{"id":10867,"date":"2016-08-02T15:22:08","date_gmt":"2016-08-02T13:22:08","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2016\/08\/02\/angezockt-atelier-sophie-ps4-2\/"},"modified":"2024-01-09T22:27:09","modified_gmt":"2024-01-09T21:27:09","slug":"angezockt-atelier-sophie-ps4-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2016\/08\/02\/angezockt-atelier-sophie-ps4-2\/","title":{"rendered":"Angezockt &#8211; Atelier Sophie"},"content":{"rendered":"<p><em>Wenn Anime-Fans nicht Anime schauen oder Manga lesen, tun sie was? Richtig, vermutlich zocken und darum geht es hier: Wir schnappen uns ein aktuelles Game und schreiben unsere Gedanken dazu nieder, um am Ende die Frage beantworten zu k\u00f6nnen, ob sich ein Kauf denn jetzt lohnt.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-10688\" style=\"float: right; margin-left: 2%;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Atelier_Sophie_boxart.jpg\" alt=\"Atelier Sophie - Boxart\" width=\"25%\" \/>P\u00fcnktlich zur Ank\u00fcndigung der Anime-Lizenzierung von Atelier Escha &amp; Logy durch KSM dachte ich mir, man k\u00f6nne doch einen Artikel \u00fcber die Games und im Speziellen \u00fcber das k\u00fcrzlich hierzulande erschienene <em>Atelier Sophie: Fushigi na Hon no Renkinjutsushi<\/em> (The Alchemist of the Mysterious Book) schreiben. Meine Gedanken hierzu bringe ich euch im Folgenden n\u00e4her.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Spielreihe<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Atelier Sophie ist das mittlerweile 17. Spiel der Atelier-Reihe, die in sechs Unterreihen aufgeteilt ist. Die drei PS3-Vorg\u00e4nger Atelier Ayesha, Atelier Escha &amp; Logy und Atelier Shallie geh\u00f6rten beispielsweise zur Dusk-Reihe, w\u00e4hrend die drei Teile davor &#8211; ebenfalls PS3-Spiele &#8211; zur Arland-Reihe geh\u00f6rten. Ganz so streng sieht man das mit der Unterteilung bei Gust allerdings nicht, denn altebekannte Charaktere lassen sich regelm\u00e4\u00dfig in neuen Spielen wiedertreffen und k\u00f6nnen teilweise sogar f\u00fcr die eigene Party gewonnen werden. Zudem sind die Geschichten miteinander verwoben. Doch worum geht es \u00fcberhaupt? Die Atelier-Spiele sind typische japanische RPGs. Man spielt aus der Sicht eines oder zwei Alchemisten und ich lege deshalb so viel Wert auf den Begriff Alchemisten, da die Alchemie nicht nur ein wesentlicher Bestandteil der Spiele ist, sondern essenziell wichtig, da man mit der Alchemie seine Items erstellt und damit auch indirekt neue Waffen und R\u00fcstungen freispielt und auch der Handlung dient die Alchemie als Mittel zur Erf\u00fcllung der eigenen Tr\u00e4ume oder dem Abwenden von gro\u00dfem Unheil. Alchemie funktioniert dabei immer nach demselben Grundprinzip: Man geht hinaus in die Welt und t\u00f6tet Monster, die beispielsweise Felle oder Schuppen droppen oder sucht an bestimmten Sammelstellen nach Pflanzen, Erzen, Gem\u00fcse, Steinen und vielem, vielem mehr. Dann geht es zur\u00fcck ins Atelier zum Alchemiekessel, haut alles rein, r\u00fchrt einmal dr\u00fcber und erh\u00e4lt ein neues Item. Klingt einfach, ist aber ein sehr komplexes und ausgekl\u00fcgeltes System, das bei jedem Spiel unterschiedlich funktioniert. Doch sp\u00e4ter mehr dazu.