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January

ProSieben zeigt »Sword Art Online« im Hauptprogramm

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Die Reise von Kirito und Asuna geht weiter – bald auch im Free-TV bei ProSieben. Es ist die erste Anime-Serie im Spätprogramm des Senders.

Sword Art OnlineAus der Sparte ins Hauptprogramm: Wie ProSieben am Montag mitteilte, zeigt der Unterföhringer Sender ab dem 27. Februar immer dienstags um 23.15 Uhr eine Doppelfolge der ersten Staffel der Anime-Serie »Sword Art Online« als deutsche Free-TV-Premiere und anschließend jeweils eine Woche lang kostenlos im Stream. Es ist das erste Mal, dass der Privatsender japanische Animationsserien im Spätprogramm zeigt. Schwestersender ProSieben Maxx feierte in der Vergangenheit mit Anime-Serien und -filmen bereits einige Erfolge.

Basierend auf der gleichnamigen aktuell neunzehnbändigen Lightnovel von Reki Kawahara brachte das Franchise zwei Anime-Staffeln in den Jahren 2012 und 2014, einen Anime-Film in 2017, eine Spezialfolge, mehrere Videospiele und Manga-Reihen sowie eine VR-Demonstration hervor. Zuvor zeigte der Pay-TV-Sender Animax ab November 2013 »Sword Art Online« bis zur Einstellung des Animesenders im Juni 2016.

Bereits in der Mache befinden sich außerdem eine dritte Anime-Staffel, der sich dem Alicization-Ark der Original-Lightnovel widmet, und eine Umsetzung der Spinoff-Lightnovel »Sword Art Online Alternative Gun Gale Online« von Keiichi Sigsawa (»Kino's Journey«). Die Anime-Serie veröffentlicht hierzulande Peppermint Anime.

Darum geht es:

Schüler Kazuto Kirigiya durfte unter seinem Pseudonym Kirito bereits die Beta-Version des Rollenspiels Sword Art Online testen. Wie viele andere kann er es kaum erwarten, dass das Spiel nun endlich online geht. Das Besondere daran: Dank eines sogenannten NerveGears kann man vollständig in die mittelalterliche virtuelle Welt namens Aincrad eintauchen. Als einer von 10.000 Spielern streift Kirito kurz nach dem Start begeistert durch die Welt von Sword Art Online – bis er feststellt, dass er sich nicht mehr ausloggen kann. Was zunächst aussieht wie ein Bug, entpuppt sich als pure Absicht: Der Entwickler des Spiels verkündet, dass keiner diese virtuelle Welt verlassen kann, bevor nicht die Endgegner aller 100 Ebenen besiegt sind. Und: Wer im Spiel stirbt, verliert auch in der Realität sein Leben.

Peppermint Anime

(Quelle: Prosieben)

Dimbula

Dimbula ist hier Mädchen für alles, wenn er mal gerade nicht Manga liest, J-Musik hört oder Final Fantasy zockt.

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