{"id":13682,"date":"2021-06-17T17:23:34","date_gmt":"2021-06-17T15:23:34","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2021\/06\/17\/ersteindruck-i-m-standing-on-a-million-lives-isekai-sein-oder-nicht-sein\/"},"modified":"2023-12-12T23:14:51","modified_gmt":"2023-12-12T22:14:51","slug":"ersteindruck-i-m-standing-on-a-million-lives-isekai-sein-oder-nicht-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2021\/06\/17\/ersteindruck-i-m-standing-on-a-million-lives-isekai-sein-oder-nicht-sein\/","title":{"rendered":"Ersteindruck &#8211; \u00bbI\u2019m Standing on a Million Lives\u00ab \u2013 Isekai sein oder nicht sein"},"content":{"rendered":"<p><em>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? Da setzt Ersteindruck an und gibt schon einmal einen Ausblick darauf, ob es sich lohnt, dem Anime oder Manga eine Chance zu geben, oder nicht.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<table style=\"width: 22%; margin-left: 2%; color: #111111;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td colspan=\"2\" style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/i_m-standing_on_a_million_lives_01_rgb_hp-76530485-57de70f5.jpg\" alt=\"I\u2019m Standing on a Million Lives - Band 1\" width=\"100%\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Titel:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">I\u2019m Standing on a Million Lives<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\"><span>Genre:<\/span><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Action, Fantasy<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Mangaka:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Naoki Yamakawa, Akinari Nao<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Start:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Juni 2016 (JP)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">B\u00e4nde:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">aktuell 11 in Japan<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Verlag:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Manga Cult<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\">Preis:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">10,00 \u20ac pro Band<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong><em>(Basis f\u00fcr diesen Ersteindruck ist der erste Band. Parallel zur Ver\u00f6ffentlichung des Beitrags verlosten wir in <a href=\"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2017\/03\/05\/gewinnspiele\/\">einem Gewinnspiel<\/a> mit freundlicher Unterst\u00fctzung von <a href=\"https:\/\/www.cross-cult.de\/manga.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Manga Cult<\/a> zwei Exemplare des Manga.)<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Naoki Yamakawas Erstlingswerk war direkt ein Erfolg. \u00bbI&#8217;m Standing on a Million Lives\u00ab hei\u00dft es, umfasst aktuell elf B\u00e4nde in Japan und ich bin immer noch \u00fcberrascht, dass die zweite Staffel des Anime bereits kurz vor der T\u00fcr steht. Es ist mal wieder ein Isekai, ein Genre, das sich gerade unter Newcomer-Autoren enormer Beliebtheit erfreut, aber dieser Manga basiert gar nicht auf einer Light Novel. Das ist neu und neu ist immer besser, oder? Macht er was anders? Wenn ja, WAS macht er anders? Oder muss man am Ende sagen, dass der Titel besser \u00bbI&#8217;m Standing on a Million Isekai Cliches\u00ab h\u00e4tte lauten sollen?