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Handlung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-10689\" style=\"float: left; margin-right: 2%;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/atelier-sophie-08.jpg\" alt=\"Atelier Sophie - Screenshot 1\" width=\"33%\" \/>Die Protagonistin dieses Spiels, Sophie, hat ihr alchemistisches Wissen von ihrer Gro\u00dfmutter geerbt, die leider schon verstorben ist. Sophies sogenanntes Wissen beschr\u00e4nkt sich dabei aber nur auf eine Heilsalbe, die Sophie erstmal gr\u00fcndlich in den Sand setzt. Ein Buch ihrer Gro\u00dfmutter findet dies im \u00dcbrigen ausgesprochen komisch. Ja, ein Buch. Ein fliegendes, sprechendes Buch. Selbst in der Welt der Alchemisten ist das ein eher seltener Fall und so kommt es, dass Sophie diesem Buch die Erinnerungen zur\u00fcckgeben will, die es verloren hat. Dazu muss Sophie sich neue Rezepte einfallen lassen. Diese schreibt sie dann in dem Buch namens Plachta nieder und Plachta bekommt daf\u00fcr einen Teil ihrer Erinnerung wieder. Doch wer genau ist Plachta? Warum hat sie sich in ein Buch verwandelt und ihre Erinnerung verloren? Zusammen mit ihren Kindheitsfreunden Monika und Oscar begibt sich Sophie auf den Weg, um diese Fragen zu beantworten. Mit fortschreitender Story sto\u00dfen immer mehr Leute zu der Party und nebenbei gibt es auch noch einige andere Geschichten zu erleben &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Gameplay und meine Eindr\u00fccke<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-10690\" style=\"float: right; margin-left: 2%;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/1444724508-atelier-sophie.jpg\" alt=\"Atelier Sophie - Screenshot 2\" width=\"33%\" \/>Man steuert sowohl in Stadt als auch Welt Sophie und hat alles dank Third-Person-Perspektive bestens im Blick. Auf der Weltkarte bewegt man einen Anker und w\u00e4hlt damit das n\u00e4chste Ziel aus. Laufen auf der Weltkarte so wie auch das Synthetisieren kostet Zeit. Doch anders als in anderen Spielen, in denen man storyrelevante Aufgaben zu einem bestimmten Zeitpunkt erf\u00fcllt haben muss, spielt die Zeit hier eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist dies nur f\u00fcr beispielsweise Requests mit einem Zeitlimit. Schafft man diese Requests nicht, ist dies aber kein Beinbruch, sondern man erh\u00e4lt lediglich keine Belohnung. Ansonsten ist die Zeit nur bei einem Portale wichtig, das sich an einem bestimmten Tag \u00f6ffnet. Wichtig ist jedoch, dass es neben Tagen nun auch noch N\u00e4chte gibt und sogar andere Wetterlagen. Dann erscheinen andere Monster. Klarer Minuspunkt geht an die Grafik, die mal wieder recht simpel ausf\u00e4llt und auch teilweise recht eckig und kantig ist. Selbst die PS3, f\u00fcr die das Spiel auch erschien, kann da wesentlich mehr. Sch\u00f6n sind allerdings wieder die Illustrationen, die bei Events zum Einsatz kommen, und das Opening, das immer wieder zum Verweilen einl\u00e4dt.&nbsp;<span style=\"font-size: 14px;\">Allgemein hat man sich musikalisch wieder richtig ins Zeug gelegt und sch\u00f6ne, passende Soundtracks auf die Beine gestellt.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Sammelsystem<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur Sammelstelle hin, eint\u00fcten und mitnehmen. Im Grunde keine gro\u00dfer Aufwand und nicht der Erw\u00e4hnung wert, w\u00e4re da nicht ein neu hinzugef\u00fcgtes Detail. Unter der Mini-Map oben rechts leuchtet erstmal nur eine Lampe, wenn man einen Dungeon betritt. Erlegt man Monster und sammelt Items gehen nach und nach bis zu vier weitere Lichter an. Das hat den Effekt, dass man qualitativ hochwertigere und mehr Items von einer Stelle bekommt. Leidiger Nebeneffekt: Die Monster werden auch wesentlich st\u00e4rker.