{"id":11713,"date":"2017-02-13T18:35:03","date_gmt":"2017-02-13T17:35:03","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2017\/02\/13\/on-tour-16-stunden-im-bann-des-akiba-pass-festival-2017\/"},"modified":"2023-12-26T02:59:11","modified_gmt":"2023-12-26T01:59:11","slug":"on-tour-16-stunden-im-bann-des-akiba-pass-festival-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2017\/02\/13\/on-tour-16-stunden-im-bann-des-akiba-pass-festival-2017\/","title":{"rendered":"On Tour: 16 Stunden im Bann des Akiba Pass Festival 2017"},"content":{"rendered":"<p><em>On Tour ist die Sammelkategorie f\u00fcr Reiseberichte von Teammitgliedern zu allen relevanten Conventions und Events, zu denen wir uns auf den Weg gemacht haben. Vielleicht ist ja auch etwas f\u00fcr euren n\u00e4chsten Ausflug dabei.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fast ein Jahr nach Gr\u00fcndung der Streamingplattform musste nun auch das Peppermint-Anime-Festival in der dritten Auflage seinen Namen lassen und tr\u00e4gt fortan den Titel Akiba-Pass-Festival. Ansonsten hat die Veranstaltung seinen Charme behalten: Immer noch sind es sieben Vorf\u00fchrungen und zu den sieben bekannten Kinos des letzten Jahres gesellen sich Leipzig und Stuttgart. Auch sind \u00fcber das Jahr 2016 die ersten Realfilme aus Fernost bei uns erschienen. Klar, dass man sich mit Shigatsu wa Kimi no Uso und Erased zwei Neue zur Vorf\u00fchrung organisiert hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwar mussten wegen organisatorischen Problemen der Anime-Film zur Kult-Serie Cowboy Bebop und die erstmals geplanten Vorf\u00fchrungen in englischer Sprache abgesagt werden, so konnte Simulcast-Titel Fate\/Grand Order: First Order aber noch nachr\u00fccken. \u00dcbrigens lie\u00dfen sich auch Kizumonogatari-Produzent Atsuhiro Iwakami und Black-Butler-Produzent Hiroyuki Shimizu auf dem besucherst\u00e4rksten Event der Reihe blicken, um ihre Filme erstmalig in Europa vorzuf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun zogen Nejy und ich aber nicht wie letzten Jahr los, nur um \u00fcber die geschauten Filme im Anschluss zu schreiben. Nein, dieses Jahr bieten wir euch alternativ unsere Eindr\u00fccke in einem Video-Beitrag mit vor Ort gedrehten Szenen an.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"width: 100%;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/videobeitrag.png\" alt=\"Der Videobeitrag\" \/><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/rNWSJHOXkV4\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-11707\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page2_2.png\" alt=\"Timeline 1\" width=\"800\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page2_2.png 800w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page2_2-300x113.png 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page2_2-768x288.png 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page2_2-600x225.png 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9984\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/gruen.jpg\" alt=\"gr\u00fcner Daumen\" width=\"91\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie war das noch mal? Die Titel mit Freigabe ab 16 und 18 zeigen wir am Abend. Pustekuchen. Garo startete um 9 Uhr direkt mit einer Sexszene, die von einem D\u00e4mon in Gestalt einer Frau \u2013 ebenfalls nackt \u2013 blutig beendet wurde. Vermutlich aus Rache \u2013 eigentlich aber als Spur auf ein verschwundenes Artefakt \u2013 ist es nun an Leon und Kronprinz Alfonso den Vorfall aufzukl\u00e4ren. Als dann auch noch Leons Sohn Roberto entf\u00fchrt wird, beginnt eine Reise der gepanzerten Tiger-Ritter auf der Suche nach der perfekten Farbe f\u00fcr K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten. Mit einer Hexe, einem blinden Ritter und dem toten Vater im Schlepptau spielt Garo: Divine Flame f\u00fcnf Jahre nach der Anime-Serie von Studio Mappa und macht wirklich Lust auf mehr. Dass der Film seinen Reiz hat, haben wir nun also gekl\u00e4rt. Aber warum wollten sich so viele Besucher dann trotzdem im gro\u00dfen Kino Milky Holmes ansehen?