{"id":13901,"date":"2022-09-11T10:25:57","date_gmt":"2022-09-11T08:25:57","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2022\/09\/11\/ersteindruck-blood-on-the-tracks-gefaehrliche-zuneigung-band-1\/"},"modified":"2023-12-12T22:20:22","modified_gmt":"2023-12-12T21:20:22","slug":"ersteindruck-blood-on-the-tracks-gefaehrliche-zuneigung-band-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2022\/09\/11\/ersteindruck-blood-on-the-tracks-gefaehrliche-zuneigung-band-1\/","title":{"rendered":"Ersteindruck &#8211; \u00bbBlood on the Tracks\u00ab \u2013 Gef\u00e4hrliche Zuneigung (Band 1)"},"content":{"rendered":"<p><em>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? Da setzt Ersteindruck an und gibt schon einmal einen Ausblick darauf, ob es sich lohnt, dem Anime oder Manga eine Chance zu geben, oder nicht.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<table style=\"width: 22%; margin-left: 2%; color: #111111;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td colspan=\"2\" style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/blood_on_the_tracks_01_sc_rgb_hp-1dc05dd4-e9b454a3.jpg\" alt=\"Blood on the Tracks - Band 1\" width=\"100%\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Titel:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Blood on the Tracks<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\"><span>Genre:<\/span><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Psychodrama<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Mangaka:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Shuzo Oshimi<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Start:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Februar 2017 (JP)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">B\u00e4nde:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">aktuell 13 in Japan<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Verlag:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Manga Cult<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Preis:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">10 \u20ac pro Band<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong><em>(Basis f\u00fcr diesen Ersteindruck ist der erste Band.)<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Passend zum Herbst bringt Manga Cult uns Mangaka Shuzo Oshimis Werk \u00bbBlood on the Tracks\u00ab in die Regale und l\u00e4dt mit diesem Thriller zum Gruseln ein. Einigen Leser*innen d\u00fcrfte der Gewinner des Tetsuya Chiba Awards von 2001 bereits durch \u00bbDie Blumen des B\u00f6sen \u2013 Aku no Hana\u00ab bekannt sein und auch dieses Mal verspricht der erste Band eine Geschichte, die sich tief in die Abgr\u00fcnde der menschlichen Psyche begibt. Wie weit darf die Liebe einer Mutter gehen? Was veranlasst einen Menschen dazu, ein Familienmitglied zu decken, das ein Verbrechen begeht? Dies sind nur zwei Fragen von vielen, die sich mir beim Eintauchen in den Einstiegsband gestellt haben. Nachdem Shogakukan das Werk bereits 2017 in Japan ver\u00f6ffentlichte, halte ich es nun in meinen H\u00e4nden.<\/p>\n<p><em>(Zusammenfassung)<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Seiichi Osabe ist ein ganz normaler Teenager, gesegnet mit einem arbeitsamen Vater und einer besonders liebevollen Mutter. Nie hat es ihm an irgendwas gefehlt \u2013 daf\u00fcr hat seine Mutter gesorgt. Nie war er einsam, denn seine Mutter hat ihn nie aus den Augen gelassen. Doch was f\u00fcr Seiichi als normal erscheint, ist f\u00fcr sein Umfeld mehr als befremdlich.<\/p>\n<p>Dann offenbart ein Zwischenfall w\u00e4hrend eines Familienausflugs eine ganz neue Seite an seiner Mutter, und Seiichi wird bewusst, wie gef\u00e4hrlich ihre Liebe ist \u2026<\/p>\n<p><small>Manga Cult<\/small><\/p><\/blockquote>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Ein ungew\u00f6hnlicher Einstieg<br \/>\n<\/span><\/p>\n<table style=\"width: 44%; margin-right: 2%;\" align=\"left\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/BotT1.webp\" alt=\"Blood on the Tracks - Scan 1\" width=\"100%\" \/>CHI NO WADACHI\u00a9 2017 by Shuzo OSHIMI \/ SHOGAKUKAN<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Einleitung zu \u00bbBlood on the Tracks\u00ab ist in Aquarell auf Bleistift gezeichnet und setzt einen weichen, aber auch leicht befremdlichen Grundton. Eine Mutter und ihr kleiner Sohn gehen bei bestem Wetter spazieren und sehen ein vermeintlich schlafendes K\u00e4tzchen am Wegesrand. Doch von einer Sekunde auf die n\u00e4chste kippt die komplette Feel-Good-Stimmung: Das K\u00e4tzchen ist tot und in der Miene der Mutter keinerlei \u00dcberraschung oder Besorgnis. Stattdessen ein verschmitztes L\u00e4cheln, das impliziert, dass sie mehr wei\u00df, als sie vor dem Kleinkind zugibt. Der extreme Kontrast des Einsatzes eines so zarten Zeichenstils plus der warmen Farben zum d\u00fcsteren Inhalt l\u00e4sst einen leicht verst\u00f6rt und ge\u00e4ngstigt zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus dieser Erinnerung heraus erwacht der junge Protagonist, Seiichi Osabe, und teilt mit den Lesenden seinen Alltag in seiner eigentlich ziemlich langweiligen, wenn auch liebevollen Familie. Von dem Moment an, in dem er seine Augen \u00f6ffnet, endet auch der als Aquarell gezeichnete Teil und bereits das erste Panel beeindruckt durch den auf den Punkt getroffenen, verschlafenen Gesichtsausdruck und die detaillierte Ausschraffierung der Schatten auf dem Kopfkissen, die an den Stil von Naoki Urasawa erinnern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Gekonnter Spannungsaufbau<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seiichi Osabe ist auf den ersten Blick ein ganz normaler Junge, wenngleich er ziemlich sch\u00fcchtern und zur\u00fcckhaltend in der Interaktion mit seinen Mitsch\u00fcler*innen wirkt. Mit dem Voranschreiten der Geschichte wird einem bewusst: Sein Leben besteht aus sehr strikten Routinen wie zum Beispiel dem w\u00f6chentlichen Besuch seiner Tante und des Cousins, die nicht ganz freiwillig zu sein scheinen. Man erwartet f\u00f6rmlich jeden Moment, dass er sich auflehnt und widerspricht, wenn seine Pl\u00e4ne mit den Schulfreund*innen abermals durchkreuzt werden. Mit jeder neuen Situation, in der er sich nicht durchsetzen kann, d\u00e4mmert es dem Lesenden durch die sehr realistische Darstellung von Seiichis Verhalten, dass er Konflikte scheut und es nicht schafft, seine W\u00fcnsche zu \u00e4u\u00dfern. Die Spannung wird teils so stark aufgebaut, dass ich als Leserin Seiichi quasi anschreien m\u00f6chte, endlich einmal f\u00fcr sich selbst einzustehen.