30
July

Shortcuts - Episode 73: Sommerseason - Teil 4

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Völlig verschrumpelt steigen Dimbula, Nejy, Yaku und Chris für euch ein letztes Mal für diese Sommerseason aus dem Pool und liefern sich in der heutigen Podcast-Folge eine hitzige Diskussion darüber, warum »Banana Fish« besser als »91 Days« ist, ob »How NOT to Summon a Demon Lord« der schlechteste Isekai-Anime der Season ist, weshalb jeder, der Bock auf 'ne Geschichtsstunde hat, »Angolmois« gucken sollte und wie wir es schaffen »Hanebado!« trotz seines melodramatischen Tons zu ertragen.


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Banana Fish

Banana Fish

Episoden: 24

Studio: Mappa

Adaptiert von: Manga

Genre: Actiondrama, Psychological, Yaoi, Splatter

Simulcast von: Amazon


Handlung:

New York. Ash Lynx, ein ungewöhnlich attraktiver 17-Jähriger mit großen Kampfkünsten, ist Anführer einer Streetgang. Eines Nachts flüstert ihm ein Mann, auf den seine Leute geschossen haben, eine Adresse und Banana Fish zu - dieselben Worte, die auch sein praktisch invalider Bruder Griffin manchmal äußert. Zur selben Zeit begegnet er dem jungen Japaner Eiji Okumura, Assistent eines Fotografen.


Meinung:

»Banana Fish« ist ein stylischer Gangster-Thriller im New York des 21. Jahrhunderts. Runde Actionszenen täuschen hinweg, dass der Anime auf einem Shoujo-Manga basiert und etwas homoerotisch daherkommt. Lasst euch davon aber nicht abschrecken: Ihr könntet ein Highlight verpassen.


How NOT to Summon a Demon Lord

How NOT to Summon a Demon Lord

Episoden: 12

Studio: Ajia-do

Adaptiert von: Lightnovel

Genre: Abenteuer, Action, Ecchi, Fantasy, Harem, Komödie, Romance

Simulcast von: Crunchyroll


Handlung:

Sakamoto Takuma war im MMORPG Cross Reverie so mächtig, dass ihn seine Mitspieler nur als Dämonenlord bezeichneten. Doch eines Tages wird er in der Form seines Avatars in eine andere Welt beschworen und trifft auf zwei Mädchen, die ihn angeblich gerufen haben. Sie versuchen, ihn mithilfe eines Bannspruchs zur Versklavung zu bändigen, doch durch seine Fähigkeit zur Reflektierung von Magie sind sie es, die dem Zauber zum Opfer fallen. Und so beginnen die außergewöhnlichen Abenteuer des (Möchtegern-)Dämonenlords und seine Versuche, dieser Rolle gerecht zu werden …


Meinung:

»How NOT to Summon a Demon Lord« ist ein Anime über einen übertrieben starken Hauptcharakter, der sich aus Versehen zwei Mädchen versklavt. Wer jetzt an Overlord denkt, denkt aber falsch. Statt wirklich auf andere herab zu agieren, ist er einfach nur ein Waschlabben. Genau wie seine Sklavinnen, dessen einzige Daseinsbereichtigung ihre Brüste oder ihre Vornamen (Rem) sind. 


Angolmois

Angolmois

Episoden: 12

Studio: NAZ

Adaptiert von: Manga

Genre: Action, Drama, Romanze, Historisch

Simulcast von: Crunchyroll


Handlung:

13. Jahrhundert: Japan und seine Bevölkerung wird von einer mongolischen Invasion bedroht. Tapfere Krieger stellten sich dem Kampf gegen die Gefahr von Übersee: Das Zeitalter der Samurai ist angebrochen! Unter ihnen ist Jinzaburo Kuchii, der ins Exil auf die Insel Tsushima gebracht wurde, wo er sich alsbald mitten im Krieg mit den Mongolen befinden soll. Auf der Insel trifft er unter anderem auf Teruhi, die Tochter des Lords von Tsushima.


Meinung:

Es ist schon erschreckend, dass es nur einen simplen Pergament-Effekt und ein paar Referenzen auf bedeutende Kunstwerke und Personen aus japanischen Sagen braucht, um einem historischen Anime wie »Angolmois« Leben einzuflösen. Ein paar taktische Entscheidungen später haben zumindest wir mächtig Bock auf das 13. Jahrhundert und eine bekommmen.


Hanebado!

Hanebado!

Episoden: 13

Studio: Lidenfilms

Adaptiert von: Manga

Genre: Ganbatte, Slice-of-Life, Sport

Simulcast von: Crunchyroll


Handlung:

Trotz ihres außerordentlichen Talents würde Ayano Hanesaki dem Badminton lieber aus dem Weg gehen als es zu spielen. Doch als sie auf Nagisa Aragaki trifft, die jede wache Minute damit verbringt, ihr Spiel zu verbessern, beflügelt dies ihr Herz. Zusammen mit ihrem Trainer Kentarou begeben die beiden sich aufs Spielfeld, um ihr Talent unter Beweis zu stellen.


Meinung:

»Hanebado!« tut gut darin, den typischen melodramatischen Stil von Kyoto Animations Schulklub-Anime zu kopieren. Gerade in hitzigen Badminton-Matches leistet Lidenfilms trotz der dramaturgischen Anlaufprobleme animatorische Fleißarbeit.

 

Dimbula

Dimbula ist hier Mädchen für alles, wenn er mal gerade nicht Manga liest, J-Musik hört oder Final Fantasy zockt.

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