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-11708\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page3_2.png\" alt=\"Timeline 2\" width=\"800\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page3_2.png 800w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page3_2-300x113.png 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page3_2-768x288.png 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page3_2-600x225.png 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9984\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/gruen.jpg\" alt=\"gr\u00fcner Daumen\" width=\"91\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wisst ihr noch, als ich in meiner Review schrieb, dass Shigatsu wa Kimi no Uso ohne Comedy-Elemente das perfekte J-Dorama abgeben w\u00fcrde? Tja, dieser Film macht genau das. Sinnvoll hat man viele Nebencharaktere rausgenommen, um die Laufzeit zu verringern, und beschr\u00e4nkt sich auf Kousei, Watari, Tsubaki und Kaori. Auch wenn es soundtracktechnisch gemessen an den Schluchzern im Kinosaal nicht so gut lief wie im Anime, ist der Titelsong um einiges besser als die Openings und Endings davon. Mit Ikimono Gakari (Naruto Shippuuden) hat man sich aber auch eine starke Band ins Boot geholt, die man eigentlich eher f\u00fcr ihre rockigen Balladen kennt. Jedenfalls sehe ich da auch gerne \u00fcber die Urheberrechtsbeschwerde hinweg, um euch den Song in unserem Video-Bericht vorzuspielen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-11709\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page4_2.png\" alt=\"Timeline 3\" width=\"800\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page4_2.png 800w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page4_2-300x113.png 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page4_2-768x288.png 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page4_2-600x225.png 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9979\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/gelb.jpg\" alt=\"gelber Daumen\" width=\"104\" height=\"83\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um Fans der Blasmusik die erste Staffel erneut ins Ged\u00e4chtnis zu rufen, schnitt Kyoto Animation 2016 die wichtigsten Szenen der ersten 13 Folgen zusammen, um den Einstieg in die bald anlaufende zweite Staffel etwas leichter zu machen. Diese Funktion erf\u00fcllt der Film auch definitiv, aber wer erwartet, dass man knapp sechs Stunden einfach so auf 100 Minuten heruntergek\u00fcrzt bekommt, ohne dass die eigentlich emotionale Geschichte darunter leidet, muss schon sehr verblendet sein. Zumindest die Thematik rund Freundschaft ist erhalten geblieben. Der Rest wird dann eben oberfl\u00e4chlich abgefr\u00fchst\u00fcckt. Lust auf die bereits ausgestrahlte zweite Staffel habe ich jetzt trotzdem, denn im Gegensatz zur schiefen Sch\u00fctzenfest-Blasmusik ist die in Sound Euphonium wirklich anh\u00f6rbar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-11710\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page5_2.png\" alt=\"Timeline 4\" width=\"800\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page5_2.png 800w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page5_2-300x113.png 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page5_2-768x288.png 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page5_2-600x225.png 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9984\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/gruen.jpg\" alt=\"gr\u00fcner Daumen\" width=\"91\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die neue Liebe der weltweiten Animekritiker, denen Kimi no Na wa zu sehr in den Mainstream ger\u00fcckt ist, bekam man w\u00e4hrend des Akiba-Pass-Festivals zu sehen. Die Geschichte ist eigenartig und doch wundervoll: Sie zeigt die 18-j\u00e4hrige Shuusaku Houjou wie sie den Haushalt f\u00fcr ihren Verlobten, einem Marine-Soldaten, bew\u00e4ltigt, w\u00e4hrend \u00fcber ihrem Haus die Bomber kreisen. Die Slice-of-Life-Orgie wird dabei aber niemals blutig und bildet die pers\u00f6nlichen Massenschicksale mit so einer Gelassenheit ab, dass einen die malerischen Landschaften in ihrem auff\u00e4lligen Art-Stil ziemlich nachdenklich stimmen. Dieser eigene Ansatz macht In This Corner of the World sicher nicht gleich zum besten Weltkriegsfilm aller Zeiten, im Vergleich zu anderen Anime \u2013 die sonst nur so vor Gewalt \u00fcberquellen \u2013 sp\u00fclt der Film die Eindr\u00fccke dieser Werke einfach davon.