<\/p>\n<table style=\"width: 44%; margin-left: 2%;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/BotT2.webp\" alt=\"Blood on the Tracks - Scan 2\" width=\"100%\" \/>CHI NO WADACHI\u00a9 2017 by Shuzo OSHIMI \/ SHOGAKUKAN<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Die Welt aus Sicht des Teenagers<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir erleben die Story aus Sicht von Seiichi und eine der Stellen, an der man merkt, wie gut dies dem Mangaka gelingt, ist die Tatsache, dass die unterschiedlichen Personen, mit denen er zu tun hat, durch ihre Darstellung aufzeigen, ob er sie mag oder nicht. Seine Tante, welche ihm und seiner Familie den gemeinsamen Urlaub aufzwingt, nimmt er mit unmodischer Frisur, faltiger Haut und stark hervorstehenden Z\u00e4hnen wahr \u2013 je h\u00e4sslicher er ihre laute, vorschreibende Art findet, umso prominenter finden die unsch\u00f6nen k\u00f6rperlichen Merkmale Raum in den Zeichnungen. Im Gegensatz dazu ist seine Mitsch\u00fclerin Fukiishi, f\u00fcr die er vermutlich tiefere Gef\u00fchle hegt, sehr anmutig und sch\u00f6n gezeichnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Interessant wird es (nicht nur zeichnerisch) am Wendepunkt des Geschehens dieses ersten Bandes, wenn Seiichis Mutter Seiko eine ihm zuvor unbekannte und dunkle Seite zeigt, welche seine makellose Wahrnehmung von ihr komplett wandelt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Ein Manga mit Suchtpotenzial<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Ende des ersten Bandes hinterl\u00e4sst die Leser*innen in Schock auf zweierlei Art: zum einen, wie unfassbar das Erlebte ist, und zum anderen die Reaktion Seiichis darauf, bei der man sich mit der Entscheidung schwertut, ob sie richtig oder falsch ist. \u00dcber allem schwebt ein seltsames Aufgew\u00fchltsein und Angst davor, was passiert, wenn der Sch\u00fcler sich seiner Mutter entgegenstellen und das wahre Tatgeschehen enth\u00fcllen w\u00fcrde. Der starke Wunsch nach der Aufl\u00f6sung dieser inneren Spannung ist es unter anderem, der dem Manga ein au\u00dferordentliches Suchtpotenzial verleiht und den Synapsen das Signal \u00bbDu brauchst Band 2!\u00ab gibt.<\/p>\n<table style=\"width: 44%; margin-left: 2%;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/BotT3.webp\" alt=\"Blood on the Tracks - Scan 3\" width=\"100%\" \/>CHI NO WADACHI\u00a9 2017 by Shuzo OSHIMI \/ SHOGAKUKAN<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"font-size: 16pt;\">Fazit:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Shuzo Oshimi widmet sich in seinen Manga oft tollpatschigen und eigenartigen Hauptcharakteren, die an der Grenze zwischen Kindheit und Erwachsensein stehen. Auch \u00bbBlood on the Tracks\u00ab bildet dabei keine Ausnahme und das ist gut so, denn die Erforschung dieser zwei verschwimmenden Entwicklungsst\u00e4nde bietet jede Menge spannendes Potenzial f\u00fcr in den Bann ziehende Narrative.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer die ziemlich einzigartige Verkn\u00fcpfung von Thriller, Crime und Coming-of-Age-Story liebt, landet ziemlich sicher irgendwann bei diesem Mangaka, der zus\u00e4tzlich auch die Grenzen zur Perversion und zum Grotesken \u00fcbertritt. Wie weit genau diese in \u00bbBlood on the Tracks\u00ab \u00fcberschritten werden, l\u00e4sst sich anhand des ersten Bandes alleine nicht beurteilen \u2013 doch er verspricht Spannung pur und ein Familiendrama am Rande des Wahnsinns. Diese Manga-Reihe bekommt von mir eine starke Empfehlung f\u00fcr Thriller- und auch Horrorfans.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rezensionsexemplar_mangacult.png\" alt=\"Rezensionsexemplar - Manga Cult\" width=\"100%\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? Da setzt Ersteindruck an und gibt schon einmal einen Ausblick darauf, ob es sich lohnt, dem Anime oder Manga eine Chance zu geben, oder nicht.<\/p>\n","protected":false},"author":120,"featured_media":15623,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"episode_type":"","audio_file":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","filesize_raw":"","footnotes":""},"categories":[996],"tags":[1052,1102],"class_list":["post-13901","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-first-impression","tag-manga","tag-rezensionsexemplar"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13901","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/120"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13901"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13901\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23174,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13901\/revisions\/23174"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15623"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13901"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13901"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13901"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}