{"id":14337,"date":"2019-09-25T19:41:42","date_gmt":"2019-09-25T17:41:42","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2019\/09\/25\/playlists-episode-18-die-musikalischen-highlights-der-sommerseason-2019-2\/"},"modified":"2023-12-16T22:31:35","modified_gmt":"2023-12-16T21:31:35","slug":"playlists-episode-18-die-musikalischen-highlights-der-sommerseason-2019-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2019\/09\/25\/playlists-episode-18-die-musikalischen-highlights-der-sommerseason-2019-2\/","title":{"rendered":"Playlists &#8211; Episode 18: Die musikalischen Highlights der Sommerseason 2019"},"content":{"rendered":"<p><em>Von brandneuen Tracks \u00fcber hei\u00dfe Newcomer: Playlists ist unser J-Pop- und Anime-Musikformat, das euch Artikel f\u00fcr Artikel Animemusik auf die Ohren haut.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Es wird k\u00e4lter \u2013 zumindest in Aimers neustem Song, denn \u00bbTorches\u00ab geht unter die Haut. Versucht man anderswo Highlights auszumachen, wird\u2019s w\u00e4rmer, denn schnell wirft man seinen Blick auf die Sonnenstrahlen einer neuen Zivilisation in \u00bbDr. Stone\u00ab oder die verr\u00fcckte Flammen-St\u00fcrme in \u00bbFire Force\u00ab, wobei wir in diese Ausgabe gleich beide Titelsongs der Feuerwehr-Serie von David Productions aufnahmen. Es wurde viel experimentiert und im Falle der Titelsongs von \u00bbHow Heavy Are the Dumbbells You Lift?\u00ab noch viel mehr getrollt. Willkommen bei Playlists!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mrs. Green Apple &#8211; Inferno<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/wfCcs0vLysk\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Erscheinungsort:<\/strong>&nbsp;1. Opening zu \u00bbFire Force\u00ab<\/p>\n<p><strong>Album:<\/strong> Attitude (2019)<\/p>\n<p><strong>Genre:<\/strong> J-Pop, Poprock, Indiepop<\/p>\n<p><strong>Chartplatzierung:<\/strong> kein Singlerelease<\/p>\n<p>\u00bbInferno\u00ab braucht seine 2 Gitarren, die den Gro\u00dfteil des Songs gegeneinander spielen, genauso wie seine Schlagzeugerin, die die meiste Zeit au\u00dferhalb des Refrains um ihre geschlossenen Hi-Hat herumwirbelt. Womit mich der Song allerdings kriegt, sind seine Blechbl\u00e4ser. Trompete und Tuba ziselieren im Refrain feinblechern hohe und tiefe T\u00f6ne gleicherma\u00dfen. Motoki Omoris Kopfstimme bringt dabei zus\u00e4tzlich Feuer in den Refrain. F\u00fcr das letztendliche Gesangsresultat wurde allerdings auch ein wenig getrickst: Durch das leicht versetzte \u00dcbereinanderlegen derselben Stimme entsteht ein \u00e4hnlicher Effekt wie durch das Spielen der beiden Gitarren gegeneinander.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aimer &#8211; Torches<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/GEt_poMSw_U\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Erscheinungsort:<\/strong>&nbsp;1. Ending zu \u00bbVinland Saga\u00ab<\/p>\n<p><strong>Album:<\/strong> nur Singlerelease<\/p>\n<p><strong>Genre:<\/strong> J-Pop<\/p>\n<p><strong>Chartplatzierung:<\/strong> #6 (26.08.2019) (9 Wochen)<\/p>\n<p>Manchmal kann es so einfach sein. Man nehme eine Akustikgitarre und eine gro\u00dfartige Stimme und gleich hat man einen gro\u00dfartigen Song. \u00bbTorches\u00ab profitiert von Aimers rauchiger Stimme: Ihr Markenzeichen, langgezogene T\u00f6ne sowohl hoch als auch tief und ein gro\u00dfartiges Vibrato, passen zum Islandthema des Songs, was wiederum die Vikinger-Odyssee in \u00bbVinland Saga\u00ab Folge um Folge ausklingen l\u00e4sst. Zusammen mit Akustikgitarre und Schlagzeug fangen sie den Reiz einer Nachtwanderung entlang blau schimmernder Eisriesen ein. Passend dazu akzentuiert das Pfeifen des Eises im Intro und ein Chor im Refrain, der den kalten Wind in meinem Gesicht f\u00f6rmlich sp\u00fcrbar macht, dieses St\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Keina Suda &#8211; veil<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/n7VZxg9pxkg\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Erscheinungsort:<\/strong>&nbsp;1. Ending zu \u00bbFire