<\/p>\n<p><em>(Zusammenfassung)<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Neuntkl\u00e4ssler Yusuke hat keinerlei Ziele im Leben. Er hat weder Freunde noch Interesse an etwas anderem als seinen geliebten Videospielen. Doch eines Tages wird er zusammen mit zwei seiner Klassenkameradinnen in eine andere Welt beschworen, wo sie gemeinsam um ihr \u00dcberleben k\u00e4mpfen m\u00fcssen! Leichter gesagt als getan, denn noch w\u00e4hrend Yusuke versucht, sich in seiner neuen Rolle als Held zurechtzufinden, beginnt bereits ihre erste Mission! Und schnell wird klar, dass nicht nur ihr eigenes Leben auf dem Spiel steht, sondern auch das von Millionen anderen \u2026<\/p>\n<p><small>Manga Cult<\/small><\/p><\/blockquote>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/mixed.png\" alt=\"Mixed\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Seltene Klasse gleich mehr Power?<br \/><\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/099.jpg\" alt=\"I\u2019m Standing on a Million Lives - Scan 1\" style=\"width: 44%; float: left; margin-right: 2%;\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Yusuke, unser Protagonist, muss in \u00bbI\u2019m Standing on a Million Lives\u00ab ein Team mit zwei Klassenkameradinnen bilden und eine Quest erf\u00fcllen. Wer stirbt, wird nach 30 Sekunden wiederbelebt. Stirbt die gesamte Gruppe, sterben sie auch in der Wirklichkeit, wo sie nach jeder erfolgreichen Quest hin zur\u00fcckteleportiert werden. Das geht insgesamt zehn Quests so. Mit jeder bestandenen Aufgabe w\u00e4chst der Schwierigkeitsgrad sowie die Gruppe um eine Person.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solche starren Regelkonzepte haben viele Death-Game-Manga wie \u00bbDarwin\u2019s Game\u00ab, \u00bbReal Account\u00ab oder \u00bbBtooom!\u00ab und das muss auch nicht zwangsl\u00e4ufig schlecht sein. Im besten Fall h\u00e4ngen die Aufgaben beispielsweise mit den pers\u00f6nlichen Erfahrungen und Konflikten der einzelnen Figuren zusammen wie in der \u00bbDanganronpa\u00ab-Videospielreihe. Weder ist das hier der Fall noch nimmt es Naoki Yamakawa mit den Regeln so ganz genau. Das sieht man zum Beispiel daran, dass aufgefressenen Gruppenmitglieder nicht l\u00e4nger neu spawnen, aber ganz besonders am Klassensystem der Fantasy-angehauchten Welt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Yusuke ist am Anfang ein Bauer und wechselt zum Koch. Ein Vorteil \u2013 und ein sehr spannendes System: Man beh\u00e4lt seine bis dahin gewonnenen Boni und darf diese \u00fcber den Klassenwechsel hinaus behalten. In Kontrast zu einer konventionellen Isekai-Welt, wo ein Bauer recht h\u00e4ufig als Klasse vorkommt, ist der Bauer hier eine seltene, aber genauso nutzlose Klasse. Dies wirkt so gewollt Anti-Isekai, dass es am Ende doch nur ein Versuch bleibt und nicht wirklich bei mir z\u00fcnden konnte. Gerade weil diese seltene Klasse dann doch den Vorteil hat, dass man sie schnell aufs maximale Level gebracht hat, was wiederum den Klassenwechsel ausl\u00f6st.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Kontrast dazu steht der Spielleiter, der mit seinem extravaganten Design stark an seine Kollegen aus \u00bbGantz\u00ab erinnert. Er hat nur ein halbes Gesicht und ansonsten auch nichts an. An markanten Stellen hat er Zensuren, was geradezu peinlich detailliert wirkt, im Gegensatz zur ansonsten eher faden Fantasy-Welt. Auch wenn der Spielleiter immer wieder erw\u00e4hnt, dass man f\u00fcr die Quests nur ein bestimmtes Zeitlimit hat, so kann man dies als Leser in Yusukes erster Quest noch nicht richtig verfolgen, da stellenweise einfach nur von Ort zu Ort zwischen den Seiten gesprungen wird und die verbleibende Zeit nur selten angezeigt wird. Ob dabei Stunden oder Tage vergehen: Daf\u00fcr kommt kein Gef\u00fchl auf. In der einen Szene sitzt er noch im Wald, im n\u00e4chsten Panel ist er in einer Stadt. Dies \u00e4ndert sich zum Gl\u00fcck mit Quest Nummer zwei.