{"id":14730,"date":"2021-09-26T09:22:00","date_gmt":"2021-09-26T07:22:00","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2021\/09\/26\/ersteindruck-blue-giant-macht-verdammt-viel-laune-auf-jazz-2\/"},"modified":"2023-12-12T23:02:25","modified_gmt":"2023-12-12T22:02:25","slug":"ersteindruck-blue-giant-macht-verdammt-viel-laune-auf-jazz-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2021\/09\/26\/ersteindruck-blue-giant-macht-verdammt-viel-laune-auf-jazz-2\/","title":{"rendered":"Ersteindruck &#8211; \u00bbBlue Giant\u00ab macht verdammt viel Laune auf Jazz"},"content":{"rendered":"<p><em>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? Da setzt Ersteindruck an und gibt schon einmal einen Ausblick darauf, ob es sich lohnt, dem Anime oder Manga eine Chance zu geben, oder nicht.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<table style=\"width: 22%; margin-left: 2%; color: #111111;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td colspan=\"2\" style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/61zjyxwYZ2L.jpg\" alt=\"Blue Giant - Band 1\" width=\"100%\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Titel:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Blue Giant<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\"><span>Genre:<\/span><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Musik, Slice of Life<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Mangaka:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Shinichi Ishizuka<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Start:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Mai 2013 (JP)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">B\u00e4nde:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">in 10 B\u00e4nden abgeschlossen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Verlag:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Carlsen Manga<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Preis:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">8,00 \u20ac pro Band<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong><em>(Basis f\u00fcr diesen Ersteindruck ist der erste Band.)<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ohne Lehrer und ohne die F\u00e4higkeit Noten zu lesen m\u00f6chte Dai Miyamoto das Saxophonspielen lernen. Ist das m\u00f6glich? \u00bbBlue Giant\u00ab ist die Vorg\u00e4ngerreihe zum in Deutschland erschienenen \u00bbBlue Giant Surpreme\u00ab und zeigt die ersten Schritte von Dai auf seiner Reise zum besten Saxophon-Spieler der Welt. Kann der Kritikerliebling (Shogakukan-Manga-Preis-Sieger von 2016) die hohen Erwartungen erf\u00fcllen, die ich als Fan von Musik-Manga wie \u00bbBeck\u00ab habe?<\/p>\n<p><em>(Zusammenfassung)<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<p>Dai Miyamoto ist in seinem Abschlussjahr der Oberschule. Er spielt Basketball, arbeitet halbtags an einer Tankstelle und lebt allein mit seinem Vater und seiner kleinen Schwester. Ein ganz durchschnittlicher Teenager also. Doch seit vielen Jahren ist er auch ein leidenschaftlicher Jazz-Fan \u2013 ein etwas ungew\u00f6hnliches Hobby f\u00fcr einen Jungen dieser Tage. Unerm\u00fcdlich probt er mit seinem Saxophon \u2013 wann immer und wo immer. Dais Ziel: Er will ein Gigant der Jazz-Musik werden. All seine Freunde finden seine Leidenschaft eher uncool.<br \/>Die ersten Auftritte \u2013 alles andere als ermutigend, aber Dai h\u00e4lt an seinem Traum fest und gibt nicht auf!<\/p>\n<p><small>Carlsen Manga<\/small><\/p><\/blockquote>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Stereotype Hauptfigur ade<br \/><\/span><\/p>\n<table style=\"width: 44%; margin-right: 2%;\" align=\"left\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/114.jpg\" alt=\"Blue Giant - Scan 1\" width=\"100%\" \/>Blue Giant \u00a9 2013 Shinichi Ishizuka \/ Shogakukan<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbFolge deinem Traum\u00ab-Manga gibt es seit einigen Jahren in immer gr\u00f6\u00dferer F\u00fclle. Gerade \u00bbBlue Period\u00ab, \u00bbWelcome to the Ballroom\u00ab und das etwas \u00e4ltere \u00bbSilver Spoon\u00ab