Force\u00ab<\/p>\n<p><strong>Album:<\/strong> porte (2019)<\/p>\n<p><strong>Genre:<\/strong> J-Pop, Fusion<\/p>\n<p><strong>Chartplatzierung:<\/strong> kein Singlerelease<\/p>\n<p>L\u00e4uft einem ein Musikvideo leicht animiert, aber daf\u00fcr expressionistisch mit eingeblendeten Lyrics \u00fcber den Weg, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man \u00fcber einen K\u00fcnstler der japanischen Vocaloid-Szene gestolpert ist. Nano, 96Neko, Reol \u2013 alles urspr\u00fcnglich Vocaloid-Cover-S\u00e4ngerinnen: Keina Suda hat solche Vocaloid-Songs produziert, bevor er seine eigenen Songs coverte und nun seine erste Single stilistisch \u00e4hnlich auf den Musikmarkt schmei\u00dft. Jazzig, funkig, rockig \u2013 Fusion eben. Es wurden 2 Gitarren gegeneinander (besonders in den Strophen) \u00fcber einen Bass gelegt, ein Schlagzeug, Klavier oder als Bridge beides dahinter und Sudas ruhige, hohe Stimme im Anschlag. Das Besondere an \u00bbveil\u00ab sind die C-Moll-Tonart und die verschluckten T\u00f6ne im Refrain, weshalb ich ihn euch in dieser Ausgabe brennend ans Herz lege.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rude-\u03b1 &#8211; Life <\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/et4fYTAJWL0\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Erscheinungsort:<\/strong>&nbsp;1. Ending zu \u00bbDr. Stone\u00ab<\/p>\n<p><strong>Album:<\/strong> 23 (2020)<\/p>\n<p><strong>Genre:<\/strong> J-Pop, Hip-Hop<\/p>\n<p><strong>Chartplatzierung:<\/strong>&nbsp;#132 (12.08.2019) (1 Woche)<\/p>\n<p>Von Okinawa nach Tokio: Seit sich unter anderem das Hip-Hop-Trio Home Made Kazoku 2016 aufgel\u00f6st hat, ist der Strom an regelm\u00e4\u00dfigen J-Rap-Songs in Anime irgendwie abgerissen. Zu dreckig? Das war Home Made Kazoku nicht und zumindest in \u00bbLife\u00ab ist es Rude-\u03b1 auch nicht. Wie soll ein Rap ausschlie\u00dflich auf einem Akustikgitarren-Beat auch dreckig sein? Der 22-j\u00e4hrige Okinawaner verspr\u00fcht mit diesem Minimalismus eine Art s\u00fcdl\u00e4ndische Ruhe. Als Highlight etwas Hall auf die Stimme setzen oder zur Abwechslung eine zweite Gesangsspur noch einmal eine Oktave h\u00f6her oder tiefer unterlegt und fertig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was lief sonst noch:<\/strong> The Sixth Lie &#8211; Shadow is the Light \u2022 Burnout Syndromes &#8211; Good Morning World! \u2022 Masayoshi Ooishi &#8211; Rakuen Toshi \u2022 CHiCO with HoneyWorks &#8211; Otome Domo yo. \u2022 Ai Fairuz &#038; Kaito Ishikawa &#8211; Onegai Muscle \u2022 Void_Chords feat. LIO &#8211; Flare<\/p>\n<p><strong>Wie gef\u00e4llt euch die Auswahl? Sind eure Lieblinge dabei? Noch mehr Anime-Musik findet ihr in unserer Playlist bei <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/playlist\/7zoeJnDcEHz3mOjJf2Yfwz?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spotify<\/a>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von brandneuen Tracks \u00fcber hei\u00dfe Newcomer: Playlists ist unser J-Pop- und Anime-Musikformat, das euch Artikel f\u00fcr Artikel Animemusik auf die Ohren haut.<\/p>\n","protected":false},"author":100,"featured_media":20244,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"episode_type":"","audio_file":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","filesize_raw":"","footnotes":""},"categories":[991],"tags":[1028],"class_list":["post-14337","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-playlists","tag-musik"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14337","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/100"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14337"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14337\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23756,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14337\/revisions\/23756"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20244"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14337"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14337"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14337"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}