{"id":10112,"date":"2016-03-10T19:02:57","date_gmt":"2016-03-10T18:02:57","guid":{"rendered":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2016\/03\/10\/playlists-episode-3-poppig-weiblich\/"},"modified":"2023-12-16T21:00:17","modified_gmt":"2023-12-16T20:00:17","slug":"playlists-episode-3-poppig-weiblich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/2016\/03\/10\/playlists-episode-3-poppig-weiblich\/","title":{"rendered":"Playlists &#8211; Episode 3: Poppig &#8211; Weiblich"},"content":{"rendered":"<p><em>Playlists ist unser J-Pop- und Anime-Musikformat, das euch 15 Minuten lang Animemusik auf die Ohren haut. Das Beste daran: M\u00f6gt ihr ein Lied aus der Playlist, m\u00f6gt ihr wahrscheinlich alle, denn bei jeder Folge ist ein einheitliches Thema vorgegeben.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>J-Pop ist im engeren Sinne kein Musikgenre, sondern einfach ein von der Musikindustrie eingef\u00fchrter Begriff, um inl\u00e4ndischer von ausl\u00e4ndischer Musik zu unterscheiden. Versteht man es trotzdem als Genre ist es so weitgefasst, dass man sowohl Metal-, Rock- oder Idolmusik als J-Pop bezeichnen k\u00f6nnte. Der Trend ging bis vor kurzem auch besonders in die Idolmusikrichtung, aber das ist eine Geschichte f\u00fcr eine andere Episode, denn in dieser widmen wir uns mal typischer Pop-Musik und den Werdeg\u00e4ngen ihrer Interpreten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Yui &#8211; Again<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/videopress.com\/embed\/wIrH301Y\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: 1. Opening zu Fullmetal Alchemist: Brotherhood<\/p>\n<p>Album: Holiday in the Sun (2011)<\/p>\n<p>Genre: Pop, Rock<\/p>\n<p>Chartplatzierung: #1 (15.06.2009) (21 Wochen)<\/p>\n<p>Der Erfolg von Singer-Songwriterin YUI ist schon was Besonderes. Kein Album, noch nicht mal ihr Deb\u00fctalbum, unterschritt die Top 5 der Oricon-Charts, auch wenn ihre Singles keine \u00e4hnlich guten Platzierungen erreichten. In ihrer Kindheit tat sie sich schwer, Musik und Schule unter einen Hut zu bekommen. Die 28-J\u00e4hrige brach daher nach einem Stra\u00dfenkonzert in ihrer Heimatstadt Fukuoka und einem Gespr\u00e4ch mit der Band Bianco Nero, die dort auch auftraten, ihre Oberschule ab, um auf einer Musikschule Gitarre und Liederschreiben zu lernen. Die Sony-Interpretin beherrscht zwar mittlerweile viele Instrumente, aber auf ihren Konzerten spielt sie auch weiterhin nur die Gitarre. 2012 nahm sie sich dann pl\u00f6tzlich Pause, ist aber seit 2014 mit der Band Flower Flower zur\u00fcck. Auf dem Blog der Band schrieb sie von ihren Panikanf\u00e4llen, ihrer Ehe mit einem Mann au\u00dferhalb der Musikbranche und ihrer Schwangerschaft, aus der 2 Zwillinge entsprangen. Kleiner Funfact: 2011 k\u00fcrten die Zuschauer von Music Station (ein japanisches Musikformat im Fernsehn) Yui zu der K\u00fcnstlerin, die sie am liebsten zur Frau nehmen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ikimono-Gakari &#8211; Blue Bird<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ekgRNL1CL-8\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: 3. Opening zu Naruto Shippuuden<\/p>\n<p>Album: My Song Your Song (2008)<\/p>\n<p>Genre: Soft-Rock, Pop-Rock, J-Pop<\/p>\n<p>Chartplatzierung: #3 (21.07.2008) (29 Wochen)<\/p>\n<p>Das 3. Naruto Shippuuden-Opening Blue Bird hatte ich zwar schon einige Male geh\u00f6rt, aber eigentlich nie einer Band zugeordnet. Dabei ist die Geschichte hinter Ikimono-Gakari eigentlich ganz lustig: Ikimono-Gakari sind n\u00e4mlich die Kinder, die Dienst haben, sich um den Schulgarten zu k\u00fcmmern. In dieser Funktion haben sich Erstkl\u00e4ssler Yoshiki Mizuno und Hotaka Yamashita n\u00e4mlich kennengelernt. 10 Jahre sp\u00e4ter gr\u00fcndeten sie sich dann als Ikimono-gakari und hatten einfach Spa\u00df an der Musik, nahmen halt alles nicht so ernst. Im selben Jahr noch nahmen sie dann Kiyoe Yoshioka in die Gruppe mit auf \u2013 \u00fcbrigens die kleine Schwester einer ihrer Klassenkameraden \u2013 und ja, lie\u00dfen der Uni wegen erst mal alles schleifen. Nachdem diese Phase \u00fcberwunden war, gab es keinen Halt mehr und die Zeit der Stra\u00dfenshows sollte auch bald vorbei sein. Mittlerweile erreichen sie Top 5-Platzierungen am laufenden Band und sind bei Epic Records (Tocherlabel von Sony) unter Vertrag. Typisch f\u00fcr die Gruppe ist ihr folkiger Mundharmonikaklang.