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July

»Carole & Tuesday« - Netflix streamt erste Hälfte weltweit ab 30. August

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Zwei Mädchen, eine aus noblem Hause und eine, die sich mit Nebenjobs über Wasser hält: Ein schicksalhaftes Begegnung führt die beiden zusammen.

Im Zuge der Anime Expo kündigte Fuji TV am Samstag während ihres Panels zum Programmblock »+Ultra« in Los Angeles an, dass die erste Hälfte des 24-teiligen Musik-Anime »Carole & Tuesday« weltweit ab 30. August bei Netflix zu sehen sein wird.

Die Anime-Serie feierte am 10. April in Fuji TVs Programmblock »+Ultra« Premiere. Neue Episoden erschienen in Japan auch bei Netflix immer donnerstags einen Tag später. Die zweite Hälfte selbst ist im japanischen Fernsehen ab dem 13. Juli zu sehen. Das neue Opening »Polly Jean« wird erneut von Nai Br.XX und Celeina Ann – den Gesangsstimmen von Carole und Tuesday – gesungen. Alisa – die Gesangsstimme von Angela – singt das neue Ending »Afraid«. »Carole & Tuesday« markiert das zwanzigjährige Bestehen von Studio Bones sowie das zehnjähige Bestehen des Plattenlabels Flying Dog.

Unter Shinichiro Watanabe (»Cowboy Bebop«) führt Motonobu Hori (Episodenregie: »Beck«) die Regie, während Aya Watanabe (TV-Drama: »Carnation«) das Drehbuch schreibt. Tsunenori Saito (»Blast of the Tempest«) setzt ferner die Charakterdesigns von Mangaka Eisaku Kubonouchi (»Chocolat«) für die Animation um. Der Kanadier Mocky komponiert den Soundtrack, während die Klavier- und Gitarren-Stücke selbst von verschiedenen Künstlern stammen.

Darum geht es:

50 Jahre nach dem Aufbruch zu einem neuen Lebensraum – dem Mars – wird der Großteil der kulturellen Produkte von künstlicher Intelligenz erschaffen und die Menschen sind zufrieden damit, nur noch passive Konsumenten zu sein. Doch in dieser Welt leben zwei Mädchen, denen das nicht reicht: Carol lebt in der Metropole Alba City und arbeitet als Teilzeitkraft, während sie versucht, Musikerin zu werden. Sie hatte schon immer das Gefühl, ihr fehle etwas. Tuesday ist die Tochter einer wohlhabenden Familie und lebt in der Kleinstadt Herschel City. Auch sie träumt davon, Musikerin zu werden, jedoch fühlt sie sich von niemandem verstanden und empfindet sich als die einsamste Person des ganzen Planeten. Die beiden treffen zufälligerweise aufeinander. Sie wollen singen, sie wollen Musik machen. Zusammen, so glauben sie, haben sie womöglich eine Chance und auch wenn sie nur einen kleinen Stein ins Rollen bringen, lösen sie so auf lange Sicht doch eine gewaltige Lawine aus …

Anisearch

(Quelle: ANN)

Dimbula

Dimbula kriegt in der Woche so einiges gestemmt, wenn er gerade nicht Nisioisin liest, japanischen Rap hört oder Final Fantasy zockt.

Website: twitter.com/ItsDimbula

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