{"id":13855,"date":"2022-06-13T23:16:16","date_gmt":"2022-06-13T21:16:16","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2022\/06\/13\/angezockt-the-centennial-case-a-shijima-story-quirlige-detektiv-action\/"},"modified":"2024-01-09T20:00:20","modified_gmt":"2024-01-09T19:00:20","slug":"angezockt-the-centennial-case-a-shijima-story-quirlige-detektiv-action","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2022\/06\/13\/angezockt-the-centennial-case-a-shijima-story-quirlige-detektiv-action\/","title":{"rendered":"Angezockt &#8211; \u00bbThe Centennial Case: A Shijima Story\u00ab \u2013 Quirlige Detektiv-Action"},"content":{"rendered":"<p><em>Square Enix l\u00e4sst es sich nicht nehmen, immer mal wieder einen Titel aus einem Nischen-Genre hervorzubringen, welcher alle \u00fcberrascht. So war es auch bei der Ank\u00fcndigung zu \u00bbThe Centennial Case: A Shijima Story\u00ab. Wie sich das Spiel schl\u00e4gt, wei\u00df Phil Br\u00fclke.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<table style=\"margin-left: 2%; color: #111111; width: 242px; float: right;\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td colspan=\"2\" style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/centennial_cover_PB.jpg\" alt=\"The Centennial Case: A Shijima Story - Pack-Shot\" width=\"100%\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Titel:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">The Centennial Case: A Shijima Story<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\"><span>Genre:<\/span><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Adventure, Full Motion Video<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Publisher:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Square Enix<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Entwickler:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">h.a.n.d.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Release:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">12. Mai 2022<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">USK:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Ab 16 Jahren<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">UVP:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">49,99 Euro<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das fast vergessene Genre der Full-Motion-Videospiele erlebte in den letzten Jahren seinen zweiten Fr\u00fchling \u2013 zumindest, wenn es um die Menge der Erscheinungen geht. 2015 gelang es Sam Barlow mit \u00bbHer Story\u00ab, das Spielgenre des interaktiven Films hier im Westen einem breiteren Publikum wieder schmackhaft zu machen. Seitdem versuchen sich immer mal wieder Entwicklerstudios daran, \u00e4hnliche Erfolge zu erzielen. Dies gelang allerdings nicht immer. Nun hat ein namhafter Publisher in der Gestalt von Square Enix das Zepter an sich gerissen und versucht mit \u00bbThe Centennial Case: A Shijima Story\u00ab, ein aufw\u00e4ndig produziertes Spiel auf den Markt zu bringen, das zeigen soll, was heutzutage alles in diesem Genre m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Erst Krimiautorin, dann Detektivin<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/centennial_screenshot_1.jpg\" alt=\"2022042701080100 s\" style=\"width: 50%; margin-right: 2%; float: left;\" \/>Anfangs stellt uns das Spiel die Protagonistin Haruka Kagami vor, eine ber\u00fchmte Krimiautorin. Diese wird auf einer Autogrammstunde von Eiji Shijima \u00fcberrascht, denn er l\u00e4dt sie auf das Anwesen seiner Familie ein. Im Garten dieses Anwesens wurde n\u00e4mlich eine Leiche beziehungsweise das noch \u00fcbrig gebliebene Skelette dieser ausgegraben. Eiji bittet Haruka und ihre Lektorin herauszufinden, wer der Tote ist, und mit dieser Information den vermeintlichen Mord aufzukl\u00e4ren. Denn das machen Krimiautoren nat\u00fcrlich \u2026 sie kl\u00e4ren Morde auf. Doch dies ist nicht Eijis einziges Anliegen. Auch das wohlbeh\u00fctete Geheimnis um die legend\u00e4re Tokijiku-Frucht soll gekl\u00e4rt werden. Diese Frucht ist seit Jahrhunderten im Besitz der Shijima-Familie und soll dem, der sie isst, ewiges Leben bescheren. Wo diese Frucht aktuell verwahrt wird, soll Haruka mal eben auch noch herausfinden. Na ja, auf alle F\u00e4lle ist die Frucht nicht nur mit magischen Kr\u00e4ften ausgestattet, sondern soll gleichzeitig auch die gesamte Shijima-Familie verflucht haben. Dieser Fluch bewirkt, dass alle 10 Jahre ein Familienmitglied durch mysteri\u00f6se