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/minus.png\" alt=\"Minus\" width=\"20\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Traumabew\u00e4ltigung dank Fantasy-Welt<br \/><\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/100.jpg\" alt=\"I\u2019m Standing on a Million Lives - Scan 2\" style=\"width: 44%; float: right; margin-left: 2%;\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In puncto Charaktertiefe geht nichts \u00fcber das Erwartbare hinaus. Im Laufe des Bandes wird relativ deutlich, dass Yamakawas Charaktere allesamt leichte bis schwere Traumata haben, die sie im Laufe der Geschichte \u00fcberwinden wollen. Ein schw\u00e4chlicher K\u00f6rper, der auf Medikamente angewiesen ist, ein noch nicht verarbeiteter Selbstmord der besten Freundin durch Mobbing. Das ist an Klischees kaum zu \u00fcberbieten. Charakterentwicklung durch Traumabew\u00e4ltigung ist an sich auch kein neues Konzept und kratzt in Band 1 gerade eben so an der Oberfl\u00e4che. Bislang verhalten sich seine Begleiterinnen einigerma\u00dfen identisch. Die Vierte im Bunde, die nach Quest 1 dazugekommen ist, bietet aktuell auch nicht sehr viel. Sie h\u00e4lt Yusuke f\u00fcr einen Perversen, der sie nur deshalb in der realen Welt gerettet hat, um sich an sie ranzumachen, weil sie das in einem ihrer Otome-Games so gesehen hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das gr\u00f6\u00dfte Problem sind allerdings die unorganischen Dialoge. Eigenbr\u00f6tler Yusuke philosophiert eigentlich in Gedanken immer nur \u00fcber die Mechaniken des Spiels sowie seiner Gegner und wann immer Yusuke nicht Teil des Geschehens ist, schw\u00e4rmen die M\u00e4dchen der Gruppe meistens von ihm. Eine Stereotypisierung weiblicher Figuren, wie sie im Buche steht. Selbst die Flashbacks, die in der Welt als sogenannte Protokollpunkte verstreut sind oder sich bei \u00fcberwiegend statischer Kulisse beispielsweise am Feuer im Nachtlager abspielen, f\u00fchlen sich aufgrund der Art, wie sie mit der Geschichte verflochten sind, eher wie ein Abladen von Informationen auf den Leser an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn der Inhalt nicht so berauschend ist, dann doch wenigstens die Zeichnungen, oder? Leider muss ich auch hier entt\u00e4uschen. Die beste Szene ist, wie Yusuke eine Kellerassel zerrei\u00dft, welche an und f\u00fcr sich einen einfachen Gegner darstellt. Die Zeichnungen sind auf einem durchweg durchschnittlichen bis guten Niveau. Die abgepausten Hintergr\u00fcnde stehen im starken Kontrast zu den Anime-typischen Charakterdesigns. Au\u00dferdem fallen durch die wenigen Graut\u00f6ne unsaubere und zu dicke Linien st\u00e4rker ins Gewicht. Die k\u00f6rnigen Rasterfolien, die bei Yusukes Kleidung und den diversen Monstern zum Einsatz kommen, sind auch nichts f\u00fcr jeden Geschmack.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16pt;\">Fazit: <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Naoki Yamakawa hatte f\u00fcr \u00bbI\u2019m Standing on a Million Lives\u00ab wahrscheinlich ein Konzept, aber weder die Weitsicht noch die F\u00e4higkeiten dieses Konzept interessant umzusetzen. Ein Kampf ums \u00dcberleben als Ausl\u00f6ser f\u00fcr Charakterwandel ist im Grunde ein gutes Konzept. Was die Spannung angeht, verkommt dieses Konzept jedoch schon in Band eins zu einer Art Running Gag, da es zu keiner Sekunde wirklich eng oder spannend wird. Es gibt Anzeichen daf\u00fcr, dass Yamada diese Probleme im Laufe der Geschichte in den Griff bekommt. Die unorganischen Dialoge und statischen Kulissen verlangen mir in Band eins daf\u00fcr allerdings noch einiges an Vorstellungskraft ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_nonfilled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_nonfilled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_nonfilled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rezensionsexemplar_mangacult.png\" alt=\"Rezensionsexemplar - Manga Cult\" width=\"100%\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? 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