{"id":12948,"date":"2018-02-24T18:26:38","date_gmt":"2018-02-24T17:26:38","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2018\/02\/24\/playlists-episode-12-die-musikalischen-highlights-der-winterseason-2018\/"},"modified":"2023-12-16T22:20:06","modified_gmt":"2023-12-16T21:20:06","slug":"playlists-episode-12-die-musikalischen-highlights-der-winterseason-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2018\/02\/24\/playlists-episode-12-die-musikalischen-highlights-der-winterseason-2018\/","title":{"rendered":"Playlists &#8211; Episode 12: Die musikalischen Highlights der Winterseason 2018"},"content":{"rendered":"<p><em>Von brandneuen Tracks \u00fcber hei\u00dfe Newcomer: Playlists ist unser J-Pop- und Anime-Musikformat, das euch Artikel f\u00fcr Artikel Animemusik auf die Ohren haut.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wenn man sich im Internet umh\u00f6rt, bekommt man das Gef\u00fchl, die Winterseason schaffe es nicht so recht, die Herzen der Anison-Liebhaber f\u00fcr sich zu gewinnen. Dabei gibt es erneut einiges, worauf man sich freuen kann: Flow und Granrodeo kooperieren f\u00fcr die zweite Staffel von \u00bbThe Seven Deadly Sins\u00ab, Masayoshi Ooishi und Tom-H@ck kehren noch einmal f\u00fcr \u00bbOverlord II\u00ab zur\u00fcck und T.M.Revolution tobt sich f\u00fcr \u00bbFate\/Extra Last Encore\u00ab unter seinem b\u00fcrgerlichen Namen aus. Dazu kommen die \u00fcblichen Vertreter mit wenig originellen, aber soliden Songs: nano.RIPE, Garnidelia, Unison Square Garden, Kishida Kyoudan &#038; The Akeboshi Rockets \u2013 um nur einige zu nennen. Also eigentlich gar keine so schlechte Season, oder?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>May\u2019n &#8211; You<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/0VlaDamcZJE\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: 2. Opening zu The Ancient Magus\u2019 Bride<\/p>\n<p>Album: nur Singlerelease<\/p>\n<p>Genre: J-Pop<\/p>\n<p>Chartplatzierung: #21 (19.02.2018) (4 Wochen)<\/p>\n<p>Kein leichtes Los f\u00fcr May Nakabayashi: Im direkten Vergleich zum ersten Opening \u00bbHere\u00ab von Juuna kann man nur verlieren. Und doch ist \u00bbYou\u00ab ein hervorragender Song im bekannten Stil von \u00bbScarlet Ballet\u00ab &#038; Co. geworden, der es mir (und mit dieser Meinung stehe ich offenbar alleine) sogar etwas mehr angetan hat. Dessen Geigen spielen diesmal besonders hohe T\u00f6ne und harmonieren perfekt mit der obertonreichen Stimme der 28-J\u00e4hrigen. Besonders steh ich aber auf das schnelle, laute Schlagzeug, das den perfekten Rahmen f\u00fcr den mitrei\u00dfenden Refrain liefert. In den ruhigen Strophen l\u00f6st ein Klavier dann das Schlagzeug als Taktgeber ab und transformiert die temporeiche Ballade in ein seichtes Klangspektakel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aimer &#8211; Ref:rain<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/wLbOid9mRi4\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: Ending zu After the Rain<\/p>\n<p>Album: Penny Rain (2019)<\/p>\n<p>Genre: J-Pop<\/p>\n<p>Chartplatzierung: #6 (05.03.2018) (15 Wochen)<\/p>\n<p>Aimer macht schon seit einiger Zeit Musik, im Anime-Bereich kennt man die 27-J\u00e4hrige allerdings erst so richtig seit einigen Jahren und mittlerweile ist sie vom \u00bbFate\u00ab-Universum kaum wegzudenken. Markenzeichen ist ihre rauchige Stimme, die sie auch in diesem Song ausspielt und nebenbei \u00fcberhaupt nicht zu ihrem \u00c4u\u00dferen passt \u2013 Grund f\u00fcr die Stimme war schlie\u00dflich auch ein Umfall. \u00bbRef:rain\u00ab ist aber nicht nur ein saugutes Wortspiel, sondern tr\u00e4gt mit seiner Einfachheit die S\u00e4ngerin. W\u00e4hrend in der ruhigen Strophe weder das begleitende Klavier noch Aimer mehr als drei verschiedene T\u00f6ne rausbekommen, spielen Schlagzeug (und im sp\u00e4teren Verlauf zus\u00e4tzlich auch Geigen) im Refrain den vollen Tonumfang. Ein bisschen Hall \u00fcber alles und Klingeln zwischen den \u00dcberg\u00e4ngen und fertig ist dieser Season-Hit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>MIYAVI