Umst\u00e4nde stirbt. Nicht gerade eine Eigenschaft, die die Frucht des ewigen Lebens haben sollte, aber sei es drum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt rei\u00dft die Geschichte keine B\u00e4ume aus und erfindet das Rad auch nicht neu, trotzdem ist sie spannend genug erz\u00e4hlt, dass einen der Ausgang der Geschichte doch interessiert. Wer auf Kriminalgeschichten und Mitraten steht, wird auf alle F\u00e4lle seinen Spa\u00df haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Film schauen mal anders<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/centennial_screenshot_2.jpg\" alt=\"2022042701092100 s\" style=\"width: 50%; margin-right: 2%; float: left;\" \/>Der Gro\u00dfteil der Handlung wird euch \u00fcber Full-Motion-Videosequenzen erz\u00e4hlt, welche gut produziert sind, aber gleichzeitig den trashigen Charm alter FMV-Games \u00e0 la \u00bbNight Trap\u00ab mit sich bringen. An vielen Stellen sind die Dialoge massiv \u00fcberzeichnet, was zum Gl\u00fcck auch sehr gewollt wirkt und zum quirligen Handlungsstrang des Ganzen wie die Faust aufs Auge passt. Wer \u00bb428: Shibuya Scramble\u00ab gespielt hat, wird diesen Stil kennen: Regisseur Koichiro Ito schrieb bereits hier mit und hatte schon bei \u00bbMetal Gear Solid V\u00ab seine Finger mit im Spiel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das St\u00e4rkste an dem Spiel ist allerdings die Kameraarbeit. Diese f\u00e4ngt stilvoll die jeweiligen Stimmungen der Szenen ein und macht den Quasi-Spielfilm mit \u00dcberl\u00e4nge anschaubar. Gerade das Color Grading, was sich in vielen Szenen auf eine ganz bestimmte Farbe konzentriert, gibt vielen Szene eine besondere Atmosph\u00e4re. Ebenfalls sorgt der Soundtrack f\u00fcr eine d\u00fcstere Stimmung, die so ein Mordfall eben mit sich bringt, und passt von vorne bis hinten ins gesamte Spiel rein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein Hauch von Gameplay<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/centennial_screenshot_5.jpg\" alt=\"2022041221501400_s.jpg\" style=\"width: 50%; margin-right: 2%; float: left;\" \/>Doch, wo Lob ist, gibt es auch Kritik. Obwohl \u00bbThe Centennial Case: A Shijima Story\u00ab liebevoll geschauspielert ist und eine spannende Geschichte erz\u00e4hlt, bleibt es leider dabei. Ein Spiel kann man es kaum nennen. Es bietet weniger Gameplay als andere Titel des Genres und selbst in den meisten Visual Novels gibt es f\u00fcr euch mehr zu tun als in \u00bbThe Centennial Case\u00ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ihr euch die Filmsequenzen anseht, bekommt ihr ab und zu die M\u00f6glichkeit auch eine Antwort zu geben. Das ist selten von Relevanz und hat keine Bewandtnis f\u00fcr den Ablauf der Geschichte. In den meisten F\u00e4lle spricht Haruka die S\u00e4tze nicht einmal aus, sondern denkt sie sich nur \u2013 so steht die gro\u00dfe Frage im Raum, warum diese Funktion \u00fcberhaupt eingef\u00fcgt wurde. Zus\u00e4tzlich gibt es die M\u00f6glichkeit, w\u00e4hrend der Sequenzen auf bestimmte S\u00e4tze einzugehen und sich diese per Tastendruck als Hinweise zu merken. Allerdings k\u00f6nnt ihr euch das auch sparen, da ihr am Ende einer Sequenzreihe sowieso alle Hinweise bereitgestellt bekommt. Dadurch macht es wenig Sinn, \u00fcberhaupt die Bewegung zum Controller zu vollf\u00fchren \u2013 genie\u00dft einfach den kurzen Film! Hier gibt es auf alle F\u00e4lle viel verschenktes Potenzial, da es sicherlich spannender gewesen w\u00e4re, bestimmte Hinweise zum L\u00f6sen des Falls entdeckt zu haben \u2026 oder eben nicht. Apropos L\u00f6sen des Falls, dies ist einer der wenigen Augenblicke, in dem ihr selbst agieren d\u00fcrft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein Fall wird gel\u00f6st<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/centennial_screenshot_3.jpg\" alt=\"2022042701040800_s.jpg\" style=\"width: 50%; margin-right: 2%; float: left;\" \/>In der sogenannten Reasoning Phase werden in einem Sechseckraster mehrere R\u00e4tsel angezeigt, welche beim Kombinieren mit den gesammelten Hinweisen zu einer Hypothese werden. Dabei werden die jeweiligen Hinweise ebenfalls als Sechsecke angezeigt und m\u00fcssen mit den passenden R\u00e4tseln verbunden werden. Leider verschwendet das Spiel auch hier einiges an Potenzial, da es immer nur eine richtige M\u00f6glichkeit gibt, wo ein Hinweis angelegt werden kann. Dabei habt ihr unendlich viele Versuche, und einen falschen Hinweis anzulegen wirkt sich