{"id":13486,"date":"2020-06-12T16:00:00","date_gmt":"2020-06-12T14:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2020\/06\/12\/ersteindruck-blue-period-wie-finde-ich-sinn-in-meinem-leben\/"},"modified":"2024-01-09T21:24:05","modified_gmt":"2024-01-09T20:24:05","slug":"ersteindruck-blue-period-wie-finde-ich-sinn-in-meinem-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2020\/06\/12\/ersteindruck-blue-period-wie-finde-ich-sinn-in-meinem-leben\/","title":{"rendered":"Ersteindruck &#8211; \u00bbBlue Period\u00ab \u2013 Wie finde ich Sinn in meinem Leben?"},"content":{"rendered":"<p><em>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? Da setzt Ersteindruck an und gibt schon einmal einen Ausblick darauf, ob es sich lohnt, dem Anime oder Manga eine Chance zu geben, oder nicht.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<table style=\"width: 22%; margin-left: 2%; color: #111111;\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr style=\"background-color: #c375b5;\">\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; padding: 3px; text-align: center;\" colspan=\"2\"><img decoding=\"async\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/blue_period_01_rgb-874ac3f0-18687687.jpg\" alt=\"Blue Period - Band 1\" width=\"100%\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\" width=\"33%\">Titel:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Blue Period<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\" width=\"33%\"><span>Genre:<\/span><\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Slice of Life<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\" width=\"33%\">Mangaka:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Tsubasa Yamaguchi<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\" width=\"33%\">Release:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Juni 2017 (JP)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\" width=\"33%\">B\u00e4nde:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">aktuell 7 in Japan<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\" width=\"33%\">Verlag:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">Manga Cult<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-right: 0px; padding: 3px; background-color: #e1bada;\" width=\"33%\">Preis:<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #613a5a; border-left: 0px; padding: 3px;\">10,00 \u20ac pro Band<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong><em>(Basis f\u00fcr diesen Ersteindruck ist der erste Band.)<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie geht es nach der Schule weiter? Diese Frage stellen sich viele Sch\u00fcler kurz vor ihrem Abschluss. Yatora Yaguchi steht in \u00bbBlue Period\u00ab genau vor dieser Entscheidung. Nur zuf\u00e4llig findet er seine Passion gegen\u00fcber Kunst und Malerei und muss nun den R\u00fcckstand gegen\u00fcber seinen Konkurrenten schnell aufholen. Das Werk der Zeichnerin Tsubasa Yamaguchi erscheint seit 2017 im \u00bbAfternoon\u00ab-Magazin des Kodansha-Verlags w\u00f6chentlich in Japan. Seitdem konnte die Reihe den 44. Kodansha-Anime-Award in der Kategorie \u00bbBester Manga\u00ab neben vielen weiteren Preisen gewinnen. Kann der Manga auch Kunstbanausen wie mich \u00fcberzeugen?<\/p>\n<p><em>(Zusammenfassung)<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Yataro Yaguchi hat gute Noten \u2013 aber keine Leidenschaft. Er trinkt, raucht und treibt sich bis nachts in der Stadt herum. Aber gl\u00fccklich macht ihn das nicht. Und nun, kurz vor dem Schulabschluss, muss er sich fragen, ob das wirklich alles ist, was er vom Leben zu erwarten hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da kommt er durch einen Zufall mit der Malerei in Kontakt \u2013 und pl\u00f6tzlich sieht er die Welt mit anderen Augen. Ohne jede Erfahrung beschlie\u00dft er, sich f\u00fcr eine Kunstakademie zu bewerben. Doch die Aufnahmepr\u00fcfung ist hart \u2026 und ihm bleibt nicht mehr viel Zeit!