltet die ohnehin schon kurzweilige Erz\u00e4hlung noch vielseitiger. Die zusammenh\u00e4ngende Geschichte von \u00bbSensor\u00ab wird in sieben Kapiteln erz\u00e4hlt, die unabh\u00e4ngig voneinander funktionieren. Jedes Einzelne davon spricht \u00fcber ein anderes Konzept und steht mal mehr und mal weniger mit der \u00fcbergreifenden Geschichte in Verbindung. Dabei entsteht eine gute Mischung aus verschiedenen Horrorszenarien. Von der direkten Bedrohung, die von einer Entf\u00fchrung durch einen Kult im Wald ausgel\u00f6st wird, \u00fcber den Ekel vor scheinbar lebensm\u00fcden K\u00e4fern bis hin zur diffusen Angst, die entsteht, wenn man sich st\u00e4ndig von Spiegeln beobachtet f\u00fchlt.<br \/>\nDie Ereignisse ergeben im Verlauf der Geschichte ein Gesamtbild, das sich mit Allwissenheit und dem Streben danach auseinandersetzt. Wie die Goldenen Haare und der Missionar in der Edo-Zeit sich in die seltsamen Vorkommnisse einflechten, h\u00e4lt die Spannung hoch und motiviert zum Mitdenken. Besonders wenn man die seltsame Zyklischkeit der Zeit um den Sengoku-Vulkan durchschauen m\u00f6chte.<br \/>\nSo abwechslungsreich wie die Themen sind auch die Kulissen. Der Journalist Aizawa, der f\u00fcr den Gro\u00dfteil der Geschichte unser Point-of-View-Charakter ist, kommt auf der Suche nach Informationen durch unter anderem urbane Umgebungen, K\u00fcstenlandschaften und l\u00e4ndliche D\u00f6rfer. Diese h\u00e4ufigen Tapetenwechsel gestaltet die ohnehin schon kurzweilige Erz\u00e4hlung noch vielseitiger.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/minus.png\" alt=\"Plus\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Unpassende Figuren<br \/>\n<\/span><\/p>\n<table style=\"width: 44%; margin-left: 2%;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/sensor_2.webp\" alt=\"Look Back- Scan 2\" width=\"100%\" \/>SENSOR \u00a9 2019 by&nbsp;JI Inc. \/ Asahi Shimbun Publications Inc.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider tragen die Hauptfiguren die Handlung nicht. Die Nebencharaktere und die Welt sowie die einzigartigen Pr\u00e4missen \u00fcbernehmen zwar diesen Teil, allerdings dr\u00e4ngt sich gerade in Bezug auf den Journalisten Aizawa die Frage auf, warum gerade er so eine gro\u00dfe Rolle spielt. Wir begleiten ihn zwar die meiste Zeit \u00fcber und wechseln gelegentlich zu Kyoko, die zugegeben mehr im Fokus steht, aber aus anderen Gr\u00fcnden nicht zur Hauptfigur taugt.<br \/>\nAber mal langsam: Aizawa reist nach den Ereignissen des ersten Kapitels zum Handlungsort, weil er den n\u00e4chsten Kn\u00fcller erwartet. Anders als Kyoko hat er eigentlich nichts damit zu tun, was geschieht. So wirkt er oft fehl am Platz, wie ein unbeteiligter Beobachter eben. Er wird auch selten aktiv, au\u00dfer wenn er zu den Orten geht, die er im Traum sieht und an denen wichtige Zusammenh\u00e4nge enth\u00fcllt werden. Durch seine Distanz zu den Geschehnissen baut man keine Bindung zu ihm auf und interessiert sich wenig f\u00fcr sein Schicksal, was einiges an Spannung herausnimmt. Man h\u00e4tte ihn auch streichen k\u00f6nnen und die Geschehnisse ohne einen personifizierten Erz\u00e4hler auf die Seiten des Mangas bringen k\u00f6nnen.