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Kampfsystem<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-10691\" style=\"float: left; margin-right: 2%;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/A17_Battle_01_PSVita_ENG.png\" alt=\"Atelier Sophie - Screenshot 3\" width=\"33%\" \/>Das Kampfsystem ist wie bei allen Atelier-Spielen rundenbasiert. Am Anfang entscheidet die Ausr\u00fcstung (Schnelligkeit) dar\u00fcber, wer beginnt. Danach ordnet sich aufgrund der Schnelligkeit in Kombination mit der Waiting-Time, die abh\u00e4ngig ist vom eingesetzten Angriff, Skill oder Items. Aus diesen drei w\u00e4hlt man einmal die Runde aus und best\u00e4tigt. Es gibt nat\u00fcrlich noch die Option Flucht, die aber bei Bossk\u00e4mpfen, wie k\u00f6nnte es anders sein, gesperrt ist. Zudem addiert sich zugef\u00fcgter Schaden auf, der sich in Zusatzangriffe oder h\u00f6here Verteidigungswerte umm\u00fcnzen l\u00e4sst. Klingt nicht besonders spannend, was es in den meisten F\u00e4llen auch ist, da es oftmals nur immer wieder dieselben Aktionen sind. Einzig Bossk\u00e4mpfe, Minibossk\u00e4mpfe oder besondere Monster bieten Abwechslung, da dort andere Strategie n\u00f6tig sind und diese K\u00e4mpfe auch l\u00e4nger dauern.&nbsp;Doch das Hauptaugenmerk der Spiele liegt auch nicht auf dem Kampfsystem, sondern &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Alchemiesystem<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-10692\" style=\"float: right; margin-left: 2%;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/AtelierSophie_Alchemy05.jpg\" alt=\"Atelier Sophie - Screenshot 4\" width=\"33%\" \/>Das Alchemiesystem ist wie erw\u00e4hnt sehr komplex, weswegen hier ein l\u00e4ngerer Abschnitt folgt: Eine mannigfalitige Auswahl an M\u00f6glichkeiten machen es m\u00f6glich, dass man entweder nutzlosen Staub oder ein Item, das Bosse f\u00fcrchten lehrt, kreiert. Es geht ja schon damit los, dass es \u00fcber 100 verschiedene Syntheseitems gibt. Und selbst gleiche Items unterscheiden sich durch Qualit\u00e4t und Eigenschaften. Die Items werden zudem noch in Kategorien zusammengef\u00fchrt wie z.B. \u00d6l, Wasser, Drache, Tier, Pflanze. Dabei kann das gleiche Item durchaus auch in mehreren Kategorien auftauchen. Man will also ein neues Item synthetisieren und hat auch schon passende Items gesammelt. Es werden dann bis zu vier verschiedene Kategorien verlangt, wobei man auch bei einer Kategorie schon mal zwei, drei oder mehr Items einsetzen muss. Ist die Auswahl an Items getroffen, geht es an die Auswahl des Kessels, was neu ist bei diesem Spiel. Bisher war es nicht m\u00f6glich, den Kessel zu wechseln, da dieser selbst auch keine Eigenschaften besa\u00df, die das Resultat ver\u00e4ndert h\u00e4tte. Doch dies hat sich bei diesem Spiel ge\u00e4ndert und man kann zwischen mehreren Kesseln w\u00e4hlen, die man im Spielverlauf erh\u00e4lt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-10693\" style=\"float: left; margin-right: 2%;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Atelier-Sophie-The-Alchemist-of-the-Mysterious-Book_2016_05-11-16_008-1024x576-1.jpg\" alt=\"Atelier Sophie - Screenshot 5\" width=\"33%\" \/>Als Beispiel wird hier ein Uni Bag, also ein Angriffsitem, synthetisiert, welches drei Kategorien ben\u00f6tigt, die schon mit Uni, Red Uni und Crystal Shard ausgef\u00fcllt sind. Jedes dieser Items hat eine bestimmte Farbe und eine bestimmte Tetrisblock-Form, die es auf dem 5&#215;5-Feld zu platzieren gilt. Je nach Kessel kann das auch ein 4&#215;4- oder 6&#215;6-Feld sein. Optimal platziert werden diese auf den leuchtenden Felder. Dabei gilt: Je heller das Leuchten, umso h\u00f6her der Bonus. Die erste Kategorie f\u00fcllt dabei den ersten Baken, die zweite den zweiten und die dritte den dritten.&nbsp;Hat man alle Items plaziert, bekommt die Farbe, die am meisten vertreten ist, noch einen Schub.