{"id":13866,"date":"2022-07-09T04:28:45","date_gmt":"2022-07-09T02:28:45","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2022\/07\/09\/angezockt-the-house-of-the-dead-remake-vom-index-zum-remake\/"},"modified":"2023-12-12T22:42:08","modified_gmt":"2023-12-12T21:42:08","slug":"angezockt-the-house-of-the-dead-remake-vom-index-zum-remake","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2022\/07\/09\/angezockt-the-house-of-the-dead-remake-vom-index-zum-remake\/","title":{"rendered":"Angezockt &#8211; \u00bbThe House of the Dead: Remake\u00ab \u2013 Vom Index zum Remake"},"content":{"rendered":"<p><em>Kaum ein Arcade-Spiel hatte damals so viel Aufsehen erregt wie der Lightgun-Shooter \u00bbThe House of the Dead\u00ab und das trotz, oder vielleicht genau wegen, der Indizierung in Deutschland. In Form eines Remakes ist er jetzt im heimischen Wohnzimmer spielbar und wie das so funktioniert, hat Phil Br\u00fclke getestet.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<table style=\"margin-left: 2%; color: #111111; width: 242px; float: right;\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td colspan=\"2\" style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/cover_house.png\" alt=\"The House of the Dead: Remake - Pack-Shot\" width=\"100%\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Titel:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">The House of the Dead: Remake<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\"><span>Genre:<\/span><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Arcade, Rail Shooter, Horror<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Publisher:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Forever Entertainment, Microids<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Entwickler:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">MegaPixel Studio<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Release:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">24. Mai 2022<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">USK:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Ab 18 Jahren<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">UVP:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">39,99 Euro<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit einer Plastikpistole auf den Bildschirm zielen, abdr\u00fccken und im besten Fall was treffen f\u00fchlte sich in den Spielhallen der 90er-Jahre immer wie etwas Magisches an. W\u00e4hrend zu Hause noch mit dem Controller gespielt wurde, konnte man dort die Zukunft sp\u00fcren. Leider ist das Spielprinzip der Lightgun-Shooter eher zu einem Relikt seiner Zeit geworden als zu einem zukunftsweisenden Spielprinzip. Doch seit der Wii-Era und deren Motion Control geht es wieder etwas bergauf und nachdem schon 2009 mit \u00bbThe House of the Dead: Overkill\u00ab die Reihe wieder von den Toten auferstand (wenn auch nicht in Deutschland), ist nun der Klassiker \u00bbThe House of the Dead\u00ab endlich bei uns erh\u00e4ltlich. Und das auch mit Blutfont\u00e4nen und platzenden K\u00f6pfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zombies killen f\u00fcr die Liebe<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/House_Dead_1.jpg\" alt=\"centennial screenshot 1\" style=\"width: 50%; margin-right: 2%; float: left;\" \/>Ein altes Herrenhaus, verschwundene Personen und zwei Agenten. Das Splatter-Horror-Klischee ist sofort erf\u00fcllt. In \u00bbThe House of the Dead\u00ab werden die Regierungsagenten Rogan und G zu besagtem Herrenhaus beordert, um dieses genau unter die Lupe zu nehmen. Laut Informationen soll dort der verr\u00fcckte Wissenschaftler Dr. Roy Curien sein Unwesen treiben und bestialische Experimente durchf\u00fchren. Direkt bei ihrer Ankunft wird den Agenten klar, woran Curien gearbeitet hat: biologisch erschaffene Monster, denen es jetzt nach Blut d\u00fcrstet. Dem nicht genug, ist auch Rogans Freundin Sophie unter den vermissten Personen und damit wird die ganze Sache pers\u00f6nlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist f\u00fcr Zombie-Geschichten wenig ungew\u00f6hnlich, dass die Handlung eher banal ist, und gerade alles aus dem trashigen Genre ruht sich gerne darauf aus, eben Trash zu sein, und leidet unter dem Irrglauben, damit nicht abliefern zu m\u00fcssen. So leider auch \u00bbThe House of the Dead: Remake\u00ab. Die Story wird grob angerissen, ihr wisst, worum es geht, und Feuer frei. \u00dcber die kompletten Kapitel verteilt gibt es wenig, was einem die Welt, das Haus oder die Charaktere n\u00e4herbringt. Es bleibt also bei: Agenten der Regierung jagen verr\u00fcckten Wissenschaftler der Monster hat und irgendwo ist auch die Freundin des einen Protagonisten. Nicht schlimm, aber schade.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auf Schienen zum Ziel<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/House_Dead_2.jpg\" alt=\"House Dead 2\" style=\"width: 50%; margin-right: 2%; float: left;\" \/>Am Spielprinzip hat sich auch nicht viel ge\u00e4ndert. Da es sich um einen Rail Shooter handelt, bewegt ihr euch wie auf Schienen eben automatisch durch das Level. W\u00e4hrend ihr an verschiedenen Orten anhaltet, m\u00fcsst ihr die Gegner ausschalten, die sich auf dem Bildschirm befinden. Schafft ihr es nicht, bekommt ihr Schaden. Sind alle Gegner tot, geht es weiter. Dabei k\u00f6nnt ihr auch in der Bewegung durchgehend zielen, schie\u00dfen und nachladen. So k\u00f6nnen zum Beispiel Erste-Hilfe-K\u00e4sten in Kisten gefunden werden, die vorher zerschossen werden m\u00fcssen. Da das Spiel sehr schnell abl\u00e4uft, erfordert dies meist sehr schnelle Reflexe. Neben dem T\u00f6ten der Monster gibt es auch einige Stellen, an denen ihr auf die vermissten Personen trefft, wegen welcher ihr \u00fcberhaupt dort seid. Diese werden in der Regel von Monstern attackiert und k\u00f6nnen durch pr\u00e4zise Sch\u00fcsse gerettet werden. Solche Situationen sind immer relativ knackig und jede Seele zu retten, gleicht einem Wunderwerk.