zeigen, dass auch Nischen-Themen spannend in Manga dargestellt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine gro\u00dfe Rolle f\u00fcr den Erfolg dieses Genres spielt der Protagonist der Serie, dessen Traum im Laufe der Geschichte in Erf\u00fcllung gehen soll. Sollte dieser nicht sympathisch sein, ist es f\u00fcr den Leser kaum m\u00f6glich, die Gef\u00fchle des Erfolges im Laufe der Geschichte nachzuempfinden. Gerade Sh\u014dnen-Manga nutzen in den letzten Jahren h\u00e4ufig einen \u00e4hnlichen Aufbau dieser Hauptfiguren: Man begleitet zum Gro\u00dfteil Personen, die mit ihrem Leben unzufrieden sind und gemeinhin als \u00bbLoser\u00ab bezeichnet werden \u2013 zum Beispiel in \u00bbChainsaw Man\u00ab, \u00bbTokyo Revengers\u00ab et cetera. Diese Figuren brauchen keine besonderen Gr\u00fcnde, um ihr Leben zu ver\u00e4ndern und sind somit gerade zu Beginn der Geschichte einfach zu schreiben. Leider f\u00fchrt diese Entwicklung auch dazu, dass erfahrene Manga-Leser selten \u00dcberraschungen in der Motivation der Protagonisten erfahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gl\u00fccklicherweise geht \u00bbBlue Giant\u00ab einen anderen Weg. Dai Miyamoto ist ein ganz normaler, beliebter Mitsch\u00fcler. Als Mitglied des Basketball-Teams und mehreren Freundescliquen wirkt er wie ein typischer japanischer Sch\u00fcler, der am Ende seiner Schullaufbahn einen B\u00fcrojob annehmen wird. Aus diesem Grund muss Zeichner Shinichi Ishizuka herausarbeiten, weshalb Dai beginnt sich f\u00fcr Jazz-Musik und das Saxophonspielen zu begeistern. Dies gelingt durch kurze Flashbacks zu einem Jazz-Konzert. Daneben werden gl\u00fccklicherweise typische Tropes eher selten genutzt. So ist Dais Vater \u2013 wie in so vielen anderen \u00e4hnlichen Manga wie \u00bbWelcome to the Ballroom\u00ab oder \u00bbBakuman\u00ab \u2013 nicht das erste Hindernis f\u00fcr den Traum, sondern unterst\u00fctzt ihn bei der Erf\u00fcllung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eher typisch f\u00fcr Protagonisten ist, dass auch Dai nicht aufgeben m\u00f6chte, auch wenn er einen R\u00fcckschritt erlebt. Nachdem Dai sein erstes Konzert eher mittelm\u00e4\u00dfig spielt \u2013 was weitaus glaubw\u00fcrdiger ist, als wenn er direkt ein neuer Charlie Parker w\u00e4re \u2013 bekommt der Leser aber nicht die typische \u00bbIch werde es allen zeigen\u00ab-Ansprache, sondern er verl\u00e4sst bedr\u00fcckt die Jazz-Bar. Erst nach einiger Reflektion kann er sich dazu aufraffen weiterzumachen. Diese kleinen Unterschiede zu anderen Manga in dem Genre f\u00fchren dazu, dass Dai wie eine reale Figur mit St\u00e4rken und Schw\u00e4chen wirkt, in die man sich als Leser gut hineinversetzen kann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/mixed.png\" alt=\"Mixed\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Liebe f\u00fcr Musik<br \/><\/span><\/p>\n<table style=\"width: 44%; margin-left: 2%;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/115.jpg\" alt=\"Blue Giant - Scan 2\" width=\"100%\" \/>Blue Giant \u00a9 2013 Shinichi Ishizuka \/ Shogakukan<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Neulinge, die zum ersten Mal einen Musik-Manga in der Hand halten, kann es befremdlich wirken, Kl\u00e4nge komplett stumm zu erleben. Gl\u00fccklicherweise hat \u00bbBlue Giant\u00ab gute Vorbilder wie \u00bbBeck\u00ab oder \u00bbNana\u00ab, die zeigen, dass sich Emotionen sowie Kl\u00e4nge durch zeichnerische Tricks problemlos auf den Leser \u00fcbertragen. So probt Dai ab dem zweiten Kapitel unter einer Br\u00fccke. Sein erster Ton erzeugt einen starken Hall, der durch kreisf\u00f6rmig abgehende, unterschiedliche dicke Linien dargestellt wird, die den kompletten Hintergrund ausf\u00fcllen. Diese Linien, gepaart mit Dais \u00fcberraschten Gesichtsausdruck, machen den Hall selbst ohne T\u00f6ne wahrnehmbar. Generell nutzt der Manga in vielen Szenen unterschiedliche Schwarzanteile sowie Lichtquellen, um Musik \u00fcber die Atmosph\u00e4re darzustellen. In dem Tunnel spielt Dai direkt unter einer gro\u00dfen Leuchte, die in dem Tunnel eine Art B\u00fchne im Scheinwerferlicht