{"id":10412,"date":"2016-05-06T16:40:48","date_gmt":"2016-05-06T14:40:48","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2016\/05\/06\/playlists-episode-6-chillig\/"},"modified":"2023-12-16T22:10:42","modified_gmt":"2023-12-16T21:10:42","slug":"playlists-episode-6-chillig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2016\/05\/06\/playlists-episode-6-chillig\/","title":{"rendered":"Playlists &#8211; Episode 6: Chillig"},"content":{"rendered":"<p><em>Playlists ist unser J-Pop- und Anime-Musikformat, das euch 15 Minuten lang Animemusik auf die Ohren haut. Das Beste daran: M\u00f6gt ihr ein Lied aus der Playlist, m\u00f6gt ihr wahrscheinlich alle, denn bei jeder Folge ist ein einheitliches Thema vorgegeben.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Auch heute habe ich wieder ein paar interessante Hintergrundgeschichten \u00fcber die japanische Musikindustrie zu erz\u00e4hlen. Nur wird es halt ein bisschen entspannter. Mit dabei: eine einzigartige Soundkulisse, ein Unterw\u00e4sche-Idol, ein heroisches St\u00fcck in \u00dcberl\u00e4nge und ein absoluter Klassiker<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Stereo Dive Foundation \u2013 Daisy<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Zovv-4yn7L0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: Ending zu Kyoukai no Kanata<\/p>\n<p>Album: kein Albumrelease<\/p>\n<p>Genre: J-Pop<\/p>\n<p>Chartplatzierung: #37 (09.12.2013) (7 Wochen)<\/p>\n<p>Stereo Dive Foundation ist ein Pseudonym des Gitarristen und Musikproduzenten R\u30fbO\u30fbN (Iida Ryuta), unter dem er sich kreativ in der Erstellung von Soundkulissen auslebt. Sein erstes Werk ist dabei Daisy \u2013 das Ending von Kyoukai no Kanata \u2013 was stilistisch noch in eine ganz andere Richtung geht wie seine aktuellen Werke Renegade (Gangsta.) oder Genesis (Dimension W), die in mehr Richtung Dubstep gehen. Aber wer ist dieser R\u30fbO\u30fbN? Iida Ryuta kennen einige vielleicht noch aus von der Hip-Hop- und Rock-Band Oldcodex, wo er der Gitarrist und Produzent bis Oktober 2012 war. Der gro\u00dfe Durchbruch der zweik\u00f6pfige Band aus Synchronsprecher Tatsuhisa Suzuki (Ta_2) und ihm gelang ihnen auch in dieser Zeit mit Catal Rhythm, dem 2. Ending von Kuroko no Basket und einer meiner All-Time-Favorite-Songs. Ebenso war Ryuta-san Musik-Produzent mehrerer Anime wie Aquarion Logos, Juuou Mujin no Fafnir, Kuroko no Basket oder Hai to Gensou no Grimgar, die echt ausgesprochen gute Soundtracks zu liefern hatten. Die meiste Zeit arbeitete er dabei mit dem Label Lantis zusammen &#8211; wo auch Oldcodex unter Vertrag steht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ray \u2013 Lull -Soshite Bokura Wa-<\/strong><\/p>\n<p><iframe src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/132037370\" width=\"640\" height=\"284\" frameborder=\"0\" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: Opening zu Nagi no Asukara<\/p>\n<p>Album: Milky Ray (2014)<\/p>\n<p>Genre: J-Pop<\/p>\n<p>Chartplatzierung: #21 (11.11.2013) (4 Wochen)<\/p>\n<p>Der ein oder andere mag sich wundern, warum man beim Googeln nach Ray beziehungsweise Reika Nakayama, wie ihr richtiger Name lautet, so viele Bilder von ihr in Unterw\u00e4sche findet. Tja, die 18-j\u00e4hrige Ray startete ihre Karriere im Show-Business als Unterw\u00e4sche-Idol, nachdem sie zuvor eine Schauspielschule besuchte. Aber auch das Singen war eine Option als sie 2 Jahre sp\u00e4ter beim vierten All-Japan Anime Song Grand Prix teilnahm, den sie allerdings nicht gewann. Au\u00dferdem coverte sie Songs unter dem Namen Clione Reika. Ansonsten kennt man die 25-J\u00e4hrige, die bei NBCUniversal unter Vertrag steht, vermutlich durch Rakuen Project, dem Opening zu To Love-Ru Darkness.