<br \/>\nWie eingangs erw\u00e4hnt, w\u00e4re Kyoko, um die sich die Handlung haupts\u00e4chlich dreht, aber genauso ungeeignet gewesen. Das merkt man immer dann, wenn die Handlung sie als Figur und nicht als Konzept behandelt. Sie ist eine stille und zur\u00fcckhaltende Person, die selten (wenn \u00fcberhaupt) mit anderen Charakteren oder der Welt interagiert. Au\u00dferdem erh\u00e4lt sie schon nach dem ersten Kapitel durch einen Zwischenfall mit den goldenen Haaren vollumf\u00e4ngliches Wissen. Dadurch wirkt ihr Handeln oft erst mal seltsam, stellt sich aber als richtig heraus \u2013 zum Beispiel, als sie die K\u00e4ferplage in Bishagaura beendet, indem sie von einer Klippe springt. Wenn man am Ende des Bandes zur\u00fcckblickt, f\u00fchlt es sich sogar so an, als h\u00e4tte sie seit dem Abschluss von Kapitel 1 gewusst, wie die Handlung ausgeht. Das leuchtet ein, da sie mehr wei\u00df als der Leser, ist aber genau deswegen unbefriedigend. Kyoko schwebt f\u00f6rmlich \u00fcber dem Geschehen und hat damit auch eine enorme Distanz zur Handlung, die sich eigentlich um sie herum ergibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Mixed\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Universum des Horrors<br \/>\n<\/span><\/p>\n<table style=\"width: 44%; margin-left: 2%;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/sensor_3.webp\" alt=\"Look Back - Scan 3\" width=\"100%\" \/>SENSOR \u00a9 2019 by&nbsp;JI Inc. \/ Asahi Shimbun Publications Inc.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man t\u00e4te fast jedem Werk von Junji It\u014d unrecht tun, w\u00fcrde man nicht \u00fcber seine Illustrationen sprechen, die versuchen, das Unbegreifliche zu veranschaulichen. Das trifft auch auf \u00bbSensor\u00ab zu. Zu meinen pers\u00f6nlichen Highlights geh\u00f6rt hier die d\u00e4monische Fratze, die sich im ersten Kapitel \u00fcber die Leere des Universums legt und die Bewohner von Kiyokamimura verdammt, oder die schwere, dunkle Wolke, die sich wortw\u00f6rtlich \u00fcber die Kultisten legt. Es ist beeindruckend, wie die Bilder die Befremdlichkeit und die Bedrohung von nebul\u00f6sen, \u00fcbernat\u00fcrlichen Ph\u00e4nomenen einfangen.<br \/>\n\u00c4hnlich beeindruckend ist auch die Atmosph\u00e4re. Selbst wenn nichts \u00dcbernat\u00fcrliches passiert, wird die Spannung gehalten. Im Verlauf der Geschichte werden die Figuren immer einsamer. Selbst die Stadt wirkt irgendwann menschenleer, als w\u00e4ren die Figuren von allen verlassen au\u00dfer ihren Verfolgern. Wenn Antagonisten die Hauptcharaktere konfrontieren, egal ob die Widersacher \u00fcbernat\u00fcrlich oder menschlich sind, haben sie von der Anzahl her die Oberhand. Die anderen M\u00e4chte sind dazu nicht nur in der Regel gr\u00f6\u00dfer dargestellt als die Protagonisten, sondern auch oft weiter oben im Panel angeordnet, was ihnen eine eindrucksvolle Gestalt verleiht und alles andere insignifikant wirken l\u00e4sst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16pt;\">Fazit:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Illustrationen von Junji It\u014d sind wie immer beeindruckend und es gibt genug Tiefe in der Erz\u00e4hlung von \u00bbSensor\u00ab, um sich noch etwas l\u00e4nger mit ihr zu besch\u00e4ftigen \u2013 vor allem zum Ende der Handlung, wenn alles noch einmal in einen anderen Kontext gebracht wird. Auf der anderen Seite f\u00fchlt sich einer der Protagonisten wie ein Unbeteiligter an, w\u00e4hrend die andere Hauptfigur \u00fcber den Dingen zu schweben scheint.<br \/>\nJemand, der Horror auf der konzeptionellen Ebene sch\u00e4tzt oder wahnsinnige, befremdliche Illustrationen mag, wird in diesem Manga auf jeden Fall einen guten Titel finden. Wer aber eine pers\u00f6nliche Geschichte oder tiefgreifende Charaktere sucht, wird hier eher entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_nonfilled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_nonfilled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? 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