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>EGOIST &#8211; Everlasting Guilty Crown<\/strong><\/p>\n<p><iframe src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/38721346\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: 2. Opening zu Guilty Crown<\/p>\n<p>Album: Extra Terrestrial Biological Entities (2012)<\/p>\n<p>Genre: J-Pop<\/p>\n<p>Chartplatzierung: #7 (19.03.2012) (12 Wochen)<\/p>\n<p>EGOIST ist das Pop-Duo aus der jetzt 22-J\u00e4hrigen S\u00e4ngerin Chelly und Songwriter-Legende ryo, die sich 2011 formierten. Zu diesem Zeitpunkt hatte gerade S\u00e4ngerin Nagi Yanagi sein K\u00fcnstler-Kollektiv supercell verlassen, wodurch die Gruppe ein Casting auf der Suche nach Ersatz veranstaltete. Dort fand sich dann die 15-J\u00e4hrige Koeda, die nun f\u00fcr supercell singt, und wie gesagt die 17-J\u00e4hrige Chelly, die urspr\u00fcnglich supercell nur bei der Musik-Produktion zu Guilty Crown beim Label Sony unterst\u00fctzen sollte. Chelly diente dabei als Personifikation der Protagonistin Inori Yuzuriha und der gleichnamigen Band aus der Serie. Der Erfolg setzte ein und so blieb uns auch EGOIST bis heute erhalten, u.a. bei den Endings von Psycho Pass oder dem Opening zu Studio Wits Kabaneri of the Iron Fortress, was in einem Monat startet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kishida Kyoudan &#038; the Akeboshi Rockets &#8211; Strike the Blood<\/strong><\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/4L8CmEuCiAI\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Erscheinungsort: 1. Opening zu Strike the Blood<\/p>\n<p>Album: Hack\/Slash (2014)<\/p>\n<p>Genre: Rock, Alternative-Rock, Indie<\/p>\n<p>Chartplatzierung: #16 (11.11.2013) (13 Wochen)<\/p>\n<p>Kisida Kyoudan &#038; The Akeboshi Rockets war um 2010 rum eine lange Zeit wirklich meine Lieblingsband. Ich mochte sie f\u00fcr die rockig, schwungvollen Schlagzeugbeats und den kraftvollen Gesang von S\u00e4ngerin ichigo, die nachtr\u00e4glich 2007 beitrat. \u00c4hnlich wie supercell coverte die Gruppe in ihrer Anfangszeit ab 2004 indiem\u00e4\u00dfig auch erst mal Songs, ohne dass die Gruppe eine S\u00e4ngerin oder einen S\u00e4nger hatte, darunter gr\u00f6\u00dftenteils Kompositionen aus dem Touhou Project bzw. aus Key- oder Type-Moon-Spielen. 2010 konnte die Gruppe dann ihr gro\u00dfes Debut mit dem Opening zu Highschool of the Dead beim Geneon-Label (heute: NBCUniversal Entertainment Japan) feiern, nur um dann 3 weitere Jahre in der Versenkung zu verschwinden. Mittlerweile ist die Band jedoch unter dem Label Warner Home Video zur\u00fcck und brachte die Openings zu Strike the Blood, GATE und GATE 2 heraus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Playlists ist unser J-Pop- und Anime-Musikformat, das euch 15 Minuten lang Animemusik auf die Ohren haut. Das Beste daran: M\u00f6gt ihr ein Lied aus der Playlist, m\u00f6gt ihr wahrscheinlich alle, denn bei jeder Folge ist ein einheitliches Thema vorgegeben.<\/p>\n","protected":false},"author":100,"featured_media":10111,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"episode_type":"","audio_file":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","filesize_raw":"","footnotes":""},"categories":[991],"tags":[1028],"class_list":["post-10112","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-playlists","tag-musik"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10112","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/100"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10112"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10112\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23629,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10112\/revisions\/23629"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10111"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10112"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10112"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/anihabara.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10112"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}