erzeugt. Daneben hilft die Reaktion der Zuh\u00f6rer, ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Musik zu bekommen. So beginnt sein bester Freund Mitsuaki direkt zu weinen, als er Dai spielen h\u00f6rt. Auch negative Reaktionen \u2013 wie in der Jazz-Bar, in der Dai spielt \u2013 zeigen, dass Dai noch kein Saxophonprofi ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch abseits der Saxophonauftritte k\u00f6nnen Leser sehr gut sehen, dass Shinichi Ishizuka ein gro\u00dfer Musik-Fan ist. Saxophone, Gitarren und andere Instrumente sind sehr detailliert gezeichnet und \u00e4hneln h\u00e4ufig originalgetreu realen Vorbildern. Zus\u00e4tzlich werden immer wieder Bez\u00fcge zur echten Jazz-Musik gezogen, dessen Faszination auch Jazz-Anf\u00e4nger verstehen. Auch die \u00dcberschriften der einzelnen Kapitel bedienen sich bekannten Jazz-Titeln und -Alben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/mixed.png\" alt=\"Mixed\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Set-up mit Pay-off<br \/><\/span><\/p>\n<table style=\"width: 44%; margin-right: 2%;\" align=\"left\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/116.jpg\" alt=\"Blue Giant - Scan 3\" width=\"100%\" \/>Blue Giant \u00a9 2013 Shinichi Ishizuka \/ Shogakukan<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbBlue Giant\u00ab hat wirklich sehr viele St\u00e4rken, qu\u00e4lt sich aber ein bisschen mit einer h\u00e4ufigen Schw\u00e4che des \u00bbFolge deinem Traum\u00ab-Genres: Der Beginn der Geschichte ist etwas langsam. Speziell in den ersten Kapiteln wird erst einmal Dai als Charakter eingef\u00fchrt. Das f\u00fchrt dazu, dass sich die Geschichte zu Beginn kaum bewegt. Der gesamte erste Band besch\u00e4ftigt sich damit einzuf\u00fchren, warum Dai angefangen hat, das Saxophonspielen zu lieben und weshalb er t\u00e4glich spielt. Zus\u00e4tzlich werden seine Freunde sowie seine Eltern eingef\u00fchrt. Verglichen mit aktuellen Sh\u014dnen-Manga wie \u00bbDemon Slayer\u00ab oder \u00bbJujutsu Kaisen\u00ab kann dies einige Leser abschrecken. Um \u00bbBlue Giant\u00ab genie\u00dfen zu k\u00f6nnen wird Geduld ben\u00f6tigt: Erst gegen Ende des ersten Bandes hat Dai seinen ersten Auftritt und muss seine ersten gro\u00dfen Herausforderungen \u00fcberwinden. Oberfl\u00e4chlich betrachtet hat Dai sich im ersten Band auch nicht weiterentwickelt. Auf den ersten und den letzten Seiten des Manga steht Dai an einem Fluss und spielt Saxophon. Die Erlebnisse, die zwischen diesen beiden Augenblicken geschehen, haben ihn aber so sehr gepr\u00e4gt, dass er \u2013 auch wenn die Szenen sehr \u00e4hnlich gezeichnet sind \u2013 nun eine ganz andere Motivation hat, Saxophon zu spielen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses langsame Pacing ist aber nicht unbedingt ein Problem. Vielmehr bedeutet es, dass Leser die M\u00f6glichkeit haben, Dai sowie die anderen Figuren des Manga detailliert kennenzulernen und somit eine st\u00e4rkere Verbindung zu ihnen aufzubauen. Insofern gehe ich davon aus, dass die weiteren B\u00e4nde die Geschichte weiter vorantreiben werden, nachdem die Einf\u00fchrung in den ersten Kapiteln beendet wurde.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16pt;\">Fazit:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbBlue Giant\u00ab ist neben einer Hommage an die Jazz-Musik ein wirklich stark geschriebener und interessant gezeichneter Coming-of-Age-Manga, der wieder einmal zeigt, dass sich auch Nischen-Themen f\u00fcr eine Manga-Umsetzung eignen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fans von \u00bbBlue Giant Surpreme\u00ab freuen sich sowieso schon lange auf das Prequel, aber auch vielseitig interessierte Leser sollten sich mit diesem Titel besch\u00e4ftigten, solange sie damit Leben k\u00f6nnen, dass sie kein Actionfeuerwerk erwartet.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_halffilled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rezensionsexemplar_carlsen.png\" alt=\"Rezensionsexemplar - Carlsen Manga\" width=\"100%\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? 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