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Generell ist das Gameplay von \u00bbThe House of the Dead: Remake\u00ab sehr fordernd, was aber auch gerade bei solchen Titeln f\u00fcr Spa\u00df sorgt. Sich nicht treffen zu lassen ist eine Kunst, die ihr erst mal erlernen m\u00fcsst und ihr werdet viele Continues verbrauchen, bis ihr euer Ziel erreicht habt. Leider ist das Spiel nicht ganz unschuldig daran: Viele technische Herausforderungen machen es unbeabsichtigt schwieriger. Die Steuerung ist mit dem Analog-Stick sehr ungenau und ihr werdet oftmals danebenschie\u00dfen oder die gesuchten Personen statt der Monster treffen. Dies ist \u00e4rgerlich, aber bedauerlicherweise nicht zu vermeiden. Noch schlimmer ist leider die Steuerung \u00fcber die Joy-Cons. Das Feature, diese als Lightgun-Ersatz zu nutzen, ist eine sch\u00f6ne und nachvollziehbare Idee, funktioniert technisch aber leider gar nicht. Mit den Joy-Cons irgendetwas zu treffen ist pures Gl\u00fcck und damit die Kampagne durchzuspielen ein Ding der Unm\u00f6glichkeit. Hier wurde eine sehr gute Idee komplett in den Sand gesetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Remake of the Dead<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/House_Dead_3.jpg\" alt=\"House Dead 3\" style=\"width: 50%; margin-right: 2%; float: left;\" \/>Es handelt sich zwar bei \u00bbThe House of the Dead: Remake\u00ab um ein Remake, aber das Spiel selbst weicht kaum vom Original ab. Demnach ist die Kampagne, wie es bei Arcade-Spielen \u00fcblich war, \u00e4u\u00dferst kurzlebig. Mit maximal einer Stunde Spielzeit habt ihr die vier Kapitel, die das Spiel bietet, bereits durch. Daher ist das Spiel auch nur f\u00fcr euch geeignet, wenn ihr Spa\u00df daran habt, auf Highscore-Jagd zu gehen und es immer wieder aufs Neue starten zu wollen. Immerhin bieten die einzelnen Kapitel unterschiedliche Laufwege und ihr k\u00f6nnt in verschiedenen Spieldurchl\u00e4ufen auch mal andere Tunnel und Wege sehen. Wenn ihr eine Freundin oder einen Freund zur Hand habt, dann spielt \u00bbThe House of the Dead: Remake\u00ab auf alle F\u00e4lle mit diesen, da es den Spa\u00dffaktor um einige Level anhebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4u\u00dferst positiv ist auch das grafische Update der Version hervorzuheben. Die Monster sind gut animiert und sehr facettenreich, das Blut ist farblich saftig und die K\u00f6rperteile platzen in feinster Trash-Horror-Manier ab. Beim Farbschema wurde sich stark am Wii-Vorg\u00e4nger orientiert und alle Farbt\u00f6ne sind sehr satt dargestellt. Im Vergleich zum Original wurde hier ordentlich was rausgeholt. Es gibt auch eine integrierte Galerie, in welcher ihr die einzelnen Modelle der Monster begutachten k\u00f6nnt. Dies k\u00f6nnt ihr auch w\u00e4hrend des Spiels mit dem obligatorischen Fotomodus, welcher heute in keinem Spiel fehlen darf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ebenfalls sehr gut gelungen sind die Arrangements der verschiedenen Musikst\u00fccke. Sie sind ihrem Original jeweils sehr treu geblieben, bringen aber frischen Wind rein und die Lust auf K\u00e4mpfe gegen Zombiehorden steigt enorm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>The House of the Dead: Mein Fazit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/gelb.jpg\" alt=\"gelber Daumen\" style=\"float: left; margin-right: 2%;\" \/>Das Remake von \u00bbThe House of the Dead\u00ab leidet vor allem an seiner Spiell\u00e4nge von maximal einer Stunde pro Durchlauf und dem fehlenden Wiederspielwert. Zwar sind die Grafik und der Sound mehr als gelungen, aber dies rei\u00dft es am Ende leider nicht raus. Auch die schlechte technische Umsetzung der Joy-Con-Steuerung hinterl\u00e4sst einen bitteren Beigeschmack. Als Remake eines, bei uns nie erschienenen, Klassikers ist \u00bbThe House of the Dead: Remake\u00ab nur was f\u00fcr knallharte Fans des Genres, die auch gerne Highscores hinterherjagen, und punktet f\u00fcr Laien h\u00f6chstens im Koop-Modus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 8px; text-align: center; width: 50%;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"55\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 8px; text-align: center; width: 50%;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/minus.png\" alt=\"Minus\" width=\"55\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; width: 50%;\">\n<ul>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">Arcade-Feeling<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">Koop-Spa\u00df<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">hoher Schwierigkeitsgrad<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">gro\u00dfe Variation an Monstern<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">\u00fcberarbeitete Sounds<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">sch\u00f6ne neue Grafik<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; width: 50%;\">\n<ul>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">geringe Spielzeit<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">mit Joy-Con-Steuerung fast unspielbar<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">nur f\u00fcr Highscore-J\u00e4ger<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">schwammiges Zielen<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rezensionsexemplar_astragon.png\" alt=\"Rezensionsexemplar - Astragon\" width=\"100%\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum ein Arcade-Spiel hatte damals so viel Aufsehen erregt wie der Lightgun-Shooter \u00bbThe House of the Dead\u00ab und das trotz, oder vielleicht genau wegen, der Indizierung in Deutschland. 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