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-11711\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page6_2.png\" alt=\"Timeline 5\" width=\"800\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page6_2.png 800w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page6_2-300x113.png 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page6_2-768x288.png 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page6_2-600x225.png 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9984\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/gruen.jpg\" alt=\"gr\u00fcner Daumen\" width=\"91\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihr kennt Black Butler noch nicht? Sch\u00e4mt euch. Der Bishounen-Stil mag zwar abschreckend sein, hinter dieser Fassade versteckt sich allerdings eines der sch\u00f6nsten Actiondramas \u00fcberhaupt. Um die Verantwortlichen f\u00fcr den Tod seiner Eltern zu bestrafen, verschl\u00e4gt es Ciel und sein Butler Sebastian jedenfalls dieses Mal auf ein Schiff, dass der Titanic erschreckend \u00e4hnlich sieht. Die \u00c4hnlichkeit ist sogar so gro\u00df, dass man immer mal wieder meint, C\u00e9line Dion ihren Welthit summen zu h\u00f6ren. F\u00fcr den Erben des Industrie-Imperiums seiner Eltern und gro\u00dfartigen Taktiker w\u00e4re dies allerdings viel zu kitschig, also mussten neben Eisbergen noch Zombies her. Ganz sch\u00f6n \u00fcbertrieben, ich wei\u00df, aber auch dieser Film muss sich nicht verstecken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-11712\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page7_2.png\" alt=\"Timeline 6\" width=\"800\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page7_2.png 800w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page7_2-300x113.png 300w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page7_2-768x288.png 768w, https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Page7_2-600x225.png 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-9984\" style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/gruen.jpg\" alt=\"gr\u00fcner Daumen\" width=\"91\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun stand von 20:30 Uhr bis 1:00 Uhr also die letzte Vorf\u00fchrung des Tages an. Anscheinend war das selbst Peppermint zu lang, denn am Tag darauf standen mit N\u00fcrnberg und Frankfurt ab 9 Uhr schon die n\u00e4chsten Standorte ihrer Kinotour an, sodass sie uns in unserem kollektiven Kampf gegen die M\u00fcdigkeit alleinlie\u00dfen und sich verzogen. Flashback. Vor 8 Jahren f\u00fchrte ich ausgeschlafen diesen Kampf bereits gegen Bakemonogatari, der f\u00fcr mich trotz der genialen Dialoge und Charaktere die l\u00f6chrige Handlung nicht wettmachte. Aber Mensch, Kizumonogatari hat sich echt gemausert. Gespickt mit feuerwerksartig abgefeuerten Metaphern und Anspielungen auf die japanischen Kultur \u2013 die man dieses Mal auch versteht \u2013 geh\u00f6ren Shafts Animationen zu den kreativsten der Industrie und auch die Lecks im Spannungsbogens konnte man schlie\u00dfen. Vielleicht verkauft uns das Studio unter dem Deckmantel des ganzen Blutes aber auch einfach f\u00fcr dumm.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16pt;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Fazit:<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedes Jahr ein bisschen besser. Ein Slogan, der assoziativ eigentlich fest in der Hand der Rewe-Gruppe ist, passt erstaunlich gut zum Akiba-Pass-Festival. W\u00e4hrend im ersten Jahr die Titel vor allem gro\u00dfen Franchises zuzuordnen waren, bot das zweite Jahr vor allem aktuelle Titel. Jahr 3 kombiniert beides erstaunlich gut. So gut, dass letztendlich kein Film wirklich schlecht war. Unbekannte Titel, die v\u00f6llig aus dem Nichts begeisterten, waren allerdings auch einfach nicht vertreten. Na ja, vermutlich ist das aber wirklich Meckern auf ganz hohem Niveau.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ansonsten konnte man den lieblosen Tippfehlerhorden aus vergangenen Jahren endlich Herr werden. F\u00fcr die Neuauflage im n\u00e4chsten Jahr k\u00fcndigte Peppermint \u00fcbrigens bereits an, mehr in Richtung Con gehen zu wollen und erneut die Ticketpreise um bis zu 2 Euro zu erh\u00f6hen. Und wer wei\u00df? Vielleicht kriegt man n\u00e4chstes Jahr das Durch-Die-Reihen-Tanzen der Untertitel als den letzten offensichtlichen Negativpunkt noch in den Griff.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>On Tour ist die Sammelkategorie f\u00fcr Reiseberichte von Teammitgliedern zu allen relevanten Conventions und Events, zu denen wir uns auf den Weg gemacht haben. 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