{"id":13878,"date":"2022-07-28T19:19:21","date_gmt":"2022-07-28T17:19:21","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2022\/07\/28\/ersteindruck-ping-pong-schoenheit-kommt-von-innen-band-1\/"},"modified":"2023-12-12T22:24:14","modified_gmt":"2023-12-12T21:24:14","slug":"ersteindruck-ping-pong-schoenheit-kommt-von-innen-band-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2022\/07\/28\/ersteindruck-ping-pong-schoenheit-kommt-von-innen-band-1\/","title":{"rendered":"Ersteindruck &#8211; \u00bbPing Pong\u00ab \u2013 Sch\u00f6nheit kommt von innen! (Band 1)"},"content":{"rendered":"<p><em>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? Da setzt Ersteindruck an und gibt schon einmal einen Ausblick darauf, ob es sich lohnt, dem Anime oder Manga eine Chance zu geben, oder nicht.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<table style=\"width: 22%; margin-left: 2%; color: #111111;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td colspan=\"2\" style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/9783956403194.webp\" alt=\"Ping Pong - Band 1\" width=\"100%\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Titel:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Ping Pong<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\"><span>Genre:<\/span><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Sport, Coming-of-Age<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Mangaka:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Taiy\u014d Matsumoto<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Start:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Juli 1996 (JP)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">B\u00e4nde:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">in 3 Doppelb\u00e4nden abgeschlossen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Verlag:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Reprodukt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Preis:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">14,90 \u20ac pro Band<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong><em>(Basis f\u00fcr diesen Ersteindruck ist der erste Band.)<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie finden wir eigentlich heraus, was wir wirklich m\u00f6gen? Diese Frage stellt sich Protagonist Smile in Reprodukts neuer Manga-Ver\u00f6ffentlichung \u00bbPing Pong\u00ab, dessen Anime im Jahr 2014 im japanischen TV sowie im Simulcast auf Crunchyroll erschienen ist und mit dem gro\u00dfen Preis des Tokyo Anime Awards Festival ausgezeichnet wurde. Der Manga des Zeichners Taiy\u014d Matsumoto (\u00bbTekkon Kinkreet\u00ab) ist noch viel \u00e4lter: Nachdem er zwischen 1996 und 1997 in Japan ver\u00f6ffentlicht wurde, kommt er nun nach einer sehr langen Zeit endlich nach Deutschland. Als ehemaliger Tischtennisspieler und gro\u00dfer Sport-Manga-Fan stelle ich mir heute die Frage: Hat sich das nach all dieser Zeit gelohnt?<\/p>\n<p><em>(Zusammenfassung)<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Makoto \u00bbSmile\u00ab Tsukimoto und sein Freund Yutaka \u00bbPeko\u00ab Hoshino spielen seit ihrer Kindheit Tischtennis. Als sie in die Oberschule kommen, sieht der Sportlehrer in ihnen ein Potenzial, das sie selbst noch nicht erkannt haben, und rekrutiert sie f\u00fcr die Schulmannschaft. Beim Sommerturnier m\u00fcssen sie gegen die besten Spieler der rivalisierenden Schulen antreten, darunter ein chinesischer Austauschsch\u00fcler, der es fast in die Olympiamannschaft geschafft h\u00e4tte. K\u00f6nnen Smile und Peko dem Druck standhalten und es bis ins Finale schaffen?<\/p>\n<p><small>Reprodukt<\/small><\/p><\/blockquote>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Was bedeutet Motivation?