nicht negativ auf den Spielverlauf aus. Im Gegenteil sogar: Das Spiel gibt euch mit Mustern auf den Hexagonen sogar vor, wie welcher Hinweis eingebracht werden soll. Sind Hinweis und R\u00e4tsel kombiniert, entsteht eine Hypothese, welche mit einer kurzen grafischen Sequenz dargestellt wird. Das Nervige dabei: Diese k\u00f6nnen manchmal extrem absurd sein und helfen absolut gar nicht dabei, den Fall zu l\u00f6sen. Doch das Allerschlimmste ist, dass die Sequenzen der Hypothesen nicht \u00fcberspringbar sind. Jede noch so alberne Hypothese muss angeschaut werden und so kann ein Aufbau von Hypothesen auch gerne mal mehr als 30 Minuten in Anspruch nehmen. Sind alle wichtigen Hypothesen aufgestellt, kann der Fall endlich gel\u00f6st werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dazu geht das Spiel in die Solution Phase \u00fcber. Diese wird abermals durch Filmsequenzen visualisiert. Hierbei ist es eure Aufgabe, die potenziellen M\u00f6rder mit den richtigen Hypothesen zu konfrontieren. Dies ist definitiv der spa\u00dfigste Teil, da es doch manchmal sehr knifflig sein kann. Teilweise m\u00fcsst ihr euren inneren Detektiv Conan kanalisieren, um auf gut durchdachte, aber auch teils absurde Mordvorg\u00e4nge zu kommen. Habt ihr eine falsche Antwort gew\u00e4hlt, war\u2019s das sofort mit eurer Glaubw\u00fcrdigkeit und ihr bekommt als Strafe ziemlich witzige Szenen zu sehen, bevor es hei\u00dft: Game over. Wenn ihr die falsche Antwort w\u00e4hlt, ist dies allerdings nicht schlimm, da ihr wieder am Anfang der Solution Phase beginnen k\u00f6nnt und eben diesmal hoffentlich die richtige Wahl trefft. Je nachdem, wie ihr euch geschlagen habt, gibt es am Ende eines jeden Kapitels noch eine kleine Auswertung mit einem Punktesystem.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>The Centennial Case: A Shijima Story: Mein Fazit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/gruen.jpg\" alt=\"gr\u00fcner Daumen\" style=\"float: left; margin-right: 2%;\" \/>Dies ist auch schon alles, was es in \u00bbThe Centennial Case: A Shijima Story\u00ab zu tun gibt. Mit ungef\u00e4hr 12 Stunden Spielzeit und 6 Kapiteln ist \u00bbThe Centennial Case\u00ab nicht gerade ein kurzes Spiel und bietet wenig Spielraum, es mal eben mit Freunden an einem gemeinsamen Abend durchzuspielen, was eigentlich bei dem Laientheater sehr witzig sein k\u00f6nnte. Wiederrum rechtfertig die Spielzeit aber irgendwie auch den stolzen Preis von 49,99 Euro.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt ist das Spiel neben \u00bbHer Story\u00ab meiner Meinung nach das bisher beste Spiel des Genres, hat aber, was vor allem das Gameplay betrifft, noch einiges an Luft nach oben. Fans von abstrusen Kriminalgeschichten sollten mit \u00bbThe Centennial Case: A Shijima Story\u00ab trotz alldem auf ihre Kosten kommen und auch Fans von Visual Novels sollten mal einen Blick riskieren, da hier durch witzige Schauspieler und grandioser Kameraarbeit eine spannende und liebevoll gemacht Geschichte erz\u00e4hlt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 8px; text-align: center; width: 50%;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"55\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 8px; text-align: center; width: 50%;\"><img decoding=\"async\" src=\" https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/minus.png\" alt=\"Minus\" width=\"55\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; width: 50%;\">\n<ul>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">gute Schauspielleistung<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">spannende Geschichte<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">starke Kameraf\u00fchrung<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">kreative Mordf\u00e4lle<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; width: 50%;\">\n<ul>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">kaum vorhandenes Gameplay<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">vorgegaukelte Entscheidungsfreiheit<\/li>\n<li style=\"margin-left: 3%;\">nicht \u00fcberspringbare Sequenzen<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/rezensionsexemplar_squareenix.png\" alt=\"Rezensionsexemplar - Square Enix\" width=\"100%\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Square Enix l\u00e4sst es sich nicht nehmen, immer mal wieder einen Titel aus einem Nischen-Genre hervorzubringen, welcher alle \u00fcberrascht. 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