<\/p>\n<p><small>Manga Cult<\/small><\/p><\/blockquote>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"plus\" width=\"20\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Immersion durch Selbstfindungsprozess<br \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 44%; float: left; margin-right: 2%;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/063.jpg\" alt=\"Blue Period - Scan 1\" border=\"0\" \/>\u201eEx, Ex, Ex\u201c mit diesen Worten wird Yatora direkt zu Beginn des Manga angegr\u00f6hlt. Er trifft sich regelm\u00e4\u00dfig mit seinen Freunden zum Trinken, Essen und Spa\u00df haben. Doch m\u00f6chte er dies wirklich? Die Frage nach dem Ziel besch\u00e4ftigt ihn schon lange. Wie sicherlich viele Leser, kann ich mich mit dieser Frage stark identifizieren. Durch die pluralistische Gesellschaft existieren tausende M\u00f6glichkeiten, das Leben zu bestreiten. Diese M\u00f6glichkeiten k\u00f6nnen ein Fluch sein, wenn man bisher noch keine Leidenschaft gefunden hat. In vielen Situationen des Lebens ist Yatora gl\u00fccklich, immer wieder tauchen aber diese Zweifel auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das f\u00fchrt dazu, dass Yatora als realistische Figur abseits von bekannter Manga-Tropes erscheint. Im Vergleich zu den bekannten Protagonisten anderer Shounen-Manga wie \u00bbWelcome to the Ballroom\u00ab dienen diese Zweifel nicht nur als Kontext, um die Pr\u00e4misse der Serie zu begr\u00fcnden. Vielmehr tr\u00e4gt Yatora die Zweifel auch im Laufe der Geschichte weiter: Er wei\u00df nicht, ob die Entscheidung, professioneller Maler zu werden, wirklich richtig ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das tr\u00e4gt dazu bei, dass Yatora nicht nur als Vehikel existiert, die Story voranzutreiben. Vielmehr sind er und seine Entwicklung selbst der Fokus der Geschichte. Das an sich ist nichts Neues, in Kombination mit seinen Selbstzweifeln f\u00fchrt das allerdings dazu, dass er wie ein echter Mensch wirkt, weshalb es einfacher ist, sich in ihn hineinzuversetzen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/minus.png\" alt=\"Minus\" width=\"20\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Weniger ist manchmal mehr<br \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 44%; float: right; margin-left: 2%;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/064.jpg\" alt=\"Blue Period - Scan 2\" border=\"0\" \/>Die Immersionskraft von \u00bbBlue Period\u00ab sp\u00fcrt man ganz besonders durch die F\u00fclle an Informationen, die im ersten Band auf die Leser sowie Yatora hereinprasseln. Auf einer einzelnen Seite des Manga erfahren wir von acht unterschiedlichen Techniken, um Perspektive beim Zeichnen darzustellen. Yatora selbst wirkt \u00fcberfordert. Diese \u00dcberforderung geht auch auf den Leser \u00fcber, falls er keine besondere Expertise in diesem Bereich besitz. Auch das hilft dabei, sich noch besser in Yatora hineinzuversetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Teilweise ist diese F\u00fclle an Informationen aber zu viel. Die Wortanzahl einiger Seiten erinnert eher an Romane als an Manga, wodurch die Immersion teilweise verloren geht. F\u00fcr Kunstinteressierte ist es sicherlich relevant zu erfahren, dass viele verschiedene Kunsthochschulen in Japan existieren, es ist aber nicht wirklich storyrelevant, die unterschiedlichen Charakteristika dieser Universit\u00e4ten zu kennen. Die unterschiedlichen M\u00f6glichkeiten Perspektiven darzustellen sind zwar teilweise im Manga relevant, es werden aber nicht alle umgesetzt. Diese Menge an Informationen ist teilweise zu gro\u00df. Das f\u00fchrt dazu, dass ich hier weniger \u00fcber Kunst gelernt habe als bei anderen Edutainment-Manga wie \u00bbBakuman\u00ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Yatora hat nicht die Zeit, jede einzelne Technik zu lernen, wodurch der Leser keine Beziehung zu der Technik aufbauen kann wie zu neuen Spezialtechniken in Sportmanga wie \u00bbHaikyu!\u00ab. Zus\u00e4tzlich gibt es hierbei f\u00fcr Yatora auch nur zwei M\u00f6glichkeiten der Entwicklung: Entweder er verzweifelt und bricht an der F\u00fclle an Informationen zusammen oder seine F\u00e4higkeiten entwickeln sich rasend schnell. \u00bbBlue Period\u00ab scheint den zweiten Weg zu w\u00e4hlen. Hierdurch wirkt Yatora wie ein Genie, was dazu f\u00fchrt, dass der angeschnittene Konflikt zwischen Talent und Arbeit bisher nicht wirklich weiter umgesetzt wird. Ein Grund f\u00fcr diese schnelle Entwicklung ist sicherlich, dass sie mehr M\u00f6glichkeiten bietet, Yatora in neue Konflikte zu involvieren und die Geschichte schneller voranzutreiben. Eine langsamere Exposition h\u00e4tte den Lesefluss aber sicherlich positiv beeinflusst.