<br \/>\n<\/span><\/p>\n<table style=\"width: 44%; margin-right: 2%;\" align=\"left\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/147.webp\" alt=\"Ping Pong - Scan 1\" width=\"100%\" \/>Ping Pong \u00a9 1996 by Taiyo Matsumoto \/ SHOGAKUKAN<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbPing Pong\u00ab wirkt zu Beginn wie ein typischer Sport-Manga. Der Protagonist Smile geht gemeinsam mit seinem Freund und Rivalen Peko auf die Oberschule und spielt Tischtennis im zugeh\u00f6rigen Schulklub. Doch relativ schnell wird klar, dass Smile kein stereotyper Genki-Boy wie Hinata aus \u00bbHaikyu!!\u00ab oder Aoi aus \u00bbAoashi\u00ab ist, aber auch wenige Gemeinsamkeiten zu mysteri\u00f6sen und ruhigen Figuren wie Kuroko aus \u00bbKuroko&#8217;s Basketball\u00ab oder Ippo aus \u00bbHajime no Ippo\u00ab hat. Smile hat im Vergleich zu diesen Figuren keine Motivation, im Tischtennis erfolgreich zu sein. Er geht nicht zum Training, interessiert sich kaum f\u00fcr seine Gegner und in den Matches gegen seine Rivalen scheint er absichtlich zu verlieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Berechtigt ist die Frage, warum Smile \u00fcberhaupt Tischtennis spielt. Smile hat keine Motivation zu gewinnen, er m\u00f6chte den Sport aber auch nicht komplett aufgeben. Er wird von seinem Trainer in \u00bbMila Superstar\u00ab-Manier bis zum Zusammenbrechen trainiert und l\u00e4sst dies \u00fcber sich ergehen, obwohl er selbst nicht unbedingt gewinnen m\u00f6chte. Dieser Widerspruch im Verhalten von Smile zieht sich durch den gesamten ersten Band von \u00bbPing Pong\u00ab. Da ich diese Art von Hauptfigur in einem Sport-Manga bisher noch nicht gesehen habe, kann \u00bbPing Pong\u00ab mit seinen Wendungen \u00fcberraschen, wo andere Vertreter nach dem Schema F arbeiten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/mixed.png\" alt=\"Mixed\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Wie sieht das denn aus?<br \/>\n<\/span><\/p>\n<table style=\"width: 44%; margin-left: 2%;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/148.webp\" alt=\"Ping Pong - Scan 2\" width=\"100%\" \/>Ping Pong \u00a9 1996 by Taiyo Matsumoto \/ SHOGAKUKAN<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viele Fans aktueller Sport-Manga wie \u00bbBlue Lock\u00ab wird \u00bbPing Pong\u00ab eher abschrecken, da die Zeichnungen nicht besonders modern aussehen. Zeichner Matsumoto mixt realistische Darstellungen mit expressionistischen Elementen, um ein spezielles Leseerlebnis zu schaffen. Die Gesichter der Figuren sind sehr simpel gehalten und wirken teilweise \u2013 speziell bei Peko \u2013 stark \u00fcberzeichnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf den ersten Blick k\u00f6nnte man als Leser zwar denken, dass \u00bbPing Pong\u00ab nicht unbedingt wie ein professioneller Manga aussieht, beim Lesen f\u00e4llt aber sehr schnell auf, dass die Darstellung ein stilistisches Mittel ist. So helfen die eher einfachen Formen Matsumoto dabei, die Tischtennis-Matches sehr dynamisch darzustellen. Durch stark deformierte Gliedma\u00dfen sowie teils monster\u00e4hnliche Gesichtsausdr\u00fccke schafft es Matsumoto, die Dynamik eines Tischtennisspiels darzustellen. Eine \u00e4hnliche Auswirkung haben pl\u00f6tzliche Wechsel der Beleuchtung der einzelnen Panels.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie viele Sport-Manga kommt \u00bbPing Pong\u00ab in den Matches selbst ohne viel Dialog aus. Die variable und dadurch dynamische Panelgestaltung f\u00fchrt trotzdem dazu, dass ich die Matches nicht einfach durchgebl\u00e4ttert habe, sondern gebannt von Panel zu Panel geh\u00fcpft bin, wie es bisher kaum ein Sport-Manga geschafft hat. Das geschickte Zwischenschieben einzelner Panels, die nur die Schuhe der Spieler oder den Zwischenstand zeigen, baut zus\u00e4tzlich Spannung auf. Insofern kann der Zeichenstil zu Beginn etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig wirken, nach wenigen Seiten habe ich mich aber an ihm nicht mehr gest\u00f6rt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Wie m\u00f6chten wir als Menschen wahrgenommen werden?