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Oratorio The World God Knows \u2013 Secret of the Goddess<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"100%\" height=\"450\" scrolling=\"no\" frameborder=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/tracks\/113489741&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;visual=true\"><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: Ending zur dritten Staffel zu The World God Only Knows<\/p>\n<p>Album: The World God Only Knows Goddesses (2013)<\/p>\n<p>Genre: J-Pop<\/p>\n<p>Chartplatzierung: #23 (12.08.2013) (11 Wochen)<\/p>\n<p>Habt ihr mal 12 Minuten? So lange dauert dieses St\u00fcck n\u00e4mlich. Und \u00e4hnlich wie die klassischen Klavierst\u00fccke des letzten Jahrtausends l\u00e4sst sich auch dieses quasi in mehrere Akte einteilen. Dabei ist der ikonische Part, der des Endings der zweiten bis sechsten und neunten plus elften Folge, der zweite Part. Allgemein gibt dabei der Chor mit seinen hohen Stimmchen im Hintergrund und die Schlagzeugschl\u00e4ge dem Ganzen einen sehr heroischen Touch. Doch wer ist die Stimme? Sie geh\u00f6rt der sehr talentierten Synchronsprecherin und S\u00e4ngerin Saori Hayami, die in The World God Only Knows mit Haqua du Lot Herminium auch zum erweiterten Maincast geh\u00f6rt. Viel bekannter sind allerdings ihre anderen Rollen wie Saki Morimi aus Eden of the East, Ayase Aragaki aus Oreimo oder Yukino Yukinoshita aus Yahari \u2013 eben damenhafte Charaktere. F\u00fcr letztere Rolle gewann sie dieses Jahr \u00fcbrigens den Synchronaward als beste Nebendarstellerin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Round Table feat. Nhanayino \u2013 Let Me Be With You<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"420\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/rH8AXBIxfWY\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: Opening zu Chobits<\/p>\n<p>Album: April (2003)<\/p>\n<p>Genre: J-Pop<\/p>\n<p>Chartplatzierung: keine Daten vorhanden<\/p>\n<p>Let Me Be With You ist so ziemlich die Definition eines Klassikers und auch der Anime Chobits auf Basis von Clamps beliebter gleichnamiger Mangareihe \u00fcber Hideki, der sich in einen Roboter verliebt, d\u00fcrfte mittlerweile dieser entsprechen. Aber noch mal vor vorne: Round Table existiert seit 1997 und steht unter Vertrag bei Victor Entertainment zusammengesetzt aus Katsutoshi Kitagawa (Gitarrist, Bassist) und Rieko Ito (Keyboard). Dazu kommt S\u00e4ngerin Nino, die zwar seit 2002 dabei ist, trotzdem aber noch als Gast-S\u00e4ngerin gelistet ist. Der Name des Albums April, auf dem auch ihr Hit Let Me Be With You 2003 erschien, kommt \u00fcbrigens von Ninos Geburtstagsmonat \u2013 so viel zum Thema Gast-S\u00e4ngerin. Jedenfalls listet sich die Gruppe seitdem als Round Table feat. Nino: Ist allerdings auch egal, denn seit 2012 pausieren die drei nun schon. \u00dcbrig bleiben sch\u00f6n melancholische Erinnerungen an die Zeit ihres Wirkens.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Playlists ist unser J-Pop- und Anime-Musikformat, das euch 15 Minuten lang Animemusik auf die Ohren haut. 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