&nbsp;Schlussendlich wird man noch gefragt, welche Eigenschaften man von den urspr\u00fcnglichen Items auf das neue \u00fcbertragen will.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fakt ist also, dass das Alchemiesystem alles andere als simpel und leicht verst\u00e4ndlich ist. Es ist wirklich \u00fcberhaupt nicht leicht, sich f\u00fcr Items zu entscheiden und diese dann auch noch so zu platzieren, dass das fertige Item die Eigenschaften besitzt, die es haben soll. Wer mehr Zeit mit Synthese als mit K\u00e4mpfen verbringt, der hat seine Zeit nicht verschwendet, sondern den Sinn des Spiels verstanden. Nicht nur deswegen besitzt jedes Atelier-Spiel sein eigenes Alchemiesystem, die \u00e4hnlich komplex aufgebaut sind, aber in ihrer Herangehensweise trotzdem grundverschieden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Trivia &amp; Easter Eggs<br \/><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-10694\" style=\"float: right; margin-left: 2%;\" src=\"https:\/\/anihabara.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Atelier-Sophie-The-Alchemist-of-the-Mysterious-Book-Character-Trailer.jpg\" alt=\"Atelier Sophie - Screenshot 6\" width=\"33%\" \/>Viele Attackennamen, Itemnamen, und Charakternamen sind deutschen W\u00f6rtern entlehnt.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Logy ist wieder mit von der Partie: Jedoch kann man ihn nicht in seine Party nehmen.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Pamela aus Atelier Meruru leitet dieses Mal den Kirchenshop.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Von Logy bekommt man den Tipp: Es gibt ein auf dem Kopf stehenden Haus als Dungeon, das vom Himmel gefallen ist. Zuf\u00e4lligerweise haust auch ein Drache in diesem.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Es gibt ein Item namens God&#8217;s Gift, auf das sich der Effekt &#8222;Power to destroy Gods&#8220; synthetisieren l\u00e4sst.&nbsp;Verwerflich? Auf alle F\u00e4lle effektiv.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Bei Tess (der Barmaid) kann man sich ein Dateticket kaufen. Normalerweise bei M\u00e4nnern beliebt, kann auch Sophie dieses erwerben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lohnt sich Atelier Sophie nun?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Anfang ist z\u00e4h und oftmals wenig aufschlussreich. Stundenlanges Monsterkn\u00fcppeln, Synthetisieren und Umhergerenne f\u00fcr kleine Details aus Plachtas Erinnerung waren nicht wirklich gro\u00dfer Ansporn, das Spiel gro\u00dfartig fortzusetzen. Doch Hartn\u00e4ckigkeit lohnt sich und wird mit guten Storyans\u00e4tzen belohnt. Zwar l\u00e4ngst nicht so gut wie bei Shallie oder meinem Favoriten Escha &amp; Logy, jedoch immer noch besser als bei der Arland-Reihe, die ich wirklich nicht prickelnd fand. F\u00fcr Einsteiger in die Atelier-Reihe w\u00fcrde ich deshalb die eben genannten und wesentlich preiswerteren Spiele empfehlen. Grafisch sollte aber auf alle F\u00e4lle mal aufgearbeitet werden. Wer kein Englisch kann, muss allerdings auch wieder auf diesen Teil verzichten, immerhin aber ist japanische Sprachausgabe beigelegt. Der Nachfolger Atelier Firis ist bereits f\u00fcr Ende September in Japan angek\u00fcndigt, vor 2017 ist hierzulande aber wohl nicht damit zu rechnen. Genug Zeit also noch das angefangene Star Ocean und das frisch erhaltene Fairy Fencer: Advent Dark Force durchzuzocken und zu reviewen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Anime-Fans nicht Anime schauen oder Manga lesen, tun sie was? 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