<br \/>\n<\/span><\/p>\n<table style=\"width: 44%; margin-left: 2%;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/149.webp\" alt=\"Ping Pong - Scan 3\" width=\"100%\" \/>Ping Pong \u00a9 1996 by Taiyo Matsumoto \/ SHOGAKUKAN<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbPing Pong\u00ab ist zwar eine Sport-Manga, lebt aber von seinen Charakteren. Im ersten Band wird zwar gr\u00f6\u00dftenteils nur der Protagonist Smile beleuchtet, aber auch bei den anderen Figuren blickt in einzelnen Szenen durch, wie viel Herzblut in die Charakterisierung geflossen ist. So hat Smiles Trainer Butterfly Joe eine tragische Tischtennisvergangenheit, die dazu f\u00fchrt, dass er Smile unbedingt zu einem der weltbesten Spieler ausbilden m\u00f6chte. Das f\u00fchrt dazu, dass er Trainingsmethoden nutzt, die ich pers\u00f6nlich als zu hart einstufen w\u00fcrde. Trotzdem kann ich ihn nicht verabscheuen, da ich die Hintergr\u00fcnde seines Handelns verstehe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die Rivalen der anderen Schulen sind in nur wenigen Panels stark charakterisiert. So kommt der Spieler Wenge Kong nach Japan, um ein Schulteam zu unterst\u00fctzen. Gegnerische Teams nennen ihn S\u00f6ldner und auch eigene Teammitglieder k\u00f6nnen sich aufgrund seiner Arroganz nicht mit ihm anfreunden. Diese Arroganz zeigt er nach au\u00dfen stark, in seinem Inneren ist er hingegen weitaus verletzlicher, da er sich selbst als Versager sieht: \u00bbEin chinesischer Jugendspieler, der nach Japan abgeschoben wird, kann kein guter Tischtennisspieler sein.\u00ab Wie Smile und Butterfly Joe wird Kong also stark von der Wahrnehmung anderer beeinflusst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anders ist es derzeit noch f\u00fcr Smiles Rivalen Peko. Dieser ist im Vergleich zu seinem Freund sehr ehrgeizig, extrovertiert und macht sich keine Gedanken dar\u00fcber, wie andere Menschen ihn wahrnehmen. Das f\u00fchrt dazu, dass er in vielen Situationen mit unterschiedlichen Figuren aneckt. Die bisherige Charakterisierung der unterschiedlichen Figuren l\u00e4sst aber erahnen, dass auch Peko nicht frei von \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen handelt. Diese unglaublich nuancierte Darstellung der Charaktere unterscheidet \u00bbPing Pong\u00ab stark von anderen Sport-Manga.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16pt;\">Fazit:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbPing Pong\u00ab wird nicht ohne Grund in vielen Teilen der Community Meisterwerk genannt. Nur selten schafft es ein Sport-Manga schon im ersten Band spannende Matches, interessante Figuren sowie ein klares Leitmotiv einzuf\u00fchren. Nach dem ersten Band l\u00e4sst sich die Entwicklung der einzelnen Figuren nur erahnen, sodass ich sehr gespannt auf den zweiten Band bin und die Antwort auf die Frage, wie weit Smile im Tischtennis gehen m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hoffe, dass deutsche Manga-Fans sich nicht von dem etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftigem Zeichenstil beeinflussen lassen und der Geschichte eine Chance geben. Dieser Manga ist nicht nur f\u00fcr Sport-Fans, sondern f\u00fcr jeden deutschen Manga-Leser zu empfehlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? 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