vs KenKen &#8211; Flashback<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/fhBA6ynorvc\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: Opening zu Kokkoku<\/p>\n<p>Album: SAMURAI SESSIONS vol.2 (2017)<\/p>\n<p>Genre: J-Pop, Alternative Rock, Elektro<\/p>\n<p>Chartplatzierung: kein Singlerelease<\/p>\n<p>Innerhalb der Anime-Fangemeinde kennt man Samurai-Gitarrist Miyavi trotz seines Rufs als Japans Exportk\u00fcnstler weniger, schlie\u00dflich hat er noch nie einen Song f\u00fcr einen Anime beigesteuert, wobei auch das nur die halbe Wahrheit ist, denn letztendlich wurde \u00bbFlashback\u00ab lediglich von Geno Studio als Opening von seinem zweiten Kollaborationsalbum aus dem vergangenen Jahr lizenziert \u2013 einen Hype erlebt das Opening gerade trotzdem. Nun aber zum Eingemachten: Spielen anfangs KenKen am Bass und Miyavi an der Gitarre unterlegt von fetten Dance-Elektrobeats noch dasselbe driftet auch dieser Song schnell in Miyavis exzentrisches Gitarrenspiel ab \u2013 \u00bbFlashback\u00ab ist keine Ausnahme. Schon bald hat er sich sein erstes Solo freigespielt, doch dann setzt nach einem Drop pl\u00f6tzlich ein Chor ein und neben einer leicht kr\u00e4chzend singenden Stimme schon bald Miyavis eklig hohes E-Gitarrenspiel. Typisch Jam-Session.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>THE PINBALLS &#8211; Shichiten Battou no Blues<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/dA-wP9lrYzg\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe>  <\/p>\n<p>Erscheinungsort: Opening zu Ito Junji: Collection<\/p>\n<p>Album: NUMBER SEVEN (2017)<\/p>\n<p>Genre: J-Pop, Rock, Blues<\/p>\n<p>Chartplatzierung: kein Singlerelease<\/p>\n<p>Zum Schluss wieder ein Geheimtipp: Diesmal trifft es die Rockband The Pinballs, die mit \u00bbShichiten Battou no Blues\u00ab zum allerersten Mal bei einem Major-Label auf den gro\u00dfen Durchbruch hoffen. Und der Name des Songs sagt es eigentlich schon, es ist ein sich vor Qualen windender Blues. Was k\u00f6nnte besser zu einem Horror-Anime wie \u00bbIto Junji: Collection\u00ab passen? Ich steh einfach darauf, dass der Refrain zusammen mit dem Br\u00fcllen und der wilden Performance von S\u00e4nger Takayuki Furukawa ohne irgendein Vorzeichen pl\u00f6tzlich einsetzt. Da ist es mir auch egal, dass das Spiel von E-Gitarre, Bass und Schlagzeug nicht sonderlich ausgefallen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was lief sonst noch:<\/strong> Garnidelia &#8211; Error, nano.RIPE &#8211; Azalea, Kishida Kyoudan &#038; The Akeboshi Rockets &#8211; Stray, Unison Square Garden &#8211; Haru ga Kite Bokura, CHiCO with HoneyWorks &#8211; Nostalgic Rainfall, Fear and Loathing in Las Vegas &#8211; Keep the Heat and Fire Yourself Up, OxT &#8211; Go Cry Go<\/p>\n<p><strong>Wie gef\u00e4llt euch die Auswahl? Sind eure Lieblinge dabei?<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von brandneuen Tracks \u00fcber hei\u00dfe Newcomer: Playlists ist unser J-Pop- und Anime-Musikformat, das euch Artikel f\u00fcr Artikel Animemusik auf die Ohren haut.<\/p>\n","protected":false},"author":100,"featured_media":20332,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"episode_type":"","audio_file":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","filesize_raw":"","footnotes":""},"categories":[991],"tags":[1028],"class_list":["post-12948","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-playlists","tag-musik"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12948","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/100"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12948"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12948\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23734,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12948\/revisions\/23734"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20332"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12948"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12948"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12948"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}