{"id":13427,"date":"2020-03-04T18:11:34","date_gmt":"2020-03-04T17:11:34","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2020\/03\/04\/on-tour-akiba-pass-festival-2020-die-beste-filmauswahl-bislang\/"},"modified":"2023-12-17T22:20:07","modified_gmt":"2023-12-17T21:20:07","slug":"on-tour-akiba-pass-festival-2020-die-beste-filmauswahl-bislang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2020\/03\/04\/on-tour-akiba-pass-festival-2020-die-beste-filmauswahl-bislang\/","title":{"rendered":"On Tour: Akiba Pass Festival 2020 &#8211; Die beste Filmauswahl bislang?"},"content":{"rendered":"<p><em>On Tour ist die Sammelkategorie f\u00fcr Reiseberichte von Teammitgliedern zu allen relevanten Conventions und Events, zu denen wir uns auf den Weg gemacht haben. Vielleicht ist ja auch etwas f\u00fcr euren n\u00e4chsten Ausflug dabei.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEs war ein schwieriges Jahr\u00ab, sagt Basti, Marketing-Manager von Peppermint Anime, als ihn knapp 250 Kinog\u00e4nger um circa 9:45 Uhr in Kino 4 des K\u00f6lner Cinedoms in Erwartung auf \u00bbSaekano the Movie: Finale\u00ab anstarren. Das wachsende Interesse, Animefilme in Deutschland zu zeigen, hat es dem M\u00fcnchener Home-Video-Publisher nicht leicht gemacht, ihre Wunschtitel auf der Leinwand zu zeigen, und \u00bbFate\/stay night: Heaven\u2019s Feel III. Spring Song\u00ab ist auch noch nicht fertig. Ein gutes Zeichen eigentlich! Wir kl\u00e4ren in diesem Videobeitrag, wie sich die Animefilme des Festivals in den zehn Austragungsst\u00e4tten nun aber wirklich geschlagen haben und was KSM Anime und Polyband Anime damit zu tun haben \u2013 Spoiler: KSM zeigte \u00bbThe Wonderland\u00ab vor dem Disc-Release auf dem Festival und Polyband \u00bbChildren of the Sea\u00ab.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"width: 100%;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/videobeitrag.png\" alt=\"Der Videobeitrag\" width=\"560\" \/><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/rQgYTNU9Fmc\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Page1_5.png\" alt=\"Timeline 1\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/rot.jpg\" alt=\"roter Daumen\" \/><span style=\"text-align: justify;\">Vom Humor w\u00fcrden wir \u00bbSaekano the Movie: Finale\u00ab mit \u00bbKonosuba\u00ab vergleichen mit dem Unterschied, dass Tomoya eine Freundin hat, Oberschulromanzen-typisch sogar mehrere potenzielle Love-Interests. Humor ist bekanntlich h\u00f6chstsubjektiv, deshalb nur so viel: Wir fanden das dramatische Element des Films etwas \u00fcbertrieben, die Juniors des Doujin-Zirkels Blessing Software recht charakterarm und den Film insgesamt etwas tr\u00e4ge.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Page2_5.png\" alt=\"Timeline 2\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/gruen.jpg\" alt=\"gr\u00fcner Daumen\" \/><span style=\"text-align: justify;\">Als Werk, das auf einem M\u00e4rchenbuch basiert, hat \u00bbThe Wonderland\u00ab diesen Hauch Ghibli-Charme. Signal.MD und Regisseur Keiichi Haras Hang zu Digitalanimationen und zeitlich gut abgepassten Musikeins\u00e4tzen passen gut dazu. Daneben fehlt nicht ungew\u00f6hnlich f\u00fcr ein solches Werk ein wenig der rote Faden mit unterschiedlichen Gebieten, die sich aneinandergereiht anf\u00fchlen, und Figuren, die an typische M\u00e4rchen-Charaktere erinnern.<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Page3_5.png\" alt=\"Timeline 3\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/gruen.jpg\" alt=\"gr\u00fcner Daumen\" \/><span style=\"text-align: justify;\">Bei \u00bbChildren of the Sea\u00ab handelt es sich um ein weiteren aufw\u00e4ndig produzierten Animefilm von Studio 4\u00b0C mit gestrichelten Gem\u00e4lde-artigen 2D-Animationen um die Aussage herum, dass alles auf dieser Welt denselben Ursprung hat, jeder Menge polierten Soundeffekten auf dem Niveau von \u00bbLiz und der blaue Vogel\u00ab, Unterwasser-Kulissen mit Wow-Effekt und jeder Menge Bewegung und Effektspielereien im Hintergrund.<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Page4_5.png\" alt=\"Timeline 4\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/gelb.jpg\" alt=\"gelber Daumen\" \/><span style=\"text-align: justify;\">Der dramatische Ton von \u00bbRascal Does Not Dream of a Dreaming Girl\u00ab hat \u00c4hnlichkeiten mit \u00bbLet me eat your pancreas\u00ab, dem letztj\u00e4hrigen Highlightfilm. Uns h\u00e4tte es hier gefallen, ein animatorisches Upgrade im Vergleich zur Serie zu sehen. Gegen Mitte und Ende verliert sich der Film leider in seinen Zeitreise-Spielregeln und einem Protagonisten, der zwar launisch-lustig ist, aber die Spielregeln auslegt, wie er will.<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Page5_5.png\" alt=\"Timeline 5\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/gruen.jpg\" alt=\"gr\u00fcner Daumen\" \/><span style=\"text-align: justify;\">\u00bbCencoroll\u00ab hat unheimlich sympatische Charaktere und ein spannendes Konzept um mysteri\u00f6se Kreaturen, die sich in allerhand Dinge verwandeln k\u00f6nnen. Das Problem: Die Geschichte ist nach dem ersten Teil, einer beeindruckenden One-Man-Show eines Animators, im Prinzip auserz\u00e4hlt. Der leichtherzige Ansatz und neuen Entwicklungen erg\u00e4nzen den Vorg\u00e4nger trotzdem in einer sehr unterhaltsamen Weise.<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Page6_5.png\" alt=\"Timeline 6\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/gruen.jpg\" alt=\"gr\u00fcner Daumen\" \/><span style=\"text-align: justify;\">\u00bbFuse\u00ab ist im Prinzip eine ziemlich typische J\u00e4ger-Romanze, die in der Edo-Zeit spielt und dessen typische Konflikte widerspiegelt. Es geht dabei um Mensch-Hund-Hybride, die im Verborgenen unter den Menschen leben und ihr Verlangen nach ihren Seelen unterdr\u00fccken. Falls ihr aber die Gelegenheit habt, diesen Film aus 2012 noch einmal irgendwo zu sehen, erwarten euch viele coole Nebenstorys und ein wuchtig, emotionales Ende.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>On Tour ist die Sammelkategorie f\u00fcr Reiseberichte von Teammitgliedern zu allen relevanten Conventions und Events, zu denen wir uns auf den Weg gemacht haben. Vielleicht ist ja auch etwas f\u00fcr euren n\u00e4chsten Ausflug dabei.<\/p>\n","protected":false},"author":100,"featured_media":20225,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"episode_type":"","audio_file":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","filesize_raw":"","footnotes":""},"categories":[993],"tags":[1032],"class_list":["post-13427","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-on-tour","tag-kinoevent"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13427","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/100"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13427"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13427\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24113,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13427\/revisions\/24113"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20225"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13427"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13427"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13427"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}