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin-top: 5px;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/plus.png\" alt=\"Plus\" width=\"20\" border=\"0\" \/><span style=\"font-size: 16pt;\">&nbsp;Die Kunst der Charakterisierung<br \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 44%; float: right; margin-left: 2%;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/065.jpg\" alt=\"Blue Period - Scan 3\" border=\"0\" \/>\u00bbEin Bild sagt mehr als tausend Worte\u00ab \u2013 \u00bbBlue Period\u00ab zeigt, dass dieses Sprichwort auch f\u00fcr Manga zutrifft. Ensemble-Serien, in denen viele Charaktere eine Rolle spielen, m\u00fcssen in kurzer Zeit diese treffend vorstellen. H\u00e4ufig werden Steckbriefe oder Selbstbeschreibungen wie in \u00bbRun With The Wind\u00ab genutzt, um dies zweckdienlich und schnell zu tun. \u00bbBlue Period\u00ab geht einen anderen Weg: Die Figuren werden durch ihren Kunststil charakterisiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Yatora <span style=\"text-align: justify;\">zum Beispiel&nbsp;<\/span>hat Probleme ein Ziel im Leben zu finden und wei\u00df deshalb sehr lange auch nicht, welcher Kunststil ihm am besten liegt. Als gegen Ende des ersten Bandes eine Gipsfigur im Uni-Vorbereitungskurs nachgemalt werden soll, ist das vermeintliche Genie Yotasuke \u2013 der bis dahin kaum ein Wort gesagt hat \u2013, die einzige Person, deren Figur eine andere Pose als die Originalfigur einnimmt. Die Figur dreht sich vom Betrachter weg. Dies k\u00f6nnte ein Hinweis darauf sein, dass Yotasuke ein eher verschlossener Charakter ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Yatoras Entwicklung wird ebenfalls durch seinen Kunststil widergespiegelt. Zu Beginn versucht er sich an vielen unterschiedlichen Genres, weil er nicht wei\u00df, welche Richtung er im Leben einschlagen soll. Gegen Ende des ersten Bandes merkt er hingegen, dass er in der Malerei endlich ein Lebensziel gefunden hat und entscheidet sich daraufhin f\u00fcr die \u00d6lmalerei \u2013 die sogenannte \u00bbK\u00f6nigsdisziplin\u00ab der Kunst. Dieser Stil war zu Beginn des Manga seine Schw\u00e4che. Durch die Wahl dieser Spezialisierung versucht er aber nun \u2013 wie in seinem Leben \u2013 an seinen Schw\u00e4chen zu arbeiten. Diese Kleinigkeiten helfen dabei, die Charaktere auch ohne Textbeschreibungen einordnen zu k\u00f6nnen, die den Manga noch st\u00e4rker aufgebl\u00e4ht h\u00e4tten.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Kniff funktioniert nur, weil viele unterschiedliche K\u00fcnstler an dem Manga mitgearbeitet haben. Unterschiedliche K\u00fcnstler sind f\u00fcr die Werke unterschiedlicher Charaktere zust\u00e4ndig, was dazu f\u00fchrt, dass auch ich als Kunstbanause die mannigfaltigen Stile erkannt habe.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: 16pt;\">Fazit: <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Titel des Manga basiert auf einer k\u00fcnstlerischen Phase von Pablo Picasso. Es zeigt: Mangaka Tsubasa Yamaguchi ist ein Kunstexpertin. Sie kann clever verschiedene Stile in den Manga einordnen und diese nutzen, um die Figuren zu charakterisieren sowie die Geschichte weiterzuf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn die F\u00fclle an Informationen in den n\u00e4chsten B\u00e4nden etwas zur\u00fcckgeschraubt wird, k\u00f6nnen Fans von Sh\u014dnen- oder Coming-of-Age-Geschichten wie \u00bbSmile Down The Runway\u00ab oder \u00bbBakuman\u00ab nicht viel falsch machen. Sogar ich als Kunstbanause habe gro\u00dfen Spa\u00df mit dem ersten Band gehabt und bin gespannt wie die Geschichte im zweiten Band weitergeht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_filled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_halffilled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rating_nonfilled.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rezensionsexemplar_mangacult.png\" alt=\"Rezensionsexemplar - Manga Cult\" width=\"100%\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum immer auf eine Review nach Abschluss der Serie warten, wenn man sich schon nach der ersten Episode beziehungsweise